Bilder: Die Trümmerfrauen und die Grünen


Die Bilder sprechen ihre eigene Sprache: Ein Film über die Trümmerfrauen und die Präsentation der Partei, die sich die Grünen nennen.

Und die Denkmalstürmerin fragen wir, ob sie in ihrem Leben schon mal richtig gearbeitet habe, ob sie sich in die Lage der Frauen nach dem Krieg versetzen kann?

Diese zwei Verweise, es sind krasse Beispiele, Gegensätze, sie stehen aber als Bilder für eine Zeitreise Deutschlands von 1945 bis heute. Unsere Leser werden sich ihr Urteil schon bilden.

 

7 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 9. Dezember 2013 at 20:04

    Inzwischen sind mehrere Strafanzeigen gegen das Duo Schulze/Dürr bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in München eingegangen. Das Muster einer Strafanzeige gegen Schulze/Dürr u.A. wegen Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, welches der Facebook-Gemeinschaft „Ehrt die Trümmerfrauen“ mit inzwischen über 16.000 Unterstützern zugespielt wurde, steht zur Verwendung zur Verfügung.

    Obwohl die widerwärtige Aktion von Schulze und Dürr nur in der Regionalpresse erwähnt wurde und ansonsten totgeschwiegen wird, viele empörte Bürger wollen diese nicht auf sich beruhen lassen.

    Es wäre aber ein Wunder, wenn die grüne Entgleisung strafrechtliche Folgen hätte.
    Die Grünen testen nun einmal regelmäßig, wie reif ihre Früchte sind. Etliche Ernten haben sie schon eingefahren…

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  2. Posted by Heikki Ott on 9. Dezember 2013 at 17:00

    Leider geht der YT-Link nicht

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    • Der Link zum Thema über die Trümmerfrauen funktioniert einwandfrei. Warum Sie ihn nicht aufmachen können, wissen wir nicht. Versuchen Sie dann mal die Suche über Google unter Eingabe „YouTube Trümmerfrauen“.

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  3. Posted by Uranus on 9. Dezember 2013 at 12:29

    Zwar könnte man sich über das Dummgeschwätz solcher Ahnungslosen wie Katharina Schulze heftig empören, doch bei näherer Betrachtung sollte man den „Grünen“ sogar dankbar sein, daß diese Partei mit derartigen Luftblasen ihr wahres Gesicht der Öffentlichkeit präsentiert.

    Wie deutlich müssen die „Grünen“ noch werden, um den hundertprozentigen Reinheitsgehalt ihres Rassismus und ihrer Intoleranz im „Grünen“ Geist auch dem letzten Zweifler ins Bewußtsein zu hämmern?

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    • Posted by Ich will's mal so sagen. on 9. Dezember 2013 at 13:30

      Verstehen sie mich nicht falsch, aaaber:

      Da es kein echtes Nachdenken mehr in der Bevölkerung gibt, können die sich so hervorwagen bzw. benehmen und öffentlich auftreten.
      Es zieht einfach keine Repressalien nach sich und da gibt es seit Jahren weitaus Schlimmere.

      Die können schon länger nicht deutlicher werden und das Volk ist nicht mehr „Schlau“ genug um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.
      Ernsthaft begreifen was da gesagt und getan wird, das können/wollen die wenigsten.

      Wenn ich sehe, was seit 82-83 mit Kohl alles passierte und nichts dagegen unternommen wurde, da darf man sich nicht wundern über die Intelligenz der Bürger.

      Vernunft ist ein Luxus derer, die ehrlich sind und für ihr Leben arbeiten müssen.

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      • Posted by Uranus on 9. Dezember 2013 at 23:49

        Es mag den äußeren Anschein haben, daß es kein echtes Nachdenken mehr in der Bevölkerung gäbe. Das ist aber nur die Wahrnehmung des äußeren Anscheins. Wie es im Inneren eines Menschen tatsächlich aussieht und über was er nachdenkt, kann niemand wissen.

