Niederbayern: SPD knutscht ihren Landrat Adam wieder


Die unappetitlichen Affären des Regener Landrats Adam in den Dienstzimmern des Amtes, sind besonders in Niederbayern Gesprächsthema an jedem Stammtisch in irgendeiner Dorfschänke. Kurzzeitig ist Adam bei seinen Genossen in Ungnade gefallen, der Hoffnungsträger der SPD, der so ganz andersherum ist, der es den Schwarzen in ihrem Erbhof mal richtig zeigte, nicht wegen seinen Affäre, sondern weil er kurzfristig auch mal die CSU sexy fand und sie wählte, wie er öffentlich prahlte, er sich zudem noch mit dem anderen großen Hoffnungsträger der Roten, Florian Pronold, anlegte. Nach seinen kürzlich bekanntgewordenen Kapriolen, „6 Männersoll er so nebenbei „vernascht“ haben, der, der stolz den Ehering seines „Ehemannes“ trägt, ging die lokale SPD auf Distanz und forderte seinen Rücktritt und Landratsneuwahlen. Der wollte aber nicht, spielte sich sogar noch als mißverstandener, reuiger Rebell der Waldler auf. Auch die CSU traute sich nicht so richtig am Sturz dieses politischen Paradiesvogels mitzuarbeiten. So kommt es wie es kommen muß in diesem politischen Schmierentheater. Die Sozis im Wald sprechen sich aus und knutschen sich wieder, Mann mit Mann, Frau mit Frau oder wem auch immer. Im Jahr 2013 schreibt der Landkreis Regen Geschichte. PNP, die Genossen vertragen sich wieder!

3 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 11. Dezember 2013 at 19:44

    Wie sich die Zeiten ändern:

    Am 10. Mai 1957 entschied das Bundesverfassungsgericht: „Gleichgeschlechtliche Betätigung verstößt eindeutig gegen das Sittengesetz. Deshalb könnten sich Homosexuelle nicht auf das durch das Grundgesetz garantierte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit berufen.“ (BVerfGE 6, 389 – Homosexuelle)

    Heute bestimmen die Richter des EU-Molochgerichtshofes, dass Sodomie ein Verfolgungsgrund sei, weshalb sich die Ausländerbehörden nun darauf freuen dürfen, sehr viele Asylanträge mit dieser Begründung bearbeiten zu müssen.

    Im geplagten Landkreis Regen-Viechtach ist ein Herr Adam in den Amtsstuben des Landratsamtes gleichgeschlechtlich hoch aktiv. Dazu gehören natürlich Drogen, die den Analverkehr erträglich machen sollen.

    Ein Landrat, der seine Amtstuben – und möglicherweise auch sein Amt – für persönliche sexuelle Neigungen missbraucht und dazu allerlei Drogen benötigt, ist charakterlich für sein Amt völlig ungeeignet.

    Dennoch vertragen sich die Genossen wieder, denn sie wissen nur zu gut, dass Adam im Falle einer Neuwahl keinerlei Chancen mehr auf das Amt hätte. Und es spricht für sich, dass die Genossen der Bevölkerung so einen Landrat weiterhin zumuten und die Scheinbewahrer wieder einmal ganz brav Ja und Amen sagen.

    Seinerzeit wäre der Heini sehr unsanft mit Mistgabeln aus seinem Amt entfernt worden, aber heute ist der Bevölkerung offenbar alles zumutbar.

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  2. Posted by Suum Cuique on 11. Dezember 2013 at 14:47

    Was ist eigentlich ein Landrat?

    Der Landrat ist auch die einer Institution namens „Jobcenter“ übergeordnete Behörde eines Landkreises.
    Das „Jobcenter“ ist angewiesen, auch die kleinsten Verfehlungen von Hartz-4-Empfängern mit der bürokratischen Gnadenlosigkeit eines seelenlosen Mechanismus zu bestrafen („sanktionieren“).

