Forconi, der „Aufstand der Mistgabeln“ in Italien


Wie aus dem Nichts heraus entsteht in Italien eine neue Protestbewegung. Sie nennt sich Forconi, angelehnt an die Mistgabeln, mit denen der Augiasstall ausgemistet werden soll. Gemeint ist die EU, die Eurokratie, die wabernden Finanzmärkte, die gleichmachende Globalisierung, die Bürokratie und Korruption, die auf den Bürgern lastet, die den Europäern die Freiheit nimmt, die Familien, Heimat, Traditionen und Kultur zerstört. Hier dazu einige Stimmen, denn im Buxtehuder Käseblatt oder auch in unseren Heimatzeitungen werden Sie zu dieser Entwicklung in der EU nichts erfahren. Die werden jetzt im kommenden Europawahlkampf nur solche EU-Fanatiker wie den Europaabgeordneten Weber hofieren. Bürgerstimme und DWN.

Mistgabel Pflegt eure Forke, niederdeutsch, die ein nützliches Handwerkszeug zu allen Zeiten war und ist. Wir misten die Eurokratie damit aus, daß wir zur Europawahl nicht eine einzige Stimme an die EU-Fanatiker der deutschen Blockparteien CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke/FDP vergeben. Es gibt Alternativen bei kleineren patriotischen Parteien. Erfolgreiche Vorbilder sind in Europa bereits überall vorhanden. In Österreich mit der FPÖ und in Frankreich mit dem FN zum Beispiel, die dort bereits fast mehrheitsfähig sind!

6 responses to this post.

  1. Und bei uns muss man leider erst das Volk mit der Mistgabel auf die Straße treiben. Petitionen unterzeichnen und wählen gehen, oder nicht wählen gehen reicht einfach nicht… die Gewerkschaften schweigen zu allem

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  2. Posted by Hans Speck on 14. Dezember 2013 at 22:37

    Wer seine Stimme abgibt, hat hinterher nichts mehr zu sagen.
    Man geht in ein Lokal (=Ort der Belustigung) und begräbt seine Stimme in einer Urne (=Behältnis zur Aufbewahrung sterblicher Überreste).
    Schon durch die Beteiligung an einer „Wahl“ legitimiert man die Einrichtung…

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    • Wer nicht wählt, der wählt die Falschen!

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      • Posted by Suum Cuique on 15. Dezember 2013 at 12:10

        „Wer nicht wählt, der wählt die Falschen!“

        – Und damit die Falschen auch ganz sicher gewählt werden, dürfen in einer konkreten Schicksalsfrage der Deutschen natürlich nur SPD-Mitglieder vor die Wahl gestellt werden. Ja, so geht Demokratie!
        Die SPD prägte einst unter Bebel den Kampfbegriff vom „Drei-Klassen-Wahlrecht“. In ihrer eigenen Staatsschöpfung, der BRD, hat sie die Deutschen nun mit dem „Klassen-Wahlrecht“ beglückt: dem Ein-Klassen-Wahlrecht, exklusiv für SPD-Mitglieder.

        Lieber „Runder Tisch Niederbayern“, BRD-Wahlen sind nichts anderes als die Abstimmung über den parlamentarischen Parteienproporz. Der Wähler entscheidet, wenn überhaupt, allenfalls darüber wer von den Kandidaten die Luxus-Vollversorgung an steuerlich finanzierten Transferleistungen bekommt, ohne danach im Leben auch nur noch einen Finger krumm machen zu müssen. Eine Art Fernseh-Show-Spektakel also, in dem das Publikum darüber entscheidet, welcher seiner Lieblinge gleichzeitig Millionär und Super-Star wird.
        Das „allgemeine Wahlrecht“ in der Bundesrepublik ist ein Demokratie-Placebo und nichts anderes.

        Nicht wählen dagegen ist wie nicht fernsehen, es bedeutet, diesem Staat und seinem System die kalte Schulter zu zeigen!

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  3. Posted by Augustus on 13. Dezember 2013 at 6:56

    Bei den Forconi handelt es sich um ein wirklich starkes Potenzial. Dies richtet sich gegen den Sozialdemokraten Letta wie gegen die EU, daher versuchen die deutschen Medien die Berichterstattung zu vermeiden. Wenn sie sie dann doch erwähnen müssen, dann wird sicher von Rechtsradikalen gesprochen. Wetten? 😉
    Informationen bezieht man da lieber von italienischen Medien (wenn man denn die Sprache beherrscht).

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  4. Posted by Suum Cuique on 12. Dezember 2013 at 13:30

    „Pflegt eure Forke, niederdeutsch, die ein nützliches Handwerkszeug zu allen Zeiten war und ist.“

    – Die Forke oder der Dreschflegel haben in einem Staat, der praktisch ohne Land ist, der gleichzeitig jedoch Anspruch auf einen Großteil der Weltbevölkerung erhebt, wohl ausgedient. In der bundesdeutschen Massenmenschhaltung kennt man solche archaischen Werkzeuge nicht – und brauchen tut man sie schon gar nicht.
    Massen werden nicht durch Arbeitswerkzeuge symbolisiert, sondern durch Ziffern und Zahlen. Das Wertverständnis in der Massenmenschhaltung, die mit der gängigen Vorstellung von Demokratie weitestgehend identisch ist, liegt in der Einschätzung von Mehrheiten, den mit ihnen zu erzielenden Wertschöpfungen und nicht zuletzt natürlich auch Wertabschöpfungen durch die Massenmenschhalter, also jene hauchdünne Betreiberschicht der menschlichen Intensivhaltung. Diese Betreiberschicht („sozial“)-industrieller Menschenhaltung hat mit dem Boden, auf dem sie betrieben wird, nicht viel im Sinn. Für sie ist das Territorium eines Menschenmassenhalterstaates nichts anderes als ein einziges, gigantisches Industriegebiet – da lebt sie natürlich nicht selber.

    „Es gibt Alternativen bei kleineren patriotischen Parteien.“

    – Patriotisch, Patriotismus? Das steckt der lateinische Begriff für „Vater“ drin, aber nicht der für „Partei“. Welcher Vater hat in der BRD seinen Kindern Land, Besitz, Stolz, Verantwortung und daraus resultierend FREIHEITSLIEBE vermachen können? So etwas bekommt man auch nicht von einer „patriotischen“ oder sonstigen Partei, sondern es gedeiht im Sozialen – angefangen bei der Familie bis hin zur Gesellschaft.

    Wenn man Vater (metaphorisch, heißt natürlich auch Mutter) ist, dann hat man die Schöpfungsaufgabe etwas an seine Kinder weiterzugeben – ein materielles und ideelles Erbe. In der Massenmenschhaltung übernehmen Parteien und Behörden diese Aufgabe – ihr Erbe jedoch ist einzig die Ideologie. Das Parteienwesen zerstört das Sozialwesen – in erster Reihe sind das gerade die Parteien, die sich „sozialdemokratisch“ nennen – und formt es zur seelenlosen Bürokratie um, macht den Menschen zu einer Nummer, zu einer amorphen „Mehrheit“ oder „Minderheit“.
    Den Deutschen ist im wörtlichen Sinne der Boden unter den Füßen weggezogen worden, dessen müssen sie sich bewußt sein. Alles was sie tun ist frei von Land, Besitz, Stolz und Verantwortung. Ihre Väter haben ihnen nichts anderes hinterlassen als ein glückliches Käfigleben. Und solcherart domestiziert, bricht man nicht gerne aus seinem als sicher empfundenen Käfig aus.

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