        Ein Blick auf das Wirken des ehemaligen Staatspräsidenten der Tschechoslowakei, Václav Havel, könnte ein wenig zuversichtlicher stimmen. Havel war eine der treibenden Kräfte zur Gründung der Bürgerrechtsbewegung ‚Charta 77‘. Die ‚Charta 77‘ verlangte nichts Schlimmeres von der tschechoslowakischen Regierung, als geltende Gesetze zu respektieren. Doch das war schon schlimm genug. Kommt das dem bundesrepublikanischen Bürger irgendwie bekannt vor?

        Die Charta wurde von mehreren Hundert Bürgern unterschrieben, die daraufhin ihren Arbeitsplatz verloren, schikaniert wurden und ihre Familien einer unsäglichen Verfolgung durch staatliche Stellen aussetzten. Havel wanderte für 4 Jahre in den Knast. Obwohl ein greifbarer Erfolg der ‚Charta 77‘ nicht in Sicht war, gaben sich die Bürgerrechtler dennoch nicht geschlagen.

        Havel schreibt in seinem Essay „Versuch, in der Wahrheit zu leben“:

        „Die Konfrontation von tausend Chartisten mit dem System sieht hoffnungslos aus. Doch niemand kann heute genau abschätzen, was die Auftritte der Charta 77 bewirken. Wie sich der Versuch auswirkt, das Selbstbewusstsein der Bürger der Tschechoslowakei wieder aufzurichten“.

        Weiter schreibt Havel, daß sie trotz allem Gegenwind an die Unterstützung einer wachsenden Zahl von geheimen Sympathisanten glaubten. Es mag etwas gewagt erscheinen, die Aktivitäten des ‚Runden Tisches Niederbayern‘ oder des ‚Deutschen Ecks‘ mit der ‚Charta 77‘ vergleichen zu wollen, doch prinzipiell ist es nichts anderes. Und ich glaube nicht nur, sondern verspüre eine innere Gewißheit, daß zwar die Wirkung der Internetauftritte von ‚Runden Tischen‘ und ‚Deutschen Ecks‘ nicht genau abzuschätzen sind, dennoch aber eine wachsende Zahl von geheimen Sympathisanten zur Folge haben werden. Den mentalen Druck, der dadurch erzeugt wird, werden auch die ‚Grünen‘, die ‚Linken‘ und andere Neofaschisten noch deutlicher zu spüren bekommen. Mehr und mehr Schlafschafe werden aufwachen und den staatlichen Allmachtsphantasien durch Alternativen ‚unabhängigen Lebens am System vorbei‘ immer mehr Sargnägel verpassen.

        Václav Havel wußte aus Erfahrung, daß das nicht immer leicht, aber letztlich erfolgreich ist:

        „Diese Keimzellen eines unabhängigen Lebens sind wie kleine Boote im Ozean des manipulierten Lebens. Sie werden vom Wellengang hin und her geschleudert. Doch sie tauchen immer wieder auf. Sie sind sichtbare Boten des Lebens in Wahrheit.“

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  4. Posted by Suum Cuique on 9. Dezember 2013 at 11:40

    Nicht zu vergessen, daß für die Entrechtung deutscher Arbeitnehmer durch die „Agenda 2010“ auch die „Grünen“ mitverantwortlich sind.
    Da hat der Zynismus einer arbeitsscheuen Transferleistungsbezieherin der Luxusklasse einen gsanz besonders ekelhaften Beigeschmack. Nun, Hochmut kommt vor dem Fall. Die Zeit, Madame Schulz zur BRD-Arbeitsministerin avancieren zu lassen, hat dieser Staat wohl nicht mehr; sie aber als altes Weib nach dem Zusammenbruch der Bundesrepublik in Abfällen stöbern zu sehen, ist jedoch eine durchaus realistische Aussicht.

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