Rotgrün will aus unseren Kinder LSBTTI-Menschen machen


Der rotgrünen Landesregierung von Baden-Württemberg ist es ein besonderes  Anliegen,  den Schülern „verschiedene Formen des Zusammenlebens“ nahezubringen.  Unsere Kinder sollen sich per Unterrichtsverordnung mit den sexuellen Vorlieben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI-Menschen) auseinandersetzen. So setzt sich in Baden-Württemberg fort, was die ebenfalls rotgrüne Regierung NRWs mit ihrm Schulstaatsvertrag mit dem dubiosen Verein „Rosa Strippe“ begann. Wir berichteten hier darüber. Wo bleibt der Aufstand und Aufschrei der Eltern, der Kirchen oder der Parteien, die sich CDU/CSU nennen? Bei einigen evangelischen Christen, wie der Plattform „idea“, scheint sich doch Widerstand zu rühren.

Bildungsplan will „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ idea: Evangelische Allianz wehrt sich!

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4 responses to this post.

  1. Posted by ingriddinkelacker on 10. Januar 2014 at 18:49

    Es geht einfach nur darum, dass man Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich in der Gruppe/Klasse über Themen auszutauschen und zu informieren, die sie beschäftigen.

    Es geht um ein Wissen, das sich nicht auf ein zuvor definiertes Fach reduzieren lässt, weil es zutiefst Menschliches betrifft und in fast allen Unterrichten auftauchen kann.

    Es geht um ein Akzeptieren seiner selbst und des Anderen, nicht als Worthülse, sondern als Ergebnis einer länger andauernden Beschäftigung mit der eigenen geschlechtlichen Identität – zentrales Thema im Leben jedes heranwachsenden Menschen.

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  2. Auf die Kirchen und sonstige verkrampfte religiöse Sexualmoralapostel verzichte ich gerne. Kinder werden von selber reif, entwickeln ihre eigene sexuelle Identität, wenn man sie nicht auf einen anderen Weg bringt. Die verklemmte Kirche hat Millionen Teenager nicht vom Masturbieren abgehalten, ihnen jedoch Schuldgefühle eingepflanzt. Jetzt läuft alles rückwärts und die Kinder werden überfordert und bekommen Antworten vorgesetzt auf Fragen, die sie vielleicht noch gar nicht gestellt haben. Aber auch diese Willkür der Obrigkeit in der Erziehung wird scheitern, denn Sexualität ist ein so mächtiger Trieb und kann weder auf Dauer unterdrückt noch gelenkt werden.
    Wenn ich an meine Grundschulzeit in den 70ern denke, wie unsere wirklich liebe Klassenlehrerin sich anstrengte, die Pflichtstunden Sexualkunde hinter sich zu bringen, muss ich heute noch grinsen. Das war zuviel für die Frau und so peinlich für sie. Die wichtigsten Dinge wussten wir doch sowieso schon, Kinder muss man nicht maßlos unterschätzen, aber auch nicht mit Dingen ängstigen und überfordern, die sie noch gar nicht wissen müssen. Aufklärung ist wichtig, aber wenn erwachsene Pädagogen Zeitpunkt und Themen per Lehrplan festlegen, dann ist das alles andere als kindgerecht. Ungefragt ist immer von oben herab – Nein Danke!

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  3. . . .
    Es fehlt noch das Unterrichtsfach: „Angewandte Pädophilie“ – ab der ersten Klasse !

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  4. Posted by AFD-Wählerin on 16. Dezember 2013 at 19:41

    Geistige Verstümmelung von Kindern per Unterrichtsverordnung?

    Offenbar meint die rot-grüne Landesregierung, weil religiöse Kindsverstümmelung erlaubt sei, könnte sie ihrerseits Kinder im Sinne ihrer quasi-religiösen Anliegen nach Belieben abrichten. Also werden vormittags sexuelle Vorlieben von Sodomiten (nebst dazu gehörigem Drogenkonsum?) usw. gelehrt, nachmittags werden Windmühlen ökoreligiös angebetet, zur Auflockerung des Unterrichts dienen Schuldkult-Schulausflüge.

    Erstaunlich ist der Widerstand ausgerechnet evangelischer Christen, die doch sonst immer ganz und gar auf politisch-korrekter Linie sind.

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