Die Demütigung der Deutschsprachigen in Namibia


Mit der Zerstörung des Reiterdenkmals in Windhoek/Namibia will man die Deutschsprachigen dort weiter demütigen, das vermittelt dieser Aufsatz aus der Allgemeinen Zeitung. Die deutschsprachigen Namibier erhoffen diplomatische Unterstützung durch die deutsche Bundesregierung. Darauf können sie lange warten, denn in Deutschland gibt es schon einen jahrzehntelangen Prozeß der Selbstdemütigung. Derzeit ist beim linksgrünen Milieu besonders beliebt, Straßen und Plätze auszuradieren, die an Hindenburg erinnern. Die sogenannten Konservativen der CDU/CSU wagen dagegen keinen Widerstand mehr. Alle Mühen der deutschen Namibier, das Reiterstandbild zu retten, werden deshalb erfolglos bleiben, Merkel und Steinmeier werden keinen Finger krumm machen. AZ: Das Deutsche in Namibia soll getilgt werden!

One response to this post.

  1. Posted by Tyrannosaurus on 26. Januar 2014 at 19:20

    Ohne die DEUTSCHEN Siedler wäre das Land niemals so weit in seiner Entwicklung
    gekommen!
    Heute wird von interessierter Seite der Neid auf die DEUTSCHSTÄMMIGEN
    geschürt.
    Wahrscheinlich wird es so enden wie im ehemaligen Rhodesien heute Zimbabwe.
    Nur daß die Briten ihren Leuten, seinerzeit nach den Übergriffen durch die
    Mugabe Regierung, bei der Flucht geholfen haben.
    Das ist von unserer DEUTSCHLAND abschaffenden Regierung nicht zu erwarten!
    In wenigen Jahren wird ganz Africa kein angenehmer Ort mehr für WEISSE sein!
    Dafür werden wir halb Africa mit all seinen Problemen und seiner Unfähigkeit in DEUTSCHLAND haben!

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