Gender Wahnsinn: Mit Gleichmacherei gegen die deutsche Sprache


Wie wir bereits vermuteten, 2014 geht das Gendern, also die Gleichmacherei im deutschsprachigen Kulturraum weiter. Diese Seuche hat natürlich auch Österreich, die Schweiz und Südtirol erreicht. Auch dort haben sich bereits zahlreiche Politiker und Organisationen angesteckt. Wobei zu beachten ist, daß negativ belegte männliche Worte, wie Räuber nicht auch als Räuberinnen zu verwenden ist. Wenn wir jetzt sagen Politiker und die Politikerinnen vergessen, haben wir nicht unbedingt etwas  grundsätzlich falsch gemacht, denn unsere Feministinnen warten noch ab, denn der Politiker hat ein sehr schwaches Ansehen, Berufspolitiker gar landet sogar ganz unten an der letzten Stelle. Also adelt die Bezeichnung Politikerinnen unsere weiblichen Politiker nicht unbedingt. Dazu finden wir einen treffenden Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung. Es geht aber beim Gendern nicht nur um die Verweiblichen der männlichen Namen, sondern auch um die Ausmerzung von bösen deutschen Unwörtern. Wir wissen ja, daß bereits viele Worte der Antirassismuskampagne zum Opfer gefallen; aber das ist jetzt nicht gemeint. Das schlichte Eigenschaft dumm soll zumindest als Wort sterben, meint die Armutskonferenz, ein Zusammenschluß von Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften. Das ist ein unsoziales Wort und wird damit zum Tabu erklärt. Basta! Die Neue Zürcher Zeitung setzt sich mit zwei großen Artikel zu diesem Thema auseinander. Wir dagegen legen das auch unter der Kategorie, die Ideologie des Idiotismus, ab. NZZ: Neusprech für Fortgeschrittene! und NZZ: Eine „Sprachwissenschaftlerin“ Gendern ist Bildung!

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 7. Januar 2014 at 16:28

    Im letzten Absatz des NZZ-Artikels „Neusprech für Fortgeschrittene“ wird festegestellt, daß es noch ein Geheimnis sei, wie denn nun der „Ausländer“ ganz richtig in polkoresischer Sprache (politisch korrektes Neusprech) benannt werden muß. „Bürger mit Migrationshintergrund“ ist ja nun leider auch ein ganz böser, weil diskriminierender Begriff.

    Die Erklärung ist aber eigentlich ganz einfach. Für den „Ausländer“ braucht es nach der Logik der Sprachwächter keinen polkoresischen Begriff mehr, da es genau genommen überhaupt keine Ausländer gibt. Alle Menschen sind Weltbürger!

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  2. Posted by friends4ever on 7. Januar 2014 at 16:23

    „MeuchelmörderInnen, TerroristInnen und SteuerhinterzieherInnen“

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1428/generisches-maskulinum-feminismus/

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