Wie Linke fröhlich der Bombenopfer Dresdens gedenken


Die Nachfolger der SED hampeln am Tag der Zerstörung Dresdens mit Pappschildern, allen voran Obergenosse Ramelow, durch die Gegend herum und suchen die Rechten, die sich nicht blockieren lassen, weil die ja mit ihrer Weißen Rose anständig gedenken, wie es sich gehört, aber so nicht ins Klischee passen und deshalb als Feindbild auch nicht erkennbar sind. Nun, die alte SED hatte, jeweils am 13. Februar, immer noch mit Würde und Anstand der  Opfer des Alliierten Bombenterrors gedacht und diesen auch so genannt, wie er war. Ramelow und seine Kumpane scheinen aber an diesem Tag, etwas zum Feixen zu haben. Die Junge Freiheit berichtet darüber. Dresden duckt sich!

3 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 15. Februar 2014 at 10:45

    Die Auslöschung Dresdens, zu einem Zeitpunkt, als die Deutschen den Krieg längst verloren hatten, zählt zu den schlimmsten Hass- und Neidverbrechen der VS-Amerikaner und der Engländer.
    Dresden war seit Jahresbeginn 1945 mit Flüchtlingen vollgestopft. Immer mehr kamen an, Großeltern, Mütter mit so vielen Kleinkindern. Nach langer, beschwerlicher und gefahrvoller Flucht hatten sie endlich Dresden erreicht, wähnten ihre Kinder endlich in Sicherheit. Und dann kamen die Hassbomber der Amerikaner und der Briten. Über 300.000 Deutsche mussten einen meist qualvollen Tod erleiden. Die Mütter konnten ihre Kinder nicht vor diesem grausamen Tod bewahren, die Großeltern ihre Enkel nicht mehr beschützen. Eine in Europa einmalige Kulturstadt wurde zerbomt, aus Neid, aus Hass auf all das, was gut, schön und edel war.
    Mein Vater war 50 Jahre alt, als ich das Licht der Welt erblicken durfte. 1912 in Schlesien geboren, diente er als Veterinärstabsoffizier. Glücklicherweise überlebte er. Ich habe so viel von ihm gelernt. Ich habe ihm so viel zu verdanken. Das Wissen kann auch eine Last sein. Aber meine Aufgabe ist es, sein Wissen weiter zu geben an diejenigen, die ständig angelogen werden.

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  2. Posted by Uranus on 15. Februar 2014 at 1:04

    Obwohl ich zu den Zeiten des alliierten Massenmordes aus der Luft noch gar nicht geboren war, erlaube ich mir heute dennoch – ohne Rücksicht darauf, was grün-braun-totalitäre Gutmenschen davon halten – der Opfer des Bombenterrors selbstbewußt und ohne Schuldgefühle aus tiefstem Herzen in stiller Andacht zu gedenken.

    Und es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit zu wissen, daß weder Gutmenschen noch Politiker, weder die Antifa noch andere links-grüne Terroristen, weder die heldenhaften Kämpfer gegen Rechts – genau genommen sind das ja Kämpfer gegen das Recht – noch die sexistisch-feministischen Zerstörer jeglicher Menschlichkeit und jeglichen Anstandes irgend etwas dagegen tun können!

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  3. Posted by Olaf on 14. Februar 2014 at 20:54

    Der Artikel in der jf ist ausgezeichnet. Dieses Buch der Mitscherlichs ist wirklich unlogischer Blödsinn, reine 68er Ideologie, null Wissenschaft, obwohl das ja immer unter „Soziologie“ oder „Psychologie“ firmiert, lächerlich.
    Unter der SED durften die Dresdner gedenken, jetzt dürfen sie es nicht mehr, das ist echt der Hammer.

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