Warum schweigt Bundespräsident Gauck zum „randalierenden“ Mob?


Fundsache beim Magazin „eigentümlich frei“.  Der Autor Andreas Lombard rechnet mit dem allen Gesellschaftsschichten durchdringenden Mob ab, den die selbsternannten Intellektuellen und die Medien anfeuern. Gleichzeitig nennt er auch die Feigheit, die das zuläßt, er nennt unter anderem den heutigen Bundespräsidenten Gauck. Diesen Aufsatz empfehlen wir, weil er den derzeitigen Zustand unseres Volkes ziemlich treffend beschreibt. ef-magazin!

3 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 22. Dezember 2013 at 11:59

    „Da haben die Russen aber Glück, dass ihnen der Bundesgaukler Winterolympia durch seine Anwesenheit nicht verderben wird.“

    …schreiben Sie, liebe AFD-Wählerin.

    Weihnachten ist am schönsten ohne die Bundesrepublik. Deshalb wird der Schreiber dieser Zeilen, der im zurückliegenden Jahr, eher widerstrebend, Zeuge eines unglaublichen Niedergangs seines einstigen Vaterlandes wurde, sich nun erst einmal verabschieden. Er tut es im Gedenken an jene, denen in diesem Land methodisch Unrecht zugefügt wird; es werden immer mehr – und sie werden immer schwächer, auf daß sie nicht in Versuchung geraten, mit dem Kopf durch die Pappmaché-Wände dieser Republik rennen. Es soll doch der Bundespräsident nicht aufgeschreckt werden. Viele Deutsche haben das Streben nach einem guten und gerechten Staat längst aufgegeben. Nach ihnen die Sintflut.

    Im März 1808, also vor annähernd 206 Jahren, hatte im Hoftheater zu Weimar Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ seine Uraufführung.
    Der Gedanke an den guten und gerechten Staat wird hier in einer vergnüglichen Komödie zum Ausdruck gebracht.
    Emil Jannings inszenierte 1937 folgende Verfilmung und spielte in ihr den Dorfrichter Adam. Ein Meisterwerk:

    Viel Vergnügen beim Anschauen dieses Films – und den Gestaltern, Mitkommentatoren und Lesern des „Runden Tisches Niederbayern“ ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich glückliches neues Jahr!

    S.C.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 22. Dezember 2013 at 21:07

      Lieber suum cuique,

      Vielen Dank für Kleists Lustspiel zu Weihnachten.

      «Gestrauchelt bin ich hier; denn jeder trägt
      Den leid’gen Stein zum Anstoß in sich selbst.»
      Adam in Der zerbrochne Krug

      Aber bei uns ist Weihnachten auch schön, wenn man sich die Weihnachts- und Neujahrsansprachen diverser Parteiengecken erspart.

      Ich bedaure es sehr, dass Sie sich – hoffentlich nur für kurze Zeit – verabschieden. Wir werden Sie vermissen und dürfen Sie hoffentlich bald und wohlbehalten wieder begrüßen.

      Und NEIN!, wir haben das Streben nach einem guten und gerechten Staat nicht aufgegeben und werden das auch nicht tun!

      „Zwar ist es leider wahr, daß eine unfähige und verbrecherische Regierung lange Zeit das Wohl und die Ehre des Landes mit Füßen zu treten vermag, bevor die Männer sich finden, welche die von dieser Regierung selbst geschmiedeten entsetzlichen Waffen gegen sie schwingen und aus der sittlichen Empörung der Tüchtigen und dem Notstande der vielen die in solchem Fall legitime Revolution heraufbeschwören können und wollen. Aber wenn das Spiel mit dem Glücke der Völker ein lustiges sein mag und wohl lange Zeit hindurch ungestört gespielt werden kann, so ist es doch auch ein tückisches, das zu seiner Zeit die Spieler verschlingt; und niemand schilt dann die Axt, wenn sie dem Baum, der solche Früchte trägt, sich an die Wurzel legt.“

      Schöne Festtage, einen guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr!

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 21. Dezember 2013 at 21:00

    Warum der Gauck schweigt?

    Der Mann ist ein Genießer, er genießt schweigend oder unterschreibend, wenn er nicht gerade salbungsvolle Reden über die Freiheit hält.

    Er lächelte, als er den ESM Vertrag unterschrieb und gefällt sich darin, von einer kommenden Wohlstandsdelle zu reden, über welche die „Freiheit“ hinwegtrösten solle.

    Da haben die Russen aber Glück, dass ihnen der Bundesgaukler Winterolympia durch seine Anwesenheit nicht verderben wird.

    Denn dessen Gehabe nebst pastoralem Freiheitspredigten sind seelische Folter.

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