Gleichmacher-, Schwulen- und Abtreibungslobby geben keine Ruhe: Estrala-Bericht wieder auf der Tagesordnung des EU Parlaments!


Die Abtreibungslobby bringt den Estrala-Bericht erneut auf die Tagesordnung des EU-Parlaments. Petition dagegen!. Hinterhältig nennen die Initiatoren von Sozialisten, Grünen, Kommunisten und Liberalen dieses Pamphlet, „Bericht über sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte“ (genannt auch Estrala-Bericht nach der Berichterstatterin Edite Estrala).

2 responses to this post.

  1. Posted by Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. on 13. Januar 2014 at 20:34

    Wann lernt ihr es endlich?

    Das ist keine Lobby, sondern das ist so von den linksgrünen Parteien gewollt.

    Und die linksgrünen Parteien sind so stark, weil sie vor allem von Frauen gewählt werden, und die mittigen und rechteren Parteien sind so schwach, weil sie von Frauen verschmäht werden.

    Diese ganze Drift in den Genderismus, Feminismus und Internationalsozialismus ist nur ein Symptom, eine Folge, eine Konsequenz des Frauenwahlrechts.

    Solange das Frauenwahlrecht existiert, werden profeministische Politiker gewinnen (Obama, Schröder+Fischer) und die Anti-Feministen verlieren. Solange das Frauenwahlrecht existiert wird die EU immer sozialistischer und feministischer.

    Das hat nichts mit „Schwulenlobby“ zu tun. FRAUEN sind die Schwulenlobby. Frauen wollen Frauenquoten. Frauen wollen Abtreibungsrechte. Frauen wollen sozialistische Privilegien. Hier einige Beispiele, wie linker und grüner Frauen wählen:
    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/3925/das-frauenwahlrecht-bleibt-umstritten/#comment-15001

    Das kann man nicht aufhalten. Wer A sagt („Frauenwahlrecht“), muss auch B sagen („Männerentrechtung, Femastasierung, Genderismus“). Das Problem ist nicht lösbar, solange die Mehrheit der Wählerschaft aus Frauen besteht.

    Weil aber das Problem (= Frauenwahlrecht) nicht erkannt wird, regen sich Männerrechtler seit den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts über die Entrechtung auf:
    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/4306/die-laecherliche-neue-maennerrechtsbewegung/

    Es werden nur die Symptome kritisiert („Scheidungsrecht“) und nur falsche Lösungen vorgeschlagen („Gleiche Rechte“), dabei sind „gleiche Rechte“ und „Anti-Diskriminierung“ genau der Grund, mit dem Estrela begründet wird. Wer nach gleichen Rechten ruft, FÖRDERT den Genderismus und die Femastasierung. Wer „gleiche Rechte“ ruft, hat Estrela mit zu verantworten.

    Nur mit Müh und Not hat man Estrela beim letzten Mal abgewendet. Und das auch nur aus „administrativen Gründen“ und nicht in der Sache selbst.

    Seht es positiv: Solange es das Frauenwahlrecht gibt, werden ihr in eurem Blog noch viel zu schreiben haben.

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    • Zur Klarstellung, wir sind ein ziemlich freies Forum, deshalb ist auch solch ein Beitrag bei uns möglich. Wenn wir gegen solche Entwicklungen, wie dem Estrala Bericht Stellung beziehen, bedeutet das aber gleichzeitig, daß wir uns auch für die Gleichberechtigung unsere Frauen einsetzen. Und die Mitarbeit von Frauen und Männern in unserem Gesprächskreis und unseren Internetauftritten ist ausdrücklich gewünscht.

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