Neuer FDP Vorsitzender benutzt die Sprache der Antifa?


Wir haben zwar noch vorsichtshalber mal ein Fragezeichen hinter die Überschrift gesetzt. Ein Großmaul als neuer Vorsitzender der Liberalen reduziert die FDP auf den Spruch, keinen Zentimeter für die Eurohasser. Diese Argumentation erinnert doch sehr an die Sprache totalitärer Parteien. Das ist die Partei der Eurokraten mit ihren Vorzeigeabgeordneten den Doktoren (die keine mehr sind) Chatzimarkakis und Koch-Mehrin oder gar Alvaro .

8 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 10. Dezember 2013 at 13:44

    „…kluge und kreative Kräfte gibt es immer noch in unserem Volk.“

    – Und warum sollen die ihre Kraft an diesen Staat verschwenden?
    Darüber hinaus, lieber rundertischdgf, wenn die Wände in diesem Staat von der gleichen Solidität wie seine Exponenten sind, dann dürfte es nicht sonderlich schwer sein, den Kopf zum Einsturz dieses Regimes zu benutzen.

    Ach ja, und Bismarck. Der kannte sowas wie die Bundesrepublik nicht. Und wenn er in der Politik die Kunst des Möglichen sah, dann in der Beseitigung dieser Republik ganz sicher die letzte Möglichkeit, dem deutschen Volk eine Überlebensperspektive zu verschaffen.
    Sie haben recht, es ist die Intention des Schreibers dieser Zeilen, eine Diskussion zu führen – aber lieber mit Argumenten statt mit Metaphern!

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    • Posted by AFD-Wählerin on 10. Dezember 2013 at 16:57

      Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden sondern durch Eisen und Blut. (Otto von Bismarck)

      In der Bundesrepublik wirken die Heuschreckenpartei, GrünInnen und Scheinbewahrer stets einträchtig zum Schaden Deutschlands.

      Aber ich bin zuversichtlich. Es finden sich immer mehr, die ihre Kraft einsetzen und in die Fußstapfen des eisernen Kanzlers treten wollen, also die Interessen Deutschlands verfechten wollen. (http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/aussenpolitisches-konzept-afd-nimmt-sich-bismarck-zum-vorbild-12569281.html)

      Der eiserne Kanzler Otto von Bismarck war der Erste, der die großen Gefahren, die von der Heuschreckenpartei für den deutschen Staat ausgehen, erkannt und gegen diese ein Gesetz gegen deren gemeingefährliche Bestrebungen erlassen hat; Kaiser Wilhelm II. hobt das Verbot auf und wurde dafür im I. Weltkrieg von der Heuschreckenpartei verraten.
      Wie segensreich die Gesetzgebung Bismarcks (http://www.documentarchiv.de/ksr/soz_ges.html) auch heute wäre, zeigt sich ständig. Denn die rote Heuschreckenpartei hat inzwischen auch die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft erreicht. U.A. erhalten zahlreiche Elemente, die feindseligen Staaten wie etwa der Türkei angehören, politische Rechte. Dazu sagen die Scheinbewahrer Ja und Amen, weil die innere Schwächung Deutschlands dem Wunsch ihrer ausländischen Meister entspricht.

      Zur Beendigung der gegenwärtigen VS-Amerikanerzeit ein Auszug aus Fichtes Reden an die deutsche Nation: „Sollte eine so gesunkene Nation dennoch sich retten können, so müßte dies durch ein ganz neues, bisher noch niemals gebrauchtes Mittel, vermittelst der Erschaffung einer ganz neuen Ordnung der Dinge, geschehen.“

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      • Posted by Suum Cuique on 10. Dezember 2013 at 18:33

        „[…] Kaiser Wilhelm II. hobt das Verbot auf und wurde dafür im I. Weltkrieg von der Heuschreckenpartei verraten.“

        „Sollte eine so gesunkene Nation dennoch sich retten können, so müßte dies durch ein ganz neues, bisher noch niemals gebrauchtes Mittel, vermittelst der Erschaffung einer ganz neuen Ordnung der Dinge, geschehen.“ (Fichte)

        – Nicht alleine Kaiser Wilhelm II. wurde verraten, auch der Weltfrieden, der ohne den Verrat und die Heimtücke Bebels nicht erschüttert worden wäre. Wir leben in der von Bebel und Ebert geschaffenen Republik und müssen ihre Existenz kritisch hinterfragen, sonst kommen wir nicht weiter. Mit dieser Republik verbindet sich alles, was an Üblem über die deutsche Nation gekommen ist – nicht zuletzt auch der Nationalsozialismus!

