Archive for 18. Februar 2014

Die Diktatur der Genmais-Lobby


Dazu fanden wir diesen interessanten Artikel bei Geolitico, den wir aber kommentieren müssen, denn schon satteln die Grünen die Pferde, um dieses Thema zum Wahlkampfschlager im Europawahlkampf zu machen. Niemand darf denen auf den Leim gehen, denn die wollen über die Tarnung als Umweltschutzpartei die Globalisierung und die Gleichschaltung des Menschen weiter vorantreiben, die Heimat, Regionen und Nationen zerstören.

Edathy und der ganz dicke Nebel


Zunächst hieß es im Fall Edathy, nur wenige seien informiert. Keiner von denen hat diese Elite-SPD-Größe aus  Niedersachsen davor gewarnt, daß gegen ihn wegen Kinderpornografie ermittelt werde, weil daß ja Beihilfe zur Strafvereitelung gewesen wäre. So gut so schön. Der Bürger soll das nun auch nach dem Bauernopfer Friedrich so glauben. Weil mittlerweile aber auch der Dümmste begreift, daß da etwas nicht stimmt, will man möglicherweise von den heutigen Größen in Politik und Regierung ablenken. Die Namen der SPD, die genannte werden, Gabriel, Steinmeier und Oppermann, kommen einfach nicht aus dem Verdacht und den Schlagzeilen heraus, trotz oder gerade wegen des Bauernopfers Friedrich.

Da hilft dann der Trick möglichst viele Nebelkerzen zu zünden. Denn diese Genannten wissen ja natürlich was sie tun, sind niemals geschwätzig, beteiligen sich in keiner Weise an Strafvereitelung, nein, es waren die vielen anderen, die auch noch davon wußten, Polizei, Staatsanwälte und Landespolitiker.

In diesem dicken Nebel muß, wie in Sotschi am Biathlon Schießstand, die Veranstaltung Edathy abgesagt werden oder sozusagen im Nebel verlaufen. Nur zu dumm, wenn der Nebel wirklich immer dicker wird, wird sich der aufgeweckte Bundesbürger fragen, sieht die Bundeskanzlerin diese dicke Suppe nicht oder steht sie eventuell auch mitten drin? NDR Niedersachsen!

Udo Jürgens, ein Abstauber in der Schweiz, schämt sich für die Schweizer


Da hat sich der gr0ße Schlagersänger aus Österreich im Steuerparadies Schweiz niedergelassen, erwirbt dort natürlich als geldiger Promi ruckzuck die Schweizer Staatsbürgerschaft, fühlt sich aber weder als Österreicher noch als Schweizer, sondern prahlt dem Zeitgeist folgend, daß er ein stolzer Europäer sei. Nun gut, das darf er alles. Aber es ist ganz erbärmlich aus seiner Villa im Schweizer Steuerparadies die Schweizer zu beschimpfen, die in einer freien Volksabstimmung gegen weitere Zuwanderung stimmten. Blick.ch! 

Eine Leserin kommentiert:

„Herr Jürgens, Sie brauchen sich ja nicht länger fremdzuschämen, denn auf Sie wartet eine super Alternative: Als „stolzer Europäer“ steht es Ihnen jederzeit frei, sich neu zu orientieren und weiterzubewegen. Konsequenterweise müssten Sie das jetzt. Aber ich ahne schon, weshalb Sie es bei verbalen Angriffen bewenden lassen werden: In keinem Land Ihres großartigen „Kontinentes“ würde es Ihnen unter dem Strich auch nur annähernd so gut gehen wie in der „antieuropäischen Schweiz“. DARUM geht es!“

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