Archive for Januar 2014

Schattenbanken kaufen deutsche Fußballvereine


Diese Banken wissen nicht mehr wohin mit ihrem Geld. Wahrscheinlich ist es das billige Geld, das die FED oder die EZB drucken. Sie haben Billionen zur Verfügung, um alles aufzukaufen was nicht „Niet und Nagel“ fest ist. Und auch das würden sie tun , wenn dabei was herausspringen würde. Jetzt ist der Berliner Traditionsverein Hertha BSC dran, hochverschuldet und somit Beute, die es zu schlagen gilt.  Das berichten sehr detailliert die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten. DWN! Es ist ohnehin Wahnsinn, was sich da der deutsche Fußball leistet. Die Millionenbeträge, die die Fußballkicker einstecken, sind maßlos übertrieben.  Welchen Wert hat dagegen der Fan in den Kurven, der dafür schuftet, um am Wochenende im Stadion diese neuen Götter anhimmeln zu dürfen. Ohnehin sind die Kicker unten in der Arena nur moderne, überzahlte Söldner, die heute hier und morgen dort spielen. Bindungen an Vereine gibt es kaum, manche Mannschaften laufen ohne jeglichen deutschen Fußballspieler auf. An dieser Stelle haben wir ja auch schon mal darüber berichtet, wie spanische Vereine noch von der EU, also vom deutschen Steuerzahler, gesponsert werden. Wir wissen, daß unsere Beiträge auch von Berlinern gelesen werden, darunter wahrscheinlich auch Hertha Fans. Wir sagen trotzdem, unser Mitleid mit solchen Vereinen hält sich sehr in Grenzen. Ist Real Madrid ein schützenwertes Kulturgut Europas?

Unwort des Jahres „Sozialtourismus“. Der Europawahlkampf hat begonnen.


Einige meinen sogar, das sei mehr Krampf als Wahlkampf. Aber im Ernst, bringt uns das, dem kleinen Bürger neue Einsichten. Nun, auch die öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten Bayerns mischen mit, oder besser gesagt, sie versuchen mal wieder den Bürger den „richtigen Weg“ zu weisen. Dazu schickte uns ein Leser diesen Beweis , wobei die letzten Sätzen dieses sogenannten BR  Europablogs doch sehr bezeichnend und gleichzeitig das Doppelspiel unserer Staatspartei entlarven (Zitat):

Der Sozialtourismus muss verhindert  werden, meinen viele Politiker („Wer betrügt, der fliegt“) und Bürger.  Ein Thema, bei dem die Emotionen angeheizt werden. Bestens geeignet, um Stimmung zu machen im bevorstehenden Europa-Wahlkampf.

Doch wie berechtigt sind die Ängste der Deutschen? Was ist dran an den Vorwürfen ? Einer, der sich sicher ist, die Antwort zu kennen , ist Peter Gauweiler, CSU –  Vize mit dem Sonderauftrag, den Europawahlkampf so richtig in Schwung zu bringen und vor allem der Rechts-Außen-Partei AfD den Schneid abzukaufen.

„Jetzt red I“ , es wird bei diesem Geschwätz bleiben. Bei dieser Fernsehveranstaltung haben die Hofberichter mal wieder ganz besonders geschickt Regie geführt, von der Konditormeisterin bis hin zu den Claqueuren im Zuschauerraum. Unser Leser merken das, aber merkt das der manipulierte einfache Bürger auch?

Streng geheim: Die gefährlichen Gegenden Berlins!


Warum wird den Berliner verheimlicht, welche Gegenden in unserer Hauptstadt besonders gefährlich sind? Deutsche, die sich dort aufhalten, und nicht nur die, sind wesentlich stärker gefährdet, Opfer eines Verbrechens zu werden, als in anderen Gegenden Berlins. Weshalb ist das so? Das ist wirklich ganz einfach zu beantworten, das sind die Multikulti-Zentren der Stadt, hier ist das Bunt der „Kulturen“ umgesetzt. Die Zuwanderer sind hier keine Gäste mehr, sie sind die Herren, deutsche Kultur, Verhaltensweisen und vor allen unsere Gesetze gehen ihnen am Allerwertesten vorbei. Gern redet das politische Milieu, daß die uns bereichern. Nein, sie bereichern sich auf unsere Kosten, und da das nicht genug ist, entreichern sie einzelne Personen auch direkt, die ihnen zufällig in ihrem „Herrschaftsbereich“ begegnen. Das ist nur die milde Form, Opfer eines Verbrechens zu werden, es kann auch sein, daß man im Krankenhaus wieder aufwacht. Und versehentlich kann es natürlich auch zu einem Todesfall kommen. Ein Gefahrenatlas für Berlin zu nennen, passt nicht in die Berliner Landschaft, ist rassistisch und widerspricht auch der Propaganda für die „Bunte Republik“. Berichte über die Wirklichkeit verunsichern nur, und kosten möglicherweise ganzen Generationen von Profiteuren in Verwaltung, Politik und Medien die fetten Pöstchen. Lieber läßt man den unwissenden Berliner ins sprichwörtliche Messer laufen.

