Archive for 21. Januar 2014

Die unerträgliche Lüge vom Fachkräftemangel


Seit drei Tagen hämmern uns alle Gazetten ein, wir brauchen Fachkräfte, Fachkräfte und nochmals Fachkräfte aus dem Ausland. Bulgaren und Rumänen, die kommen, sind sowieso besser ausgebildet als Deutsche Hochschulabgänger (DIW). Das übernehmen alle Gazetten, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Printmedien von Flensburg bis Konstanz, das schwappt sogar nach Österreich und in die Schweiz rüber, ungeprüft. Jeder Journalist scheint vom anderen abzuschreiben. Ist diese Zunft zu dumm, zu faul, zu feige geworden oder treffen gleich alle drei Eigenschaften auf die zu? Ja, dann ist hier wirklich ein Bedarf an Fachkräften. Die einfachsten Rechenarten scheinen die auch nicht zu beherrschen. 1 plus 1 ist immer noch 2!

80 % der voll ausgebildeten bayerischen Junglehrer erhalten keine Planstellen, obwohl viele von ihnen mehr als zwei Fachfächer unterrichten können, Fachlehrer auch für die schwierigen naturwissenschaftlichen Fächer sind, zusätzlich Mathematik, Englisch und weitere Fremdsprachen vermitteln können. Eine unglaubliche Lüge wird den Deutschen hier aufgetischt. Allein an den niederbayerischen Fachhochschulen Landshut und Deggendorf gibt es ca. 9000 Studenten. Niemand wird denen nach Abschluß ihres Studiums einen anständig bezahlten Arbeitsplatz in Niederbayern garantieren können. Die können ja dann nach Bulgarien gehen, um dort die fehlenden Ingenieure zu ersetzen, die die deutschen Arbeitsagenturen, Medienkampagnen und dummdreiste Politiker diesen armen Ländern abgeworben haben. Warum es dem DIW wirklich geht, das sagen sie nicht, es geht um das Drücken der Gehälter und Löhne auch in Deutschland!

Lesen Sie dazu auch diesen zutreffenden Artikel bei Geolitico oder die Leserkommentare zu einem ähnlich dämlichen Artikel über Fachkräfte aus Bulgarien und Rumänien in der FAZ . Noch sind nicht alle Deutschen durch das mediale Trommelfeuer verblödet und glauben jeden Mist, der aus der Glotze oder auch vom DIW stinkt.

Wien: Akademikerball, rotgrüne Menschenfreunde wollen wieder Teilnehmer schlagen, treten und bespucken!


Weil sie in diesem Jahr einen Platzverweis bekommen, geifern die Grünen schon im Vorfeld. Sie scheinen unter der demokratischen Auseinandersetzung wie im letzten Jahr schlagen, treten und bespucken von Frauen zu verstehen. Wenn sie nicht weit genug für ihre Spucke herankommen, dann schreien sie nach Meinungsfreiheit. Das verstehen die Intoleranten unter Toleranz. Die Presse! Die Argumente des Mobs: Es bleibt nicht nur beim „friedlichen“ Spucken!

Graffiti, eine Plage nicht nur in Wien!


Überall wo es besonders bunt rund geht, wie hier in Wien, herrscht der sichtbare Vandalismus und dazu gleich um die Ecke herum der Müll. Unsere Kulturstädte verkommen, besonders wenn Rotgrün herrscht. Graffiti, ein Plage nicht nur in Wien! !