Archive for November 2013

Für was brauchen wir Bayern Seehofers Freihandelsabkommen mit den USA?


Erinnern Sie sich noch, als zum Aschermittwoch vor begeisterten Parteianhängern, Seehofer in Passau ins Mikrofon brüllte, ich fordere das Freihandelsabkommen mit den USA (über alles in der Welt). Dann brummt unsere Wirtschaft noch mehr.  Die CSUler waren nicht mehr halten, ganz aus dem Häuschen, sprangen auf die Bänke, streckten den linken oder rechten Arm mit dem Bierkrug in die Höhe, und schrien immer wieder Horst, Horst, Horst! rundertischdgf! .

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auf diese Gefahren hinzuweisen und bitten doch alle CSUler mal kritisch ihre politischen Vorturner zu hinterfragen, als nur unkritisch hinterherzurennen. Deshalb verwundert es uns, wenn in die sonstige Hofberichterstattung der öffentlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten auch mal kritische Fragen reinrutschen, wie diese bei Report München des BR! Klicken Sie an  BR: Freihandelsabkommen kritisch hinterfragt! .

SPD Pronold: Seehofers „bayerische Patriotenmaut“ kommt nicht!


Wir müssen in diesem Fall dem SPD Landesvorsitzenden Pronold recht geben, wenn er Seehofers laute Ankündigung nach einer PKW Maut nur für Ausländer als gescheitert ansieht. Die CSU hat dieses Thema zur großen nationale und bayerische Forderung aufgeblasen, um  damit Wählerstimmen zur Landtags- und Bundestagswahl zu gewinnen. Auf dieses Blendwerk sind leider auch viele Bayern reingefallen. Focus!

Jetzt tönen zwar die Gazetten, allen voran auch das hiesige Straubinger Tagblatt, Seehofer und seine CSU haben die Maut in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt und damit einen großen Sieg für Bayern und ganz Deutschland erzielt.

Maut

In Wirklichkeit ist das eine Nullnummer, denn im Vertrag steht drin, es muß noch überprüft werden ob die Eurokraten mit einem Pickerl nur für Ausländer auf deutschen Straßen einverstanden sind. Dafür haben aber Seehofer und Co. die vollkommene Gleichstellung der Schwulenehe mit einer normalen Familie und die doppelte Staatsbürgerschaft akzeptiert.

Wir werden uns den Koalitionsvertrag genau anschauen und im Detail auch in unserem Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ und hier auf der Meinungsseite diskutieren.

DDR 2.0? SED 2.0? Zum Verwechseln ähnlich mit Merkels Union? Wieder mal alles alternativlos?


Dazu erreichte uns heute der Hinweis auf unser Kurznachrichtenportal Vilstal, diesen Kommentar von Michael Klonovsky im Fokus zu lesen: 20 Jahre nach der Wende! Der Artikel ist zwar schon drei Jahre alt, aber aktueller denn je!

Durchbruch in Koalitionsverhandlungen: Deutlich mehr Fahrradfahrer müssen Helm tragen


Durchbruch in Koalitionsverhandlungen: Deutlich mehr Fahrradfahrer müssen Helm tragen. Fundsache. Jetzt werden  alle Gazetten und politischen Wichtigtuer dem „Volk“ die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen schmackhaft machen. Gerhard Bauer jedoch fasst das Wichtigste zusammen.

Leseprobe:

„So haben sich diese höchstwichtigen und unabkömmlichen Persönlichkeiten darauf geeinigt, dass in Zukunft wesentlich mehr Radfahrer Helm tragen müssen.
Das Wohl und Wehe unseres Volkes steht auf dem Spiel, Fahrradfahrer ohne Helm, wozu auch ich zähle, sind Volksschädlinge und Volksfeinde übelsten Ausmaßes.“

„Dann wollen sie sich auch noch um beleidigende und verleumderische Äußerungen im Netz kümmern.
 Das ist wohl mehr Eigenschutz, wird doch im Netz ziemlich hemmungslos vom Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und über Politiker und andere unbeliebte Zeitgenossen, wie z. B. Medienleute, hergezogen. Das kann nicht angehen. Dieser Saustall muss ein anderer werden.“

Evangelischer Landesbischof von Bayern zur Homosexualität und Flüchtlingsströme


Bischof:

„Versetzt Euch in die Lage von Homosexuellen! Lasst uns mit unserer ganzen Energie darüber diskutieren, welche Orientierungen wir für unser Leben im 21. Jahrhundert aus den Texten der wirklichen Heiligen Schrift gewinnen können und was das für die Stärkung verbindlichen Zusammenlebens in der Ehe und in den an der Ehe orientierten Partnerschaften heute bedeuten könnte.“  Er bezog sich auf die umstrittene familienpolitische Orientierungshilfe der EKD. Das Papier rückt von der traditionellen Ehe als alleiniger Norm ab und schließt auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften ein.

Bischof:

„Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind die Besten ihrer Herkunftsländer. Die meisten sind im arbeitsfähigen Alter, und in ihre Ausbildung ist viel Geld investiert worden. In gewisser Weise finanzieren diese Länder die Bewältigung des demografischen Wandels bei uns“.

Als Leser können Sie das bei idea nachlesen und sich selbst ein Urteil bilden. Mein Bischof ist das nicht!

Ein evangelischer Christ!

Angola zeigt auch dem Islam seine Grenzen auf


Das berichtet die österreichische Zeitung „Die Presse“ . Die Begründung ist durchaus nachvollziehbar, „weil der Islam im Widerspruch zu Gewohnheiten und Sitten der angolanischen Kultur steht.“ Hat nicht jedes Land das Recht, seine Kultur, Sitten und Traditionen zu schützen? Einer fremden Religion, die politisch aggressiv missioniert, muß in einem säkularen Staat rechtzeitig die Grenzen aufgezeigt werden, so ähnlich äußern sich auch die Leser dieser Zeitungsmitteilung.   Die Presse! 

Ergänzend fügen wir aber auch die Meldung der Jungen Freiheit noch hinzu, daß die Botschaft aus Angola in Deutschland diese Nachricht relativiert, „Zuwanderer mit islamischen Glauben dürfen durchaus ihren Glauben leben, aber sie dürfen keinen politischen Einfluß ausüben und nicht überhand nehmen!“ Junge Freiheit!

Herbstbild: Letzte Rosen


Rosen261120139UhrVilstalFoto Inge H., „meine letzten Rosen, Reisbach heute früh am 26. November 2013!“

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