Wo es in Berlin besonders gefährlich ist!

Tatort Heidenheim: Wie Schwule, SPD und Antifa denunzieren


Ein Elternbeiratsvorsitzender eines Gymnasiums in Heidenheim will seine Kinder vor dem Regenbogenlehrplan der grünroten Regierung in Baden-Württemberg schützen und unterschreibt die bekannte Petition, die den Plan der Kretschmann Regierung ablehnt. Das nimmt die Antifa zum Anlaß, diesen Vater mit solch einem Schreiben an den öffentlichen Pranger zu stellen.  Linksunten!

Ich bin hetero, und das ist auch gut so!


Ich bin hetero, und das ist auch gut so!. Fundsache beim Politikmagazin von Jürgen Elsässer. Der politische Mainstream und die Schwulenlobby beschimpfen den normalen Bürger der Homophobie, wenn er so auftritt wie Jürgen Elsässer. Na und, das Normale soll krank sein? Jetzt gilt es, klar und deutlich dieser Minderheit die rote Karte vorzuhalten, Rosa Strippe“ hat nichts, auch gar nichts, in unseren Schulen zu suchen. Finger weg von unseren Kindern. Egal wo! Solche Artikel, wie dieser hier im Tagesspiegel, der die Homoehe mit adoptierten Kindern gleichstellt, wie die Familie mit Vater, Mutter und Kind, ist schon an Hinterhältigkeit kaum noch zu überbieten. Der Autor tut die normale Familie als Ideologie und veraltete Tradition ab. Dazu findet sich aber wenigstens ein Leserkommentar, der das erkannt hat (Zitat):

Die Untergrabung der klassischen und bewährten Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind(ern) ist zentraler Bestandteil des ideologisch ausgerichteten Genderismus. Hier findet Ideologie statt und nicht umgekehrt. Besonders bedauerlich dabei ist, dass die Situation der Kinder und deren psychische Entwicklung innerhalb einer gleichgeschlechtlichen Paarbeziehung gar nicht im Mittelpunkt stehen und diese – wie ich finde – sehr problematische Entwicklung auch noch politisch unterstützt wird.

Und jetzt arbeitet auch der neue Justizminister Maas, SPD, fleißig am Genderismus, die Gesetze müssen für alle Bereiche des Zusammenlebens dieser Ideologie gerecht werden.

Grüne gegen Olympia


Grüne teilen heute diese Nachricht unserem Kurznachrichtenportal Vilstal mit, daß sie aus Protest gegen die „Homophobie“ in Russland nicht zur Winterolympiade fahren werden. Das ist gut so, die werden dort nicht zur Unterstützung der deutschen Sportler gebraucht, mögen sie ohnehin nicht die deutschen Farben Schwarzrotgold, die Nationalhymne erst recht nicht. Und Putin weigert sich standhaft die Regenbogenfahne zu hissen. Wir machen aber auch den anderen Politikern der Blockparteien, die dort mit dem Sportausschuß hinfahren wollen, den Vorschlag, zahlt diese Reise, wie jeder andere Bürger, aus eurer eigenen Tasche.

Die Twittermeldung der Grünen:

Grüne im Bundestag

RT @OezcanMutlu: Grüne Fraktion verzichtet auf #Sotschi-Besuch! Hier unsere Erklärung dazu: http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen_ID_2000147/2014/januar/gruene-fraktion-verzichtet-auf-sotschi-besuch_ID_4390652.html …

Gabriele Kuby – die Ideologie des Genderismus


Video: Gabriele Kuby – Gender Mainstreaming. Fundsache, es lohnt sich diese Frau anzuhören! Das Böse in der Gegenwart?