Spätrömische Dekadenz oder noch eine Steigerung im Land, in dem sich die neue Ideologie des „Idiotismus“ zur Staatsdoktrin entwickelt?


Derzeit machen zahlreiche Gazetten, Zeitungen und Fernsehanstalten, Werbung für das Schwulsein. Solch eine Meldung tauchte jetzt auch mehrmals in unserem Kurznachrichtenportal Vilstal auf. So schickte uns der Nachrichtensender N24 diese Mitteilung (Originaltwitternachricht dieses Fernsehsenders – für unsere Leser zur Selbstbeurteilung):

Leidenschaftliche Küsse unter Männern – Prominente kämpfen gegen Schwulenfeindlichkeit #N24 #News http://l.n24.de/1e580JS

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 31. Dezember 2013 at 22:19

    In diesen Tagen erlaube ich mir das Vergnügen, meinen eignen Geist vom Geiste eines genialen deutschen Literaten verzaubern zu lassen: Von Botho Strauss in Form seines neuesten Werkes „Lichter des Toren – Der Idiot und seine Zeit“. Es ist ein doppeltes Vergnügen:

    1) Wer etwas zum Erhalt der deutschen Sprache beitragen möchte, sollte sich mit ihr beschäftigen. Die Literatur von Botho Strauss eignet sich dazu bestens.

    2) Die vom Runden Tisch so bezeichnete „Ideologie des Idiotismus“ ist ein sprachlicher Volltreffer allererster Güteklasse. Die geistigen Ergüsse, die sich aus den Gefilden der Politik, insbesondere der bundesrepublikanischen Politik, derzeit über uns ergießen, könnten nicht treffender beschrieben werden. Beim Lesen des Buches von Botho Strauss tritt überdeutlich zutage, daß der Begriff der „Ideologie des Idiotismus“ als Beschreibung des derzeitigen Zeitgeistes dermaßen dicht die Wahrheit berührt, daß es schon weh tut.

    Trotzdem, lassen wir uns auch im neuen Jahr von diesen im tiefsten Grunde völlig idiotischen politischen Ergüssen des Bundesrepublikanismus nicht die Laune verderben. Betrachten wir es als Ansporn, der Idiotie, der schlimmsten Form des Schwachsinns, stattdessen lieber einen Geist der Intuition und der Kreativität entgegenzusetzen.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 11. Dezember 2013 at 20:05

    Man kann es mit der Sodomie auch übertreiben…

    Gewiss, viele der Parteiengecken sind Sodomiten und vielleicht langweilen sie uns deshalb so beflissen und hartnäckig mit ihren Anliegen.

    Als hätten wir keine anderen Sorgen. Das schrumpfvergreisende Deutschland verarmt immer mehr, etwa durch den Spielgeldeuro und landnehmende Völkerscharen aus dem Ausland, welchen der EU-Moloch zu Niederlassungsfreiheit und Hartz-IV-Segnungen verhilft. Eine gewaltige Schuldenlast wurde angehäuft, immer mehr Deutsche leiden bittere Not. Es gäbe wahrlich Wichtiges zu tun, als sich mit nichtigen Dingen wie der Sodomie überhaupt zu befassen.

    Der Schutz der Ehe und Familie steht als Mahnung und Gebot, sich um das Wohl der Familien zu kümmern, im Grundgesetz. Ohne Kinder gibt es eben keine Zukunft. Einwanderung ist kein Ausweg, wenn Volk und Kultur fortbestehen sollen – was aber eben nicht im Sinne der Parteiengecken und ihrer ausländischen Meister ist.

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