Bananenrepublik? Merkel, Seehofer, Gabriel und der Fall Edathy


Anhand des Falles Edathy  und mangelnder Sicherheit in Berlin fragt die linksliberale Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“, haben wir überhaupt noch einen funktionierenden Rechtsstaat? Der Tagesspiegel! . Klicken Sie dazu auch die interessanten Leserkommentare an. Und wir fragen, wer hat denn eigentlich von dem Fall Edathy noch alles gewußt, die halbe Regierung, die Landesregierung Niedersachsens? Der Tagesspiegel!

3 responses to this post.

  1. Posted by Tyrannosaurus on 18. Februar 2014 at 0:55

    Diese PEDATYGATE wird hoffentlich nicht so unter den Teppich gekehrt werden wie das „Barschelgate“!
    Hier wie da sind ja schon Beweise „gestohlen“ worden!
    Bei B ein Haar aus der „sicheren“ Asservatenkammer!
    Be E der BT PC.
    Welch ein Sumpf muss hier trockengelegt werden?

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  2. Posted by DaMichl on 17. Februar 2014 at 9:00

    Auch sehr interressant mal wieder die Leserkommentare auf t-online zu diesen beiden Artikell zum Fall Edathy, Merkel und Co.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_68076596/krise-in-der-groko-jetzt-schiesst-die-csu-auch-gegen-merkel.html

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_68076594/guenther-jauch-der-groesste-verlierer-ist-der-rechtsstaat.html

    Erstens ein Wunder das die Kommentarfunktion nicht deaktiviet ist wie z.B. zu Themen wie Volksabstimmung Schweiz , Zuwanderung ectr.. ( meine werden immer wegzensiert 😉 Und zweitens wenn man die Kommentare so liest, hat man den leisen verdacht das noch nicht alles verloren ist in unserem Land. Aber leider glaube ich daß die Leute die sich informieren und Ihre Meinung sagen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung nur einen einstelligen Protzentsatz ausmachen. Die anderen schauen weg und wollen von nichts wissen, weil es einfacher ist.

    Antworten

    • Posted by Uranus on 17. Februar 2014 at 10:30

      Es ist schon richtig, daß der Anteil besonnener Kommentarschreiber und Meinungssager im Vergleich zur erwachsenen Gesamtbevölkerung wahrscheinlich weniger als 1% ausmacht. Gerade deswegen wiederhole ich an dieser Stelle noch einmal eine Aussage der US-amerikanischen Ethnologin Margaret Mead:

      „Man sollte nie bezweifeln, daß eine kleine Gruppe besonnener Bürger die Welt verändern könnte. Tatsächlich ist es das Einzige, was die Welt je verändert hat.“

      Deshalb ist jeder einzelne selber nachdenkende und besonnene Mensch so wichtig in heutiger Zeit, gerade im buntesrepublikanistischen Deutschland! Allein nur dadurch, daß es solche Menschen gibt, wird schon viel bewegt, auch und gerade, wenn die Auswirkungen nicht sofort und für jeden überall offensichtlich sind. Die Zeit ist auf der Seite der Besonnenen!

      Antworten

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