Archive for 18. Januar 2014

Lanz und Jörges nehmen Wagenknecht in die Zange


Man muß die stramme Kommunistin Wagenknecht nicht mögen, aber was sich vor einigen Tagen dort in der Talksendung bei Lanz abspielte, war an Unfairness kaum noch zu überbieten. Unsere Gesprächsteilnehmer G.L. , der sich die Sendung zufällig anschaute, war darüber so verärgert, daß er uns per Email bat, das hier einzustellen. Eigentlich sind die seichten Gespräche bei Lanz nicht der Rede wert, seine Nachtzeit um die Ohren zu schlagen. Aber wir sagen diesem Hofberichterstatter, weniger herumschleimen und belehren, und vorallen, Anstand lernen, das ist angebracht. Hier der Verweis zum Filmbeitrag. Lanz am 16.1.2014!

Schwulendebatte, es gibt auch andere Stimmen!


Fundsache, ein Stadtrat im München schwimmt gegen den Strom! Seine Rede im Rathaus!  Man muß den oder seinen politischen Hintergrund nicht mögen, aber ihn anhören und sich eine eigene Meinung zu bilden, das ist unser Recht. In allen lokalen Medien Bayerns wird dieser Mann entweder totgeschwiegen oder verteufelt. Eine wirkliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Auch daran zeigt sich die Intoleranz der Toleranten.

Wir stellen vor: „Die Hannoveraner“, „Wir in Herten“, „FW Frankfurt“


Es gibt sie doch, die freien Menschen, die nicht mehr hinnehmen, was ihnen die Berufspolitiker und die veröffentlichte Meinung vorkauen. Wir behaupten es gibt sie überall in Deutschland, in jedem Ort, Deutsche, die sich nicht gleichschalten lassen.

Die Hannoveraner!

Wir in Herten!

Freie Wähler Frankfurt!

Nehmen  auch Sie sich vor, jetzt Anfang 2014 einen nonkonformen Gesprächskreis zu gründen. Seien Sie unbequem!

DieWartendeDie Wartende in Kühlungsborn/Ostsee. Niemals aufgeben!

Die Intoleranz der Toleranten


Heute finden wir diesen bezeichnenden Beitrag in der Wirtschafts Woche
Wir selbst erleben das ja täglich auch ganz konkret in Niederbayern. So setzen zwei katholische Ortspfaffen (würdige Pfarrer haben unseren Respekt verdient, die aber nicht), Wirte und Bürgermeister hinterhältig unter Druck, für nonkonforme Gesprächskreise keine Versammlungsräume mehr zur Verfügung zu stellen. Ihr Sendungsbewußtsein ist, keine Toleranz für die Intoleranz. Die Intoleranten sind in den Augen dieser „Scheinheiligen“ die, die niemanden ausgrenzen, die jeden zu Worte kommen lassen, egal ob er politische rechts oder links steht, ob er einer Partei angehört oder nicht, auch wenn er oder sie seltsame Ansichten vertreten, der Mensch genommen wird, so wie er ist. Wobei diese Pfarrer selbst zu feige sind, sich mit diesen „fehlgeleiteten Sündern“ persönlich auseinanderzusetzen. Wir wünschen allen ein schönes Wochenende und unseren Lesern, ohnehin weiterhin den Mut, zu ihrer persönlichen Meinung zu stehen.  www.runder-tisch-niederbayern.de

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