500 Asylanten nach Deggendorf


Unsere schöne alte Stadt an der Donau, Einfallstor zum Bayerischen Wald soll ein Übergangsheim für 500 Asylanten bekommen. Die politische Elite in Deggendorf ist hellauf begeistert, entstehen doch dadurch mindestens zusätzliche 50 Arbeitsplätze an Sachbearbeitern, auch die Polizei muß aufgestockt werden, die juristische Migrationsindustrie und Bauunternehmer reiben sich schon die Hände. Der zuständige Landrat Bernreiter, CSU, beschwichtigt, daß ohnehin nur 1 % der Asylbewerber auf ein erfolgreiches Verfahren hoffen können.  Da fragen wir doch gleich mal nach, wenn das so ist, wieso sind dann die anderen Asylantenheime überfüllt. Unberechtigte konsequent im Schnellverfahren abschieben, schafft Platz für wirklich Verfolgte. Ob die CSU nicht weiß, daß sich diese Anerkennungsvefahren oft Jahrzehnte hinziehen.  Abgeschoben wird danach keiner mehr.  Das linksgrüne Milieu in Deggendorf ist richtig aus dem Häuschen. Wird damit Deggendorf und ganz Niederbayern noch schneller bunter. Da nun auch Deggendorf ein Hochschulstandort ist, finden die Grünen, daß das Asylantenheim zu diesem Hochschulstandort, wie die Faust aufs Auge passt.

AsylDeggendorf1432014  Passauer Neue Presse!

HausfriedensbruchbeimLandratdgf1430214 Und heute berichtet der Dingolfinger Anzeiger, daß 8 Asylanten, 7 aus Pakistan und einer aus Nigeria nicht zufrieden mit ihrer Unterkunft in unserer schönen Vilstalgemeinde Reisbach sind. Sie stürmten das Landratsamt und stellten die Forderung nach einer sofortigen Verlegung nach München oder Berlin. In Reisbach sei es zu langweilig. Der Landrat mußte die Polizei holen, um das Amt von diesen ungebetenen Gästen zu räumen. Er stellte auch Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Wobei wir jetzt schon sagen, daß daraus nichts wird. Übrigens fragen wir, ist nicht Hausfriedensbruch eine Straftat, die zur unverzüglichen Abschiebung führen müßte.

3 responses to this post.

  1. Posted by biersauer on 24. März 2014 at 9:26

    Viele Asylanten, die werden ordentlich bereichern, aber verarmen!
    Dafür wurden solche Weltunternehmen,wie Vogt&Co eliminiert und Deutschland muss solche Produkte von den Chinesen oder Amis einkaufen, dafür gehen die deutschen Autofabriken ebenfalls den Bach runter!

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  2. Posted by Pecos Bill on 16. März 2014 at 10:41

    Nach München gehen die Ärzte und Ingenieure, Herr Bauer.

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  3. Posted by Gerhard Bauer on 14. März 2014 at 13:25

    Lasst sie doch nach München, da können sie den Roten und Grünen die Hölle heiß machen.

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