Die Schuldfrage zum 1. Weltkrieg wird neu betrachtet


Den Nachkriegsgenerationen wurde in den Schulen eingetrichtert, daß nur die Deutschen am Ausbruch des 1. Weltkrieges schuld waren. Jetzt zeichnen sogar ausländische Historiker ein anderes Bild des Geschehens. Auch deutsche Geschichtswissenschaftler und Publizisten trauen sich endlich aus der Deckung heraus und zeigen auf, wie die Entwicklung zum 1. großen Weltkrieg wirklich war. Focus! Fast ein Jahrhundert mußte aber das deutsche Volk mit dieser großen Lüge leben. Generationen wurden dadurch geschädigt. Wobei diese Betrachtung durch Michael Klonovsky klar stellt, wie die Schuldfrage heute noch große Auswirkungen im Verhalten von Merkel, Schäuble und Co. im „europäischen Einigungsprozeß“ hat.

2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 27. Januar 2014 at 19:20

    Die Dauerberieselung der Schulkinder ist kein Selbstzweck

    Je länger die Zeit der Nazidiktatur zurück liegt, desto mehr wird diese den Kindern in der Schule eingetrichtert – bis zum sprichwörtlichen Erbrechen. Die Kinder werden in der Schule moralisch gebrochen und das erlaubt es der Politik, ihren ausländischen Meistern in gewünschtem Maße zu dienen. Denn andernfalls würde die Jugend durchaus unbequeme Fragen stellen, beispielsweise wie es denn komme, dass ein Großteil der deutschen Goldbestände im Ausland gelagert werde oder wie es sein kann, dass VS-amerikanische Geheimdienstschergen in Deutschland ungestraft die Gesetze brechen können. Von einer Jugend aber, der man stets eingetrichtert hat, dass sie von Unmenschen und Menschenfressern abstammt und von den VS-Amerikanern befreit worden sei, sind solche Bestrebungen natürlich nicht zu befürchten. Dies ist also eine tragende Säule der Fremdherrschaft.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 27. Januar 2014 at 19:10

    Russland trifft die Hauptverantwortung für den 1. Weltkrieg

    Serbien war für das damalige Russland in etwa das, was Israel heute für die VSA ist. An sich war die österreichische Vergeltung gegenüber Serbien völlig gerechtfertigt. Russland hätte allenfalls darauf bestehen können, dass Österreich seine Rache nicht dazu benützt, sich Serbien dauerhaft einzuverleiben.
    Man stelle sich die Ermordung des russischen Thronfolgers durch einen schwedischen Fanatiker vor, weil die Russen Finnland besetzt haben. In einem solchen Fall hätte die russische Regierung ebenso reagiert wie die österreichische.
    Die russische Regierung befahl eine Teilmobilmachung und diese brachte Europa dann unter Waffen, weil die Spannungen sich entluden und das Bündnisgeflecht alle Voraussetzungen für einen Vorherrschaftskrieg in sich bargen: Der Wunsch der Franzosen, Lothringen erneut zu rauben, der Wunsch Englands, die deutsche Kriegsflotte zu zerstören und der Wunsch Russlands, die Türkei zu zerschlagen, deren Schutzmacht Deutschland war.

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