        Vor hundert Jahren war Deutschland innerlich stark genug, sich eine eigene politische und soziale Ordnung zu schaffen, die den Deutschen Frieden, Freiheit und Sicherheit auf unabsehbar lange Zeit beschert hätte. Ein „Volksheim“ wie das Königreich Schweden. Ironie der Geschichte: Das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 war das letzte große Reformgesetz des Kaiserreichs im Frieden. Ein deutsche Gesellschaft in Frieden und Wohlstand hätte aber auch die Heuschreckenpartei und ihren Klassenkampf überflüssig gemacht. Bebels Heldentat besteht deshalb im wesentlichen darin, dieser Partei zum hundertfünfzigsten Jubiläum verholfen zu haben; daß Deutschland dabei unterging, Millionen und Abermillionen einen gewaltsamen Tod erlitten, ist für die Heuschreckenpartei unerheblich, denn von ihrem Klassenstandpunkt aus waren sowieso andere schuld.

        Ja, es muß die ganz neue Ordnung der Dinge geben, ein Zurechtrücken der Verwerfungen. Deutschland hat nur dann eine Zukunft in dieser Phase der Zivilisation, wenn es sich den Fragen seiner neueren Geschichte stellt, alle Aspekte kritisch beleuchtet ohne die aufgzwungenen Scheuklappen, die den Deutschen als „Offenkundigkeit“ verpaßt worden sind – und seine Rechte in der Gemeinschaft der Völker einklagt, denn „nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist“ (Abraham Lincoln). Dem steht einzig die Bundesrepublik im Wege! Ohne sie hätten dann auch jene „klugen und kreativen Kräfte“, „die es immer noch in unserem Volk gibt“, wie der „Runde Tisch Niederbayern“ zurecht bemerkt, eine Verantwortung und eine Aufgabe für es sich lohnt, alles zu geben. Allerdings ist das kein frommer Wunsch für einen St.-Nimmerleinstag. Den Deutschen läuft die Zeit davon…

  2. Posted by Tyrannosaurus on 10. Dezember 2013 at 0:07

    Das „Arme Würstchen“ ist genau der Richtige um der “ Fast Drei Prozent“ Partei den Rest zu geben!
    Weiter so auf der Rolltreppe abwärts!

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 8. Dezember 2013 at 21:12

    Der jähe Sturz der FDP.

    Während die marxistischen Tyrannenknilche in Ostelbien ihre Einheitsliste hatten und die Wähler gegen selbige daher bei Wahlen gar nichts ausrichten konnte, ist es den Wählern in Restdeutschland doch immerhin noch möglich, ein wenig über die Verteilung der Pfründe mit zu entscheiden und besonders missliebige Parteiengecken in die Wüste zu schicken.

    Auf die Regierung selbst hat dies freilich wenig Einfluss, da die Blockparteien stets dem Ausland und den Banken zu Diensten sind – auch sehr gerne gegen das geltende Recht.

    Derzeit berichtet die Journaille sehr umfassend über die FDP. Über die Alternative für Deutschland verlieren sie kein Wort, obwohl diese inzwischen mehr Zuspruch erfährt als die FDP. Und wenn ausnahmsweise doch über die AfD berichtet wird, darf sie niemals selbst zu Wort kommen. Sehr im Gegensatz zu den Piraten oder der FDP, die immerzu ihre politischen Standpunkte mitteilen dürfen. Was aber weder der FDP noch den Piraten wirklich nützt, da beide bekanntlich keine politischen Standpunkte haben. Mögen die Umfragewerte für immer im Keller bleiben…

    Einer Auferstehung der FDP steht die ganz furchtbar schlimmböse Alternative für Deutschland entgegen, die das Spielgeldeuroübel an der Wurzel packen will und auch sonst (teilweise) recht vernünftige Ideen hat. Da die FDP längst als willfährige Banken- und Auslandsmarionette entlarvt ist, die an ihrer Euro- und EU-Hörigkeit zugrunde gegangen ist, wird sie das Gepoltere gegen die AfD gewiss nicht über 5 Prozent heben, sondern endgültig unter 2 Prozent drücken.

