Schmerzgrenzen


Schmerzgrenzen. Fundsache bei Eulenfurz zur Schweizer Volksabstimmung! Was käme raus, wenn man die Österreicher (und natürlich auch die Deutschen) fragen würde?

Unglaublich der dämliche Einwand von den Kritikern, daß dort, wo es die wenigsten Zuwanderer gibt, die größte Ablehnung vorhanden sei. Als wenn die Schweizer in den ländlichen Regionen nicht wüßten, was in Zürich und Basel los ist. Sie wollen nur vorbeugen, bevor es zu spät ist.

Genauso dumm verhalten sich bei uns unsere Politiker und Parteien,  die ähnlich argumentieren, weil bei uns der Anteil der Ausländer (?) nur bei 8,2 % im Durchschnitt auf das ganze Land bezogen liege, nur in Frankfurt bei 25 %. Als wenn wir Deutschen nicht alle betroffen sind, auf dem Land und in der Stadt. Viele müssen täglich pendeln, sehen die Zustände und müssen für die sozialen Folgen aufkommen. In vielen Schulen gibt es kaum noch deutsche Kinder, Stuttgart ist längst umgekippt, die nichtdeutschen Kinder unter 6 Jahren machen bereits die große Mehrheit aus.

Auch sollten wir nicht die Nase über unsere Landsleute in Mitteldeutschland rümpfen, die diese Entwicklung mit noch größerer Sorge betrachten, weil auch bei ihnen die Zuwanderung sich von Jahr zu Jahr beschleunigt. Sie verdeutlichen  das auch in ihrem Wahlverhalten, denn nur so können sie diese Entwicklung versuchen zu bremsen. Aber schon arbeitet man daran, daß Leipzig Frankfurt einholen soll. Zumindest die Grünen, Linken und SPD gehen mit Begeisterung diesbezüglich in Sachsen in den großen Städten ans Werk.

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