Wie rumänische Politiker ihr Land an die EU verkaufen


Bisher waren wir nur der Meinung, daß Rumänien deshalb in der EU ist, um vom EU Arbeitsmarkt und den Sozialleistungen zu profitieren. Da lesen wir aber gerade eine andere Betrachtung, die „der Stimme Russlands “ (Zitat):

Für das Recht, drittklassigen Jobs zusammen mit (oft jedoch anstatt) Zuwanderern aus Drittländern nachzugehen, haben rumänische Wähler Vieles aufgeopfert: eine hinlänglich gute Metallurgie, die ein Erbe des Ceaușescu-Regimes war, das Recht auf Öl- und Gasförderung sowie ihre wirtschaftliche und politische Souveränität.

Für uns ist auch die Information ganz neu, daß der britische Kronprinz Charles seine Ländereien in Transsilvanien zurückerhielt. Der EU scheint auch für den Hochadel nichts zu teuer zu sein. Dieser Beitrag dieses russischen Internetauftrittes zeigt schonungslos am Verhalten des britischen Premierministers die verkommene Moral der EU auf.

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One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 7. Dezember 2013 at 16:32

    „Für das Recht, drittklassigen Jobs zusammen mit (oft jedoch anstatt) Zuwanderern aus Drittländern nachzugehen, haben rumänische Wähler Vieles aufgeopfert: eine hinlänglich gut Metallurgie, die ein Erbe des Ceaușescu-Regimes war, das Recht auf Öl- und Gasförderung sowie ihre wirtschaftliche und politische Souveränität.“

    – Bemerkenswerte Ähnlichkeit zur Sitauation der BRD. Vielleicht ergibt sich ja daraus eine Art Solidarität der Verlierer der europäischen Unfriedensordnung.
    Auch der Aspekt von Restitutionsfragen – nicht nur des englischen Königshauses – sollte als Positivum nicht unterschätzt werden.
    Mit einer klugen gesamteuropäischen Politik ließe sich so manche Wunde heilen. Für die Deutschland betreffenden Sachverhalte steht vor allem die Bundesrepublik im Wege. Sie wird nur wegen transatlantischer Interessen am Leben gehalten. Wenn die Macht, die hinter der BRD steht, verschwindet, dann verschwindet hoffentlich auch diese Republik – und macht den Weg frei für ein gerechtes und friedliches Europa, ein Europa, das eben auch nicht vergißt, daß Rußland geographisch und kulturell den anderen Europäern nähersteht als der transatlantische „Große Bruder“ und Deutschland einer der kulturellen Grundpfeiler europäischer Identität ist, der – beschädigt wie er ist – damit die Identität des gesamten Kontinents infrage stellt.

    Warum sollten die europäischen „Schlafwandler“ (Christopher Clark) nicht nach nunmehr fast hundert Jahren zu Bewußtsein kommen, sehen was sie in ihrer Umnachtung angerichtet haben und nach einer gerechten Friedensordnung streben?
    Wer meint, das sei unmöglich, der unterschätzt den kulturellen Konsens der Völker Europas. Es gilt lediglich die Linie vom demokratischen Populismus hin zur diplomatischen Tradition zu überschreiten – und schon eröffnen sich Möglichkeiten, von denen alle Völker Europas nur profitieren können.

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