Die Statistik des veröffentlichten Warenkorbes


Heute schlug auf unserem Kurznachrichtenportal Vilstal eine weitere Meldung ein, die sich kritisch mit der Statistik des regelmäßig veröffentlichten Warenkorbes auseinandersetzt. Wir sind der Meinung, daß diese Betrachtung durchaus seine Berechtigung hat.

Deshalb diese Leseprobe:

Klar ist also: Auf die Verbraucher rollt eine Inflationswelle zu. Und daran schuld ist vor allem die Politik. Wie funktioniert die Trickserei? Bei der Berechnung der Inflationsrate sprechen alle ständig nur von jenem Warenkorb, nach dem die Inflationsrate berechnet wird. Aber die wirklich relevanten Kostenverursacher sind in diesem Warenkorb gar nicht zu finden. Wir finden zwar Preise für Lebensmittel, Tabakwaren, Friseure und Maler im Warenkorb – nicht aber den geldgierigen Staat. Würde man die explodierenden Preissteigerungsraten der Steuern und Abgaben in Städten, Gemeinden, Bundesländern und beim Staat ebenfalls bei der Inflation berücksichtigen, dann müsste sich die offiziell gemeldete Inflationsrate wohl mehr als verdoppeln.

Wenn Sie hier anklicken, dann können Sie den gesamten Text selber beurteilen!

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 8. Januar 2014 at 1:09

    Diese Betrachtungen der „Medienredaktion“ sind mehr als berechtigt. Sie eröffnen sogar Möglichkeiten sinnvollen Handelns in der Krise. Zwar sind die enormen Steigerungen der Energiekosten sowie der Steuern und anderer erzwungener Abgaben keine Inflation nach bisher bekanntem Muster. Doch dürfte die korrekte Bezeichnung eines solchen wie auch immer genannten beständigen Kaufkraftverlustes den meisten Betroffenen herzlich egal sein. Die seit etwa 1990 ständig absinkende reale Kaufkraft für große Teile der Bevölkerung ist auf jeden Fall eine direkte Folge des Bundesrepublikanismus und des Europaunionismus, oder mit anderen Worten, des grün-braunen Neosozialismus. Oder auch der DDR 2.0.

    In früheren Kommentaren wies ich bereits darauf hin, daß es mit der von Václav Havel empfohlenen Strategie der Bildung kleiner Keimzellen selbstbestimmten Lebens möglich wäre, diesen tief menschenverachtenden Neosozialismus einfach und elegant zu umlaufen, also nicht gegen ihn zu kämpfen, sondern sich nicht weiter mit ihm zu beschäftigen und ihm so die Lebenskraft zu entziehen und den verdienten Erstickungstod zu ermöglichen. Dabei mag sich mancher gefragt haben, wie das denn konkret zu bewerkstelligen wäre. Nun, unverzichtbare Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, die von der Politik und „vom Staat“ gewollte, abhängig machende Vollkaskomentalität aufzugeben und die Verantwortung für sein Leben vollumfänglich selber zu übernehmen. Wichtig ist dabei, nicht gegen etwas zu kämpfen, sondern für etwas, also nicht gegen den Staat, schon gar nicht gegen die Ideologie des Idiotismus, sondern FÜR das eigene Leben, FÜR die eigene Unabhängigkeit, FÜR eine konstruktive Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten.

    Die Betrachtungen der „Medienredaktion“ mögen zwar in erster Linie als eine Werbung für das neue Buch von Udo Ulfkotte „Was Opa und Oma noch wußten“ erscheinen. Das aber kritisiere ich keineswegs, im Gegenteil. In Büchern dieser Art, von denen es inzwischen eine ganze Reihe gibt, lassen sich konkrete Ratschläge dafür finden, wie denn nun der Einzelne am Aufbau von Keimzellen selbstbestimmten Lebens sich beteiligen kann. Das Wissen um solche Dinge wird in kommenden Zeiten erheblich mehr von Nutzen sein, als die Kenntnis des jeweils aktuellen Standes von Goldpreis, Aktienkursen und EU-Richtlinien. Auch kann es sehr viel Freude bereiten, etwas Neues zu lernen und so den längst überkommenen Formen der Abhängigkeit leichter ‚Adieu‘ sagen zu können, oder auch um mit geschärften Sinnen Klonfleisch, Gammelfleisch, Chlorhühner und andere gentechnisch veränderte Futtermittel für Mensch und Tier allein an Geruch und Geschmack zu erkennen und nicht mehr an nichtsagenden oder gar nicht vorhandenen Aufdrucken auf der Verpackung.

    Die Europäische Union, die neosozialistische Bremse aller selbstbestimmten Lebensformen, wird an ihrer eigenen Monstrosität zugrunde gehen. Nutzen wir die Zeit bis dahin, um Vorfreude und Perspektiven zu entwickeln für die Zeit nach der EU. Vorfreude auf die Freiheit VON der EU, VON der Ideologie des Idiotismus, VON der Nötigung zu Transferzahlungsleistungen. Vor allem aber Vorfreude auf die Freiheit FÜR das eigene Tun.

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  2. Posted by DaMichl on 5. Januar 2014 at 21:05

    In meinen Warenkorb ist diese Woche die Stromrechnung aufgetaucht. Habe 2013 300 Kw/h weniger verbraucht als 2011 zahle aber 70 € mehr. Wäre ich Politiker müßte ich mir dringend die Diäten erhöhen.

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