Archive for 6. März 2014

Muß man sich für seine Heimat schämen?


Beim Internetauftritt „Das Heerlager der Heiligen“ fanden wir diesen kleinen interessanten Beitrag, der die Frage nach der Heimat eines Menschen aufwirft. Ein Schriftsteller, der als seine Identität mehrere Wurzeln angibt, möglicherweise auch verschiedene Staatsbürgerschaften besitzt, schämt sich für seine Heimat Russland. Geht das überhaupt, sich für seine Heimat zu schämen? Wir haben dazu diesen Kommentar geschrieben:

Was ist Heimat? Das ist eine einfache, aber viel zu wenig gestellte Frage. Wer mehrere Staatsbürgerschaften hat, der hat keine Heimat oder doch? Aber wo? Ein Schriftsteller, der sich für seine Heimat schämt, ist wohl auch intellektuell unterbemittelt. Möglicherweise schämt er sich für die Politik, die dort betrieben wird, aber was kann seine Heimat dafür, wie die Mächtigen mit ihr umspringen?
Zusatzfrage: “Wo ist die Heimat der Oligarchen, die diese plünderten? Überall wo das Geld ist oder wo die alten Kirchen und die Eichen seit Jahrhunderten immer noch stehen?“

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Allein in Berlin leben 35 735 EU Bürger von Stütze


Darüber berichtet die Berliner BZ (Zitat):

Wie können  35.735 EU-Bürger im sozialen Netz Berlins landen? Darauf hat die Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD) keine Antwort. Ihre Behörde weiß nicht, wer von den EU-Bürgern einer Arbeit nachging, bevor er zum Sozialfall wurde, und wer nicht. Nach B.Z.-Informationen wählen EU-Bürger die Möglichkeit, hier ein Gewerbe anzumelden. Wenn sie damit nach einer bestimmten Frist pleitegehen, haben sie Anspruch auf Hartz IV. 

Zusätzlich zu den Leistungen Hartz IV und ALG 1 wird in Berlin für 37.455 Kinder von EU-Bürgern das deutsche Kindergeld ausgezahlt. Senatorin Kolat konnte die Frage nicht beantworten, ob diese 37.455 Kinder tatsächlich in Berlin leben. Es werde „lediglich der Wohnsitz der kindergeldberechtigten Person erfasst, nicht aber der Wohnsitz des Kindes“, erklärte sie.

Wir fragen unsere Bundesregierung und Landesregierungen: Ist es in Hamburg, Bremen, Köln, Bielefeld, in den Städten des Ruhrgebiets, Hannover, Braunschweig, Leipzig, Mannheim, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnburg, Würzburg, Augsburg und….anders, besser? Wir wollen die Zahlen sehen? Auch von Mittel- und Kleinstädten, wie sieht denn der prozentuale Vergleich zwischen einheimischen Bezugsempfängern von Sozialleistungen, zugewanderten EU-Bürgern und anderen Migranten aus. Zu berücksichtigen sind auch die zahlreichen „eingebürgerten Deutschen“ und die mit Doppelpass. Der fleißige deutsche Steuerzahler hat ein Recht darauf, zu erfahren, wo sein Geld bleibt.

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