Tatort Berlin: Grüne arbeiten mit Schwerverbrechern zusammen


Der Berliner Tagesspiegel berichtet (Zitat):

Auf einem Spielplatz im Görlitzer Park finden Kinder Kokain und Crystal Meth. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) spricht anschließend von „Agreements“ mit den Dealern und will noch mal mit ihnen reden. Dabei hat sie eigentlich die Pflicht etwas zu unternehmen.  Drogenschauplatz Görlipark!

Übrigens sind diese Dealer hauptsächlich Schwarzafrikaner, also „arme verfolgte Asylanten“! Mitleid mit diesen Verbrechern? Nein, einsperren und konsequent abschieben! Der Film dazu 2013!

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 13. März 2014 at 19:48

    Es gibt also tatsächlich „Agreements“, also Übereinkünfte zwischen schwerkriminellen Banden und der Politik, im genannten Fall mit einer Bezirksbürgermeisterin. Mal abgesehen von der Ungeheuerlichkeit solcher Vorgänge, bedeutet ein „Agreement“ eine Übereinkunft nach dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, daß die vereinbarten „Gegenleistungen“ der Schwerkriminellen an die Bezirksbürgermeisterin, also generell an die Politik, so attraktiv sein müssen, daß auch glatte Rechtsbrüche keinerlei Hinderungsgrund für einen sogenannten „Rechtsstaat“ darstellen, sich an einem solchen „Agreement“, man könnte auch sagen „Geschäft“, zu beteiligen.

    Aber vielleicht mache ich es mir einfach nur zu einfach, das will ich gar nicht abstreiten. Denn wenn die „Gegenleistungen“ der Schwerkriminellen derart attraktiv sind, daß selbst der Schutz der körperlichen Unversehrtheit von Kindern dabei von der Politik mißachtet wird, dann sollten zumindest doch die Steuerzahler im Land eventuell sogar froh über solche „Agreements“ sein, weil das deren Steuerlast nicht ganz so hoch werden zu lassen scheint (möglicherweise).

    Man stelle sich nur vor, die „Gegenleistungen“ aus „Agreements“ zwischen der Politik und der organisierten Schwerkriminalität fielen einfach weg. Nicht auszudenken, was dann an zusätzlichen Steuerbelastungen für die gewöhnliche Bevölkerung fällig werden würde, denn die wegfallende „Gegenleistung“ müßte dann ja der Steuerzahler erbringen! Übrigens könnte das auch der Grund dafür sein, daß 3600 Banden der organisierten Kriminalität innerhalb der EU tätig sind, und zwar ohne jede Behinderung. Der Steuerzahler kann nur hoffen, daß das auch so bleibt! Natürlich nur im Interesse einer gewissen Steuerentlastung für die wenigen noch verbliebenen Nettosteuerzahler.

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  2. Posted by Tom on 13. März 2014 at 14:42

    Was heißt zusammenarbeiten?

    Die Grünen sind durch solche Handlungen selbst………

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