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    • Posted by Tyrannosaurus on 10. Dezember 2013 at 0:10

      Wählt die AEPD, die Alternativlose Einheits Partei Deutschlands, vormals
      CDSPCSGRLIFD/ Die Blockpartei!
      Aber es gibt eine ALTERNATIVE für unser Deutschland!

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    • Posted by Suum Cuique on 10. Dezember 2013 at 10:49

      „Derzeit berichtet die Journaille sehr umfassend über die FDP.“

      – Nun, liebe „AFD-Wählerin“, das eine oder andere verschweigt sie auch. Zum Beispiel den eigenartigen beruflichen Werdegang Linders. Der liest sich bei ‚Wikipedia‘ so:

      „Unternehmerische Tätigkeit [Christian Lindner]

      Von 1997 bis 1999 und 2002 bis 2004 war Lindner als freiberuflicher Unternehmensberater und im Stromhandel tätig. Diese Tätigkeit ließ er im Zuge seiner Wahl zum nordrhein-westfälischen FDP-Generalsekretär auslaufen.
      Von 1999 bis 2002 war Lindner geschäftsführender Gesellschafter der von ihm mitgegründeten Unternehmensberatung knüppel lindner communications GmbH, deren Ersteintragung im Handelsregister unter die Königsmacher GmbH erfolgte. Das Unternehmen entfaltete keine größere Geschäftstätigkeit und wurde 2003 aufgelöst.
      Im Mai 2000 gründete Lindner zusammen mit drei weiteren Partnern die Internet-Firma Moomax GmbH. Die Anschub-Finanzierung von circa 1.000.000 € erfolgte mit öffentlichen Mitteln durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Lindner war von 2000 bis 2001 Geschäftsführer und verließ dann das Unternehmen, das kurze Zeit später Insolvenz anmeldete.“

      Mal hier ein paar Monate was gemacht, mal dort. Rund 1 Million Euro an öffentlichen Mitteln verbraten, windige Unternehmen gegründet und in die Pleite geführt – daneben Hoffnungsträger der FDP…

      Kindergarten BRD. Ein Barbiepüppchen namens Katharina Schulze, das niemals auch nur einen Finger zum Arbeiten krumm gemacht hat, verhöhnt Menschen, die Schwerstarbeit leisten mußten, um zu überleben, und einer wie dieser Lindner versuchte immer wieder mit krummen Geschäften leichtes Geld zu machen. Avancierte, ohne je wirklich Soldat gewesen zu sein, nebenbei zum Hauptmann der Reserve in der BuntenWehr.

      Die Stützpfeiler dieser Republik im Hintergrund müssen enorm was leisten, einen Staat zu erhalten, der, auf sich alleine gestellt, mit seiner personellen Equipe keine drei Monate überdauern würde.

      Ob dieser Linder die Sprache der Antifa benutzt oder ein anderer Kindskopf-Apparatschik sich Spinat in die Visage schmiert, ist doch wohl uninteressant. Von wirklichem Interesse ist die Frage: Was stützt mit welchen Mitteln diese Idiotenrepublik – und wie lange kann sie noch gehalten werden?

      Der Schreiber dieser Zeilen wünscht sich den Tod der Bundesrepublik nicht nur weil sie ein absolut schlechter Staat ist, sondern auch aus Neugier: Wie hat diese Republik wirklich funktioniert, was hat sie zusammengehalten, welche Abgründe tun sich hinter ihren Kulissen auf? Es dürfte spannend werden, dies alles einmal zu erfahren.

      Antworten

      • Lieber S.C. Ihre Formulierung in diesem Fall akzeptieren wir als Überzeichnung, die zur Diskussion provozieren soll. Ob man mit dem Ritt auf der Rasierklinge ein besseres Deutschland erreicht, das ist zu bezweifeln. Da halten wir es doch lieber mit Bismarck. Die Kunst des Möglichen ist noch lange nicht ausgeschöpft, kluge und kreative Kräfte gibt es immer noch in unserem Volk. Positives Denken ist besser als mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen.

        rundertischdgf

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