Archive for 24. Januar 2014

Die „hinterhältige Mahnung“ eines Professors: AfD muß sich nach rechts abgrenzen!


Was ist denn eigentlich die Warnung eines Professors Oskar Niedermayer (61) wert, der seit 1993 Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin ist und dessen Forschungsschwerpunkte Parteien, Wahlen und Rechtsextremismus in Deutschland sind? Warum eigentlich nicht auch Linksextremismus oder nur Extremismus, gibt es da nichts zu forschen? Wenn der jetzt der neuen Partei Alternative für Deutschland empfiehlt, ja keine EU-kritischen Themen anzufassen, patriotische überhaupt rechts liegen zu lassen und sich so gesichtslos im politischen Irgendwo der  CDU und FDP anzusiedeln, dann macht er diese Partei überflüssig für die Wähler, die eine wirkliche Alternative zu diesen Blockparteien suchen. Solch eine Partei wird überhaupt nicht gebraucht. Deshalb ist der AfD zur Vorsicht zu geraten, nicht das Glatteis zu betreten,  daß solche „Professoren“ empfehlen. Und lieber Professor, was ist eigentlich „Links, Mitte oder Rechts“, untersuche lieber die politischen Lösungsvorschläge für Probleme, sind sie richtig oder falsch, dann hast du ein einigermaßen sinnvolles „Forschungsgebiet“ und leistest möglicherweise auch etwas Produktives für unser Land, gell?

Vorsicht, wenn Politologen des Systems wissenschaftliche Empfehlungen abgeben.

Sind die Restdeutschen blöd? Postmigrantisch? Postdeutsch?


In den letzten 10 Jahren hat sich die deutsche Gesellschaft rasant verändert, schneller als durch den Prozeß der Zuwanderung in der Zeitspanne von 50 Jahren davor. Damit das weiter beschleunigt wird, das deutsche Volk, die sogenannten „Biodeutschen“ ganz verschwinden, gibt es in allen Medien dieses Dauerfeuer der Beeinflußung, wie hier in unserem schönen Bayern durch den Bayerischen Rundfunk. Das „harmlose“ tägliche Notizbuch im Bayerischen Rundfunk! Daran beteiligt ist auch die Staatsregierung und die CSU. Seehofers Integrationsbeauftragter und CSU Abgeordneter aus Niederbayern, Martin Neumeyer, argumentiert sinngemäß, „man muß die Scheuklappen ablegen und die Wucht des Faktischen anerkennen. Die Köpfe müssen wir noch umerziehen, die Stereotypen müssen raus aus dem Kopf. Özdemir, der Türke ist ein Deutscher, wenn ein Migrant ein Tor für Deutschland schießt, dann ist das ein Vorbild für uns alle! Aus die Maus, das müssen wir (er meint wohl die autochthonen Deutschen, Bayern und Niederbayern) begreifen. “

Die Begeisterung solcher Sender wie BR 2 kennt keine Grenzen mehr, wenn festgestellt wird, in allen größeren Städten Deutschlands sind die Kinder mit Migrationshintergrund unter 6 Jahren in der Mehrheit. In Städten wie Frankfurt sind es bereits zweidrittel in den Kindergärten und Schulen. Die deutsche Mehrheit wird zur Minderheit. Deshalb wird an jeder Ecke die Frage aufgeworfen, sind wir nicht alle Deutschland? Jeder bunter wir sind, umso besser, Integration bedeutet, Bunt kickt gut!“.

Was bedeutet das nun für die Restbayern, Restdeutschen oder auch Restberliner, meinetwegen auch? Sich fatalistisch ergeben, wie die Staatspartei, die CSU, die Wucht des Faktischen anzuerkennen? Für uns in diesem Restdeutschland zwischen Rhein und Oder, noch enger zusammenrücken, Platz machen für alle Welt, Grundstücke und Eigentum teilen, noch mehr Steuern für die sich ständig weiter aufblähenden Sozialsysteme bezahlen, die gigantischen Integrationsmodelle finanzieren? Es spricht dazu die Migrationsindustrie . Was ist die postmigrantische Generation? Die neue deutsche Gesellschaft? Der Postdeutsche? Welche Gesellschaft bevölkert diesen Raum nach den Deutschen?.

Warum gelingt es in der EU patriotischen Parteien, der Autochthonen in Frankreich, Österreich, den Niederlanden, Ungarn, England, in fast allen europäischen Staaten, noch dagegen zu halten. Was hat die FPÖ, der FN oder UKIP, was unsere deutschen Parteien nicht haben? Wer kann bei uns die Lücke füllen, die verfemten Nationaldemokraten, die noch vorhandenen Republikaner, die neue Partei AfD? Letztere will springen, traut sich aber (noch) nicht so richtig. Für die Genannten wäre es doch so einfach, mal bei der FPÖ hinzugucken. Für uns Niederbayern sind die nur einen Steinwurf entfernt. Ist die Europawahl die letzte Möglichkeit, dieser hier beschrieben Entwicklung zumindest die rote Karte zu zeigen (selbst wenn man der Meinung ist, diese Entwicklung sei nicht mehr aufzuhalten)?

Saarland: CDU will Französisch als Amtsprache einführen


Das ist kein Karnevalsscherz. FAZ! Zweimal haben sich die Saarländer im vergangenen Jahrhundert nach Deutschland zurückgekämpft, gegen erhebliche Widerstände der Franzosen, rheinische Separatisten und Deutschfeinde. Heute will die im Saarland regierende CDU die französische Sprache als Amtssprache einführen. Nichts gegen das Lernen von Sprachen, da ist das Französische ganz wichtig, aber die alleinige Amtssprache hat in unserem Land, in unserem Kulturkreis, die deutsche zu sein. Sprache ist Kultur und Identität eines Volkes, Patrioten werden diese nie aufgeben. Die CDU ist aber keine patriotische Partei, deshalb gibt es dort auch immer wieder solche Vorstellungen. Dazu schreibt uns unser Gesprächsteilnehmer P.H. wütend:

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will das Saarland zum ersten zweisprachigen Bundesland machen.

Dann wäre es doch höchste Zeit, daß sich diesem grandiosen Vorstoß die Länder Baden Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfahlen und Niedersachsen anschließen und auch Französisch als Amtssprache einführen, und im Gegenzug die Bundesländer Mitteldeutschlands und Bayern polnisch als zweite Amtssprache einführen. Damit wäre das Kriegsziel  des 100-jährigen Krieges gegen das Deutsche Reich durch unsere „Freunde“ erreicht, die Elbe als Grenze zwischen Polen und Frankreich.

 (Das habe ich doch irgendwo schon gelesen!?) Mir wird übel…..

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