Neujahrsansprache 2014: Was vom Prompter Merkel hängen blieb!


Das meldeten heute früh mehrere Twitterer unserem Kurznachrichtportal Vilstal . Es war eine besonders inhaltsreiche Rede unserer Bundeskanzlerin, wobei der Kernsatz hängen blieb, als Vorbild empfiehlt sie ihrem Volk, es ihr nachzumachen und mehr an die frische Luft zu gehen. Bravo, Angelika für diese Rede! Hier einige zustimmende, begeisterte Meinungen:

MT @M_Langenstrass: #Neujahrsansprache der #Kanzlerin: In der Scheibe hinter ihr spiegelt sich der Prompter! pic.twitter.com/ksxIVq0sbg

    Tobias Gillen     ‏@tobiasgillen     MT @M_Langenstrass: #Neujahrsansprache der #Kanzlerin: In der Scheibe hinter ihr spiegelt sich der Prompter! pic.twitter.com/ksxIVq0sbg

    Vilstal  @M_Langenstrass Macht doch jeder vermeintliche o. tatsächliche Wichtigtuer. Inhalt reduziert sich auf einen Satz http://deutscheseck.wordpress.com/2013/12/31/kurzkommentar-zur-neujahrsrede-merkels/ …

jolicoeur  @annettedittert Wir müssen immer dringend an die frische Luft nach jeder ihrer Reden.  @josefswelt

    Josefs Welt  @jolicoeur11 Ich hatte erst gedacht, dass sie an die Luft gesetzt worden wäre (raus aus dem Kanzleramt). 😉

    Eric B. @M_Langenstrass @Regierungs4tel hat sie wenigstens korrekt abgelesen

    Zwischenruf aus dem @Regierungs4tel    @LostinEU @M_Langenstrass Das weiß am besten der @RegSprecher, der die Rede redigiert haben müsste.

One response to this post.

  1. Was ist die „Finanzkrise“?

    „Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.“

    Silvio Gesell („Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, 1916)

    20 Jahre später bezeichnete der „Jahrhundertökonom“ J. M. Keynes in seiner „Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)“ dieses Phänomen, das sich zwangsläufig aus der Verwendung von hortbarem Geld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) ergibt, als „Liquiditätsfalle“ – und beschrieb zwei Mittel, um sie hinauszuzögern: Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die den Zinsfuß nicht senken (Löcher graben und wieder zuschaufeln, Kriegsrüstung, etc.), und Geldmengenausweitung.

    Um aus der Liquiditätsfalle herauszukommen, gibt es bei der weiteren Verwendung von Zinsgeld nur eine Möglichkeit: Eine umfassende Sachkapitalzerstörung muss den Zinsfuß anheben. Diese früher sehr beliebte „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ konnte jedoch nur solange der „Vater aller Dinge“ sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    Was ist Politik?

    „Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.“

    Otto Valentin („Warum alle bisherige Politik versagen musste“, 1949)

    Was nun?

    „Ich finde die Zivilisation ist eine gute Idee. Nur sollte endlich mal jemand anfangen, sie auszuprobieren.“

    Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)

    Der längst überfällige, eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation setzt die Überwindung der Religion voraus, die den Kulturmenschen „wahnsinnig genug“ für ein darum bis heute fehlerhaftes Geld machte, lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war:

    Einführung in die Wahrheit

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