Eilige Aktion: Mögliche Unterstützung des Lunacek Berichtes durch Christdemokraten verhindern! – Bitte Teilnehmen


Eilige Aktion: Mögliche Unterstützung des Lunacek Berichtes durch Christdemokraten verhindern! – Bitte Teilnehmen. Fundsache!

Worum geht es:

Lieber Leser, liebe Leserin!Am 4. Februar 2014 wird das EU-Parlament über den sog. Lunacek-Bericht ohne Debatte abstimmen. Allein das ist schon ein Skandal, denn von diesem Bericht sollen Sie nichts erfahren. Denn „Lunacek“ fordert, massive Privilegien für Homosexuelle, transsexuelle, Bisexuelle usw. europaweit einzuführen. Zum Beispiel soll es eine neue Kategorie „Hass-Verbrechen“ geben, in den Schulen soll Homo-Unterricht eingeführt werden,  Journalisten sollen Schulungen besuchen, damit sie mehr „Verständnis und Empfindsamkeit“ für die Belange von Homosexuellen entwickeln usw.

Klicken Sie an und wenden Sie sich z.B. hier in Niederbayern an den Europaabgeordneten Weber der CSU!

2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 3. Februar 2014 at 21:05

    Ich kenne weit und breit Niemanden, der Homosexuellen feindlich gesonnen wäre (solange sie sich nicht an Kindern vergehen, was leider gelegentlich auch vorkommt.).

    Im Gegenteil, die meisten wissen, dass die Homosexuellen häufig besonders begabte Menschen sind, mit viel Sinn für Ästhetik und Kunst. Sie beseelen Theater, Architektur, alle Bereiche der Kunst, der Mode. Sie haben sehr viel Sinn für Schönes, meist sind sie ausgesprochen sinnlich und tief empfindende Menschen.

    Es wäre also eigentlich gar nicht nötig, sie besonders zu schützen, ihnen sogar – an sich überflüssige – Sonderrechte zuzugestehen, welche die wenigsten von ihnen überhaupt nicht für sich beanspruchen.

    Ich habe nur eine Erklärung:
    Die EU-Staaten sind faktisch längst Einwanderungsstaaten. Die Einwanderer stellen durchschnittlich schon mehr als 1/3 der Bevölkerung, und bis zu 80 Prozent des Nachwuchses. Da die Einwanderer mehrheitlich bildungs- und aufklärungsferne Muslime sind, stellen sie für die Homosexuellen eine Gefahr dar. (Anmerkung: Ausnahmen bestätigen – wie immer – auch bei den muslimischen Einwanderern die Regel und diesen Ausnahmen wird Leid zugefügt, weil sie mit der Mehrheit in einen Topf geworfen werden.)

    Homosexualität ist nach islamischem Glauben und Recht ein Verbrechen, das mit dem Tode zu bestrafen ist. Sobald die muslimischen Einwanderer die Bevölkerungsmehrheit stellen, baumeln die Homosexuellen an den Laternenmasten – und das wäre noch die milde Variante, diese zu ermorden. Möglicherweise versucht man deshalb so krampfhaft, die Muslime umzuerziehen, so wie man die ursprünglich Einheimischen zur Islamophilie umerziehen möchte.

    Beide Vorhaben werden grandios scheitern.
    Der Mensch ist nun einmal kein tabula rasa, aus dem man durch Indoktrinierung einen in Politikeraugen „idealen Menschen“ machen kann.
    Irgendwann werden auch die Politiker begreifen, dass aus den Nachkömmlingen von Rehpinschern auch mit noch so gutem Futter und Zureden keine 90 kg-Doggen werden (das Bild dient nur zur Veranschaulichung der Absurdität des täglichen Agierens wider die Natur des Menschen, es ist gewiss nicht böse gemeint).

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  2. Die Aufmärsche in Frankreich gegen den LSBTI-Wahn müssen reichen. Doch der schleichende Genozid an der Urbevölkerung Europas ist politisch gewollt. Großkapital und seine Handlanger, die Politikerdarsteller wollen ein neues, dummes und fanatisierbares Volk als Arbeitssklaven haben. Der große Bevölkerungsaustausch ist bereits im Gange…

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