    Im Amtsdeutsch lautet das so:

    „Kommt er (Anm.: der Arbeitslose) seinen insoweit bestehenden Obligenheiten ohne wichtigen Grund nicht nach, so hat dies Sanktionen in Form einer stufenweisen Minderung (Anm.: 3 Stufen) oder des Wegfalls der Leistung zur Folge (Anm.: Obdachlosigkeit). Gleiches gilt im Falle weiterer Pflichtverletzungen, wie z. B. Ablehnung zumutbarer Arbeit (Anm.: z. B. Leiharbeit), Abbruch einer zumutbaren Maßnahme zur Eingliederung sowie Meldeversäumnisse.“

    „Eine Kürzung des Arbeitslosengeldes II tritt ein, wenn der erwerbsfähige Arbeitslose einen Pflichtverstoß begangen hat (1.), er für sein Verhalten keinen wichtigen Grund nachweisen kann (2. [Anm.: etwa seinen Tod, ansonsten entbindet ihn nicht einmal eine plötzliche Erblindung davon]) und er über die Rechtsfolgen seines Verhaltens belehrt worden ist (3. [Anm.: der behördliche Freibrief für jede Art Willkür]).

    „Die Interessen der Allgemeinheit überwiegen in einem solchen Fall die individuellen Interessen des Arbeitslosen.“

    – Landrat Adam kann also auch ganz strenge sein (nur nicht gegen sich selbst, versteht sich, der kleine Kokser).
    Zu seinen weiteren Aufgaben gehört auch die Eintreibung von Zahlungsrückständen, z. B. für öffentliche Energieversorger (Gerichtsvollzieher).
    Ja, so ein bundesrepublikanischer Landrat sorgt für Ordnung und Disziplin bei den Untertanen und Sklaven seines Kreises.

    Auf das keiner auf die Idee komme, diese Republik läßt mit sich spaßen. Spaß hat man in ihr nur, wenn man zur Nomenklatura gehört.

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  3. Posted by Suum Cuique on 11. Dezember 2013 at 11:34

    Mal ganz positiv gedacht:

    „Lasset die Kindlein zu mir kommen“, sprach die Bundesmutti, „und wehret ihnen nicht, denn ihrer ist das Blödrepublikanerreich.“

    In seinem „Zerbrochenen Krug“ läßt Heinrich von Kleist den nichtswürdigen Dorfrichter Adam sich spornstreichs vom Acker machen. Mit Schimpf und Schande. Ganz im Geiste protestantischer Ethik.

    Aber eine solche Welt wäre zu hart für die kleinen Jungs und Mädels, die sicher und geborgen an den Futtertrögen der Republik hängen. Stört die Kindergartenkinder nicht, auf das nicht mal einer auf die Idee kommt, mit dem Kopf durch bundesrepublikanische Wände zu wollen und sie dabei einrennt, diese Mauern aus Watte, in die diese Republik ihre infantilen Kindsköpfe verpackt hat.

    Das wirkliche Leben außerhalb des Wattegemäuers dieser Republik sieht allerdings anders aus. Immer mehr Menschen geraten in unverdiente Not. Menschen, die ihr Leben lang nichts anderes getan haben, als der Gesellschaft zu dienen. In Pflegeberufen zum Beispiel.
    Aber das soll den gutsituierten Bundesbürger nicht weiter stören. Positives Denken ist angesagt. Gilt auch für die, die im Alter pflegebedürftig werden. Mal sehen, wie es dann ist, wenn dann die Bettpfanne überläuft und auch für sie und ihre Angehörigen die Kacke am dampfen ist.
    Mit positivem Denken kann man das ein oder andere bewirken, keine Frage, vor allem im gelangweilt-esoterischen Wohlstandsambiente. Für einen gerechten Staat und ein gerechtes Gesellschaftssystem reicht das alleine aber nicht aus. Bleibt zu hoffen, daß nicht wenige Deutsche diese Erfahrung noch machen und daraus lernen werden.

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