Archive for März 2014

Schützen wir unsere Familien, schützen wir unsere Kinder, 3. Demo in Stuttgart


Demonstration zum Schutz der Familie gegen die frühkindliche Sexualisierungpläne der grünroten Regierung von Baden-Württemberg!

Kundgebung und Demonstration

Treffpunkt: Stuttgart Marktplatz
am Samstag, den 5. April 2014 15.00 Uhr

CSU fordert Friedensnobelpreis für Timoschenko


Das ist kein Witz, sondern der blanke Wahnsinn, was dem Arbeitskreis für Sicherheit der CSU eingefallen ist,  so der Berliner Tagesspiegel! Ist das an Peinlichkeit noch zu überbieten, liebe CSU Freunde?

Kein Raum für Rassismus in Dingolfing und sonstwo in Deutschland?


Phantastisches Frühlingswetter, der Italiener am besten Platz in Dingolfing hat bereits seine Stühle und Tische fein säuberlich auf dem Bürgersteig ausgerichtet, zwei Häuser weiter der Döner Laden eines bekannten „Dingolfinger Obertürken“, übrigens bereits mal ein fairer Diskussionspartner im Gesprächskreis des „Runden Tisches DGF“ mit dem Thema, „die Kirche gehört ins Dorf und nicht die Moschee“, dazwischen noch ein kleiner Thailaden. Ich hocke mich beim Italiener hin und bestelle zwei Kugeln Eis mit Sahne und warte auf meine Frau, die in der Kreisstadt so einiges noch erledigen will. Während ich so meine Eis genieße, im Rücken auf dem Marienplatz das Markttreiben, schaue ich zum kleine Buchladen. Mein Tisch steht genau davor, und begutachte die Auslagen. Kinderbücher, Kamasutra, eine Kramkiste vor dem Eingang, Bestseller wie Sarrazins „Der  neue Tugendterror“ oder Pirinçcis  „Deutschland von Sinnen“ vermisse ich aber. Ich überlege, gleich gehe ich in diesen Laden rein, kaufe diese Bücher dort, der Buchladenbetreiber wird sie wohl irgendwo drinnen platziert haben, wenn nicht, dann bestelle ich sie. Man muß ja schließlich wissen, was in diesen Bücher drin steht, denn sonst würde sich die mediale Elite und unsere Berufspolitiker nicht so aufregen.  Leicht vorgebeugt, noch Eis schleckend,  lese ich nun am Eingang den Aufkleber „kein Raum für Rassismus“ und gleich darunter ein Plakat über die Veranstaltungen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus um und in Landshut“. Ich schaue rechts und links, alles bunt, Vielfalt wie es das Auge es will, friedlich zudem, nur meine Eiskugeln, wie immer braun wie Schokolade und hellbraun wie Mokka, denn ich mag eben das bunte Fruchteis nicht. Also doch, es gibt sie die Rassisten, auch in Dingolfing, an jeder Ecke, meist heimlich getarnt, aber am Eisschlecken sind sie erkennbar, teilt uns gestern der investigative Antifaschnüffler Andreasch (Tarnname) in der Süddeutschen Zeitung mit. Dieser Kämpfer für die gerechte Welt, übrigens auch schon am „Runden Tisch DGF“ im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung, findet, daß rassistischer Popanz sich besonders schlimm in Niederbayern austobt. Da aber auch ein Eisschlecker immer zum Beweis auch seine kleine Digitalkamera dabei hat, hält er den heroischen Kampf eines einzelnen Geschäftsinhabers für eine bessere Dingolfinger Gesellschaft fest. Es sollte Schule machen, jagen wir die Rassisten, auch dort, wo es keine gibt.

RassismusDGF2832014 J.H. (Bild zum Vergrößern anklicken)

 

Schwarz und weiß


Es ist doch gut, daß nicht nur Politiker, sondern auch „Wissenschaftler“ Genpflanzen in unsere Umwelt aussetzen wollen. Dann ist als nächstes der Genmensch dran. Daran wird, wie Eulenfurz hier erahnt, bereits mit Nachdruck gearbeitet.

Putin geht einen „gefährlichen“ Weg


Putin geht einen „gefährlichen“ Weg. Fundsache, lesenswerter Aufsatz von Gerhard Bauer.

Leseprobe:

„Für mich gilt eines. Niemals Krieg, Ausnahme der Verteidigungskrieg und mit Verteidigung meine ich auch Verteidigung, der Feind MUSS die Grenze überschritten haben.
Niemals unterstütze ich jegliche andere Art der Kriegsführung, weder Handels-, noch Wirtschafts-, noch Finanzkriege, die allesamt doch nur eine andere Art der Kriegsführung sind und ebenfalls Opfer kosten, Menschenleben wie auch Verluste an Sachwerten.

Freie Menschen MÜSSEN dies für sich entscheiden können, niemand und schon gar keine Staatsräson hat das Recht ihnen diese Entscheidung zu nehmen.
Ich habe mich entschieden und bin entschlossen.“

 

Mafia nur in Italien tätig?


 Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten berichten, daß die Mafia allein in Italien 200 Milliarden Euro umsetzt. Ganze Wirtschaftszweige und die Politik sind in der Hand des organisierten Verbrechens. DWN!

 Wenn in Italien die Mafia weiter an Einfluß gewinnt, fragen wir uns, wie ist das in Deutschland? Unsere Politiker sollten es wissen, welchen Einfluß das organisierte Verbrechen auf unsere Wirtschaft, auf unser Rechtssystem und damit auch auf unser aller Leben hat. Wenn das EU Parlament zugibt, daß allein in der EU 3600 internationale Verbrecherorganisationen tätig sind, dann brennt bereits das Dach. Und wer handelt wirklich? Ein CSU Innenminister Herrmann ganz sicher nicht, der hat damit zu tun, seinen alljährlichen Verfassungsschutzbericht medial zu verkaufen. Immer wieder die gleichen banalen Nebensächlichkeiten, die diese Herren Polizeiminister verkaufen, anstatt endlich sich mal mit den wirklich großen Sicherheitsproblemen unseres Landes auseinander zu setzen. Europarlament meldet die eigenen Versäumnisse der EU zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität! Oder wie die Schrumpfhirne der Eliten entstehen!

  

Heimat Niederbayern: Kloster Metten


Unser Gesprächsteilnehmer W.S. aus Deggendorf schreibt uns:

„Runter von der Autobahn, schaut Euch in unserer Heimat um, nicht nur in Niederbayern. Heute führte ich bei schönstem Frühlingswetter meine drei Freunde und ehemaligen Arbeitskollegen durch meine alte Schule, die Benediktinerabtei, das Kloster Metten. Hier habe ich mein Abitur gemacht. Seit mehr als 1200 Jahren leben in diesen Gebäuden in Metten Benediktiner. Besonders die Kirche und die barocke Bibliothek sind Ausdruck des Selbstverständnisses der Äbte und Mönche, die über Jahrhunderte an diesem Ort lebten, beteten und arbeiteten. Noch heute versucht die Gemeinschaft der Mönche nach der Regel des hl. Benedikt zu leben. Der Wunsch der Mönche ist es, daß die Besucher das Kloster nicht als Museum betrachten und nur das Bauwerk bewundern, sondern auch das geistliche Anliegen der Erbauer und Bewohner verspüren.“

KlosterMetten2732014 Foto unseres Gesprächteilnehmers Dr. P. aus Passau