Die täglichen „Einzelfälle“: Ein Mann wird in Berlin „gesteinigt“


Eine Bande junger Migranten schlägt einen einzelnen Mann in Berlin Neukölln mit Schottersteinen zusammen. Es sind diese Einzelfälle über die unsere Heimatzeitungen nicht berichten. Als Haupttäter hat man einen Libanesen erwischt, der natürlich als Intensivtäter zahlreiche Verbrechen schon auf dem Buckel hat. Sein Beruf ist mit Drogen zu handeln. Tatort Berlin!

Leserkommentar im Tagesspiegel (Zitat):

Was stimmt nicht bei uns?

„ein polizeibekannter 20-Jähriger aus dem Libanon …“. Der junge Mann ist von Beruf Drogendealer. Er hat bereits viel Geld gekostet, das an anderer Stelle sicher besser verwendet gewesen wäre. Wahrscheinlich wird er nach erkennungsdienstlicher Behandlung erstmal freigelassen und lebt sein Leben in den gewohnten Bahnen weiter. Das kann doch nicht unser aller Wille sein, oder?

5 responses to this post.

  1. Posted by Retrograde Sinopessen on 10. Dezember 2013 at 12:37

    Man beachte den Leserkommentar:

    „Kosten beachten
    Diesen Herren einzusperren, kostet so etwa zwischen 80 bis 150 Euro täglich. Ist dies Ihnen diese Summe wert?“

    Soso, unsere Kinder, unser Land vor Drogendealern, chronischen Berufkriminellen und derlei …Mitbürgern… zu schützen, das kostet zu viel.

    Und das kann man doch offenbar nicht wollen oder?!…

    Dass Leute, die sowas schreiben, das ernst meinen, DAS stimmt nicht bei uns.

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  2. Posted by Tyrannosaurus on 10. Dezember 2013 at 0:15

    Ohne diese Schwerstkriminellen würde unser Sozialsystem zusammenbrechen!
    Denn die Täterbemutterungs- und Sozialeinwandererwohlfahrtsindustrie ist
    mittlerweile einer der bedeutendsten Arbeitgeber.
    Und auch Kirchen, Verwaltung, Justiz, Gesundheitssysten, Polizei und Notfalldienste sind hauptsächlich mit
    den Masseneingewanderten beschäftigt!

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 9. Dezember 2013 at 20:12

    Für solche Leute darf kein Platz in diesem Land sein.
    Wenn für diese überhaupt Geld ausgegeben wird, dann, um sie dorthin zu bringen, wo sie hingehören und all die Schönheiten der islamischen Welt genießen können. In ein Land der Umma – möglichst weit weg von uns.

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  4. Posted by Rainer on 9. Dezember 2013 at 16:17

    Dazu fällt einen nichts mehr ein.

    In Deutschland stimmt vieles nicht mehr.
    Es wird Zeit das dieser Horror beendet wird!

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  5. Posted by Suum Cuique on 9. Dezember 2013 at 15:26

    „Was stimmt nicht bei uns?“

    – Den Fachkräften wird nicht deutlich genug aufgezeigt, daß sich Verbrechen nicht lohnen. Es ist doch so einfach: Wenn man sie von Anfang an mit statusgemäßen dicken Autos, großzügig bemessenen Wohnungen, genügend „Bräuten“, ausreichend Dienstpersonal und einem Tageshonorar, das in etwa den Kosten eines Platzes in einer Strafvollzugsanstalt entspricht, versorgt, dann ist die Verlockung zum Rechtsbruch für die Fachkräfte nicht mehr so groß. Allenfalls mal der ein oder andere tote Fußgänger beim innerstädtischen Autorennen, gelegentlich die Vergewaltigung einer „Schlampe“, mal ein Ehrenmord, aber das wär’s dann auch schon – ansonsten würden sich die Fachkräfte als gesetzestreue, bestens integrierte Mitbürger erweisen, das kann man mit absoluter Sicherheit und guten Gewissens annehmen, vor allem nachdem man als Demokrat und Politiker zuvor noch einen kleinen Bakschisch von ihnen annahm.
    Der teure Polizei- und Justizapparat könnte verkleinert und optimiert werden – z. B. in Sachen Steuerfahndung und illegalem Kapitaltransfer ins Ausland, begangen in Kreisen von Rassisten und kriminellen Rechtspopulisten innerhalb der deutschen Dienstleistungsgesellschaft. Hier soll und darf der Staat dann hart durchgereifen.

    Vielleicht klingen solche Vorschläge heute noch ein wenig nach Utopia. Aber schon bald könnten sie wahr werden. Dann herrschen in der Bundesrepublik fast schon die im Heiligen Koran verheißenen paradiesischen Zustände für alle – natürlich außer für die deutschen Steuersklaven, aber die zählen ja eh schon nicht.

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