DGF Landrat Trapp, SPD, hat die Faxen dicke und ließ Protescamp der Asylanten von Polizei räumen


Die Protestierer haben sich für ihre Demonstration wohl mit Dingolfing den falschen Ort ausgesucht. Die Asylanten, die in hervorragenden Verhältnissen in Asylunterkünften in Frichlkofen und Oberhausen untergebracht sind, konnten keinerlei Verständnis für ihre Aktion bei der Bevölkerung gewinnen. Weil sie hier in Niederbayern „wie Tiere leben müssen“, so eine ihrer Parolen, soll heißen, es ist ihnen im schönen Niederbayern zu langweilig, wollen sie sofort als dauerhafte Flüchtlinge anerkannt und nach München oder Berlin verlegt werden. Mit Hilfe deutscher Unterstützer außerhalb Bayerns verbreiteten sie fleißig Lügengeschichten über die Presse. An anderen Orten hatte diese gesteuerte Kampagne des „gutmenschlichen politischen Milieus“ durchaus Erfolg, Bürgermeister und Landräte machen sich vor Angst ins schlechte Licht gerückt zu werden, geradezu ins Hemd und lassen sich von solchen „Asylanten“ am Nasenring durch die Manege führen. Landrat Trapp dagegen zeigte durch sein konsequentes Handeln wie es gehen muß. Polizeilicher Zugriff, Räumung und zunächst zurück in die schönen Unterkünfte. Wobei zu erwähnen ist, daß wahrscheinlich der Landkreis auf den enormen Kosten dieser ganzen Geschichte sitzen bleibt. Es ist zu hoffen, daß die Asylverfahren dieser Asylanten vorrangig und beschleunigt durchgeführt werden, mit dem Ziel der sofortigen Abschiebung. Gut daß die Polizei die deutschen Unterstützer aus Frankfurt zur Feststellung ihrer Personalien gleich mit auf die Wache nahmen. Es wird auch wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz ermittelt. Die Fäden solcher Kampagnen sollen überwiegend junge deutsche Frauen ziehen. Auch eine interessante Erkenntnis. Straubinger Tagblatt!

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4 responses to this post.

  1. Posted by DaMichl on 20. März 2014 at 19:53

    Moin Moin, mir plazt bald der Kragen, darf ich euch ein zu diesem Thema ein passendes Erlebnis dieser Woche erzählen. Also ich fahr zum Netto nach Wörth, um mir da einen Kasten billiges Bier im Angebot zu kaufen, weil ich mir kein Augustiner leisten kann. Steht an der Kasse gegenüber ein Mitbürger mit “ Asylstatus „, den Einkaufswagen voll und bezahlt mit einem Schrieb, “ Bedarfsschein oder so ähnlich „, vom Amt. Daraufhin Diskussion mit der Kassiererien und Geschäftsführerin, weil er Alkohol und Tabak hatte und die das nicht abrechnen dürfen. Da ständing nix verstehen, die beiden Damen angenervt, haben sie ihm auf dem Zettel unterschrieben und unser Gast schob fröhlich seinen Einkaufswagen auf den Parkplatz. Als ich dann auf den Parkplatz komme, steht unser Gast draußen und telefoniert recht entspannt mit seinem Händy. Dann hab ich im Vorbeigehen mir das Handy angeschaut und siehe da, ein ziemlich “ NEU AUSSEHENDES SAMSUNG GALAXY S3 oder S4 “ hab ich sofort erkannt, denn so eins wünsch ich mir schon lange, kanns mir aber nicht leisten.

    Na habe di Ehre und Gua`d Nacht !

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  2. Posted by Wetten doch on 20. März 2014 at 11:36

    Ein „aus dem letzten Loch pfeiffen“ trifft es wohl auch.
    Weit mehr als die Hälfte der echt deutschen Bevölkerung weiß nichts von dem was in diesem Land vor sich geht ( aber über dem Sack in China, alles).

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  3. Posted by von nettelbeck on 19. März 2014 at 13:43

    Dieses Land ist dabei sich selbst aufzugeben.

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