Archive for 27. März 2014

Heimat Niederbayern: Kloster Metten


Unser Gesprächsteilnehmer W.S. aus Deggendorf schreibt uns:

„Runter von der Autobahn, schaut Euch in unserer Heimat um, nicht nur in Niederbayern. Heute führte ich bei schönstem Frühlingswetter meine drei Freunde und ehemaligen Arbeitskollegen durch meine alte Schule, die Benediktinerabtei, das Kloster Metten. Hier habe ich mein Abitur gemacht. Seit mehr als 1200 Jahren leben in diesen Gebäuden in Metten Benediktiner. Besonders die Kirche und die barocke Bibliothek sind Ausdruck des Selbstverständnisses der Äbte und Mönche, die über Jahrhunderte an diesem Ort lebten, beteten und arbeiteten. Noch heute versucht die Gemeinschaft der Mönche nach der Regel des hl. Benedikt zu leben. Der Wunsch der Mönche ist es, daß die Besucher das Kloster nicht als Museum betrachten und nur das Bauwerk bewundern, sondern auch das geistliche Anliegen der Erbauer und Bewohner verspüren.“

KlosterMetten2732014 Foto unseres Gesprächteilnehmers Dr. P. aus Passau

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Armutszuwanderung? CSU, „wer betrügt, der fliegt!“


Jetzt legten Nahles, SPD, und de Maiziere, CDU, ein Papier vor, daß dieser CSU Spruch überhaupt nicht stimmt. Es ist alles gar nicht so schlimm. Von der Zuwanderungswelle aus den EU Staaten seien nur ein paar deutsche Städte betroffen und denen muß man deshalb mit 200 Millionen Euro helfen. Die CSU kann man jetzt ruhig auslachen oder noch besser in die Ecke der Rechtspopulisten stecken, die ähnlich argumentieren. Begeistert darüber ist auch unser Öffentliches Fernsehen (Tagesschau, ARD) , es will uns weiß machen, daß Zuwanderung nach Deutschland unter dem Strich immer eine Bereicherung sei. Ganz klein geschrieben wird aber von Nahles und de Maiziere, daß es eigentlich überhaupt keine „belastbaren Zahlen“ gäbe und vorallen, die Freizügigkeit gilt ja erst ab dem 1.1. 2014. Vorausschauende Politik ist wohl für diese Parteifunktionäre wohl ein Fremdwort. Aber urteilen Sie selbst. Die Welt!

Die Vernetzung deutscher Journalisten mit der Macht


Fundsache, die kleinen und großen Spinnen im Netz zur Gleichschaltung der Meinung: PI, deutsche Journalisten und die Macht!

 

 

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