Archive for 30. Januar 2014

Streng geheim: Die gefährlichen Gegenden Berlins!


Warum wird den Berliner verheimlicht, welche Gegenden in unserer Hauptstadt besonders gefährlich sind? Deutsche, die sich dort aufhalten, und nicht nur die, sind wesentlich stärker gefährdet, Opfer eines Verbrechens zu werden, als in anderen Gegenden Berlins. Weshalb ist das so? Das ist wirklich ganz einfach zu beantworten, das sind die Multikulti-Zentren der Stadt, hier ist das Bunt der „Kulturen“ umgesetzt. Die Zuwanderer sind hier keine Gäste mehr, sie sind die Herren, deutsche Kultur, Verhaltensweisen und vor allen unsere Gesetze gehen ihnen am Allerwertesten vorbei. Gern redet das politische Milieu, daß die uns bereichern. Nein, sie bereichern sich auf unsere Kosten, und da das nicht genug ist, entreichern sie einzelne Personen auch direkt, die ihnen zufällig in ihrem „Herrschaftsbereich“ begegnen. Das ist nur die milde Form, Opfer eines Verbrechens zu werden, es kann auch sein, daß man im Krankenhaus wieder aufwacht. Und versehentlich kann es natürlich auch zu einem Todesfall kommen. Ein Gefahrenatlas für Berlin zu nennen, passt nicht in die Berliner Landschaft, ist rassistisch und widerspricht auch der Propaganda für die „Bunte Republik“. Berichte über die Wirklichkeit verunsichern nur, und kosten möglicherweise ganzen Generationen von Profiteuren in Verwaltung, Politik und Medien die fetten Pöstchen. Lieber läßt man den unwissenden Berliner ins sprichwörtliche Messer laufen.

Wo es in Berlin besonders gefährlich ist!

Tatort Heidenheim: Wie Schwule, SPD und Antifa denunzieren


Ein Elternbeiratsvorsitzender eines Gymnasiums in Heidenheim will seine Kinder vor dem Regenbogenlehrplan der grünroten Regierung in Baden-Württemberg schützen und unterschreibt die bekannte Petition, die den Plan der Kretschmann Regierung ablehnt. Das nimmt die Antifa zum Anlaß, diesen Vater mit solch einem Schreiben an den öffentlichen Pranger zu stellen.  Linksunten!

Ich bin hetero, und das ist auch gut so!


Ich bin hetero, und das ist auch gut so!. Fundsache beim Politikmagazin von Jürgen Elsässer. Der politische Mainstream und die Schwulenlobby beschimpfen den normalen Bürger der Homophobie, wenn er so auftritt wie Jürgen Elsässer. Na und, das Normale soll krank sein? Jetzt gilt es, klar und deutlich dieser Minderheit die rote Karte vorzuhalten, Rosa Strippe“ hat nichts, auch gar nichts, in unseren Schulen zu suchen. Finger weg von unseren Kindern. Egal wo! Solche Artikel, wie dieser hier im Tagesspiegel, der die Homoehe mit adoptierten Kindern gleichstellt, wie die Familie mit Vater, Mutter und Kind, ist schon an Hinterhältigkeit kaum noch zu überbieten. Der Autor tut die normale Familie als Ideologie und veraltete Tradition ab. Dazu findet sich aber wenigstens ein Leserkommentar, der das erkannt hat (Zitat):

Die Untergrabung der klassischen und bewährten Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind(ern) ist zentraler Bestandteil des ideologisch ausgerichteten Genderismus. Hier findet Ideologie statt und nicht umgekehrt. Besonders bedauerlich dabei ist, dass die Situation der Kinder und deren psychische Entwicklung innerhalb einer gleichgeschlechtlichen Paarbeziehung gar nicht im Mittelpunkt stehen und diese – wie ich finde – sehr problematische Entwicklung auch noch politisch unterstützt wird.

Und jetzt arbeitet auch der neue Justizminister Maas, SPD, fleißig am Genderismus, die Gesetze müssen für alle Bereiche des Zusammenlebens dieser Ideologie gerecht werden.