Archive for 1. April 2014

Wegen FN Erfolge setzen belgische Städte Partnerschaften aus


Schöne Demokraten sind das! http://www.n-tv.de/politik/Belgische-Staedte-setzen-Partnerschaft-aus-article12571076.html

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Autorengruppe Ruhrbarone informieren über den heldenhaften Kampf gegen einen Klamottenladen.


Die Autorengruppe Ruhrbarone (wir schauen dort unregelmäßig hin) sind stolz über diesen Bericht. Das Niveau dieser Damen und Herren ist auf den sprichwörtlichen Hund gekommen, oder besser gesagt, das Antifa-Feindbild ist ein Klamottenladen im Ruhrgebiet mit so genannter „rechter Kleidung“. Was die auch immer sein soll, soll doch jeder so herumlaufen wie er will oder? So stört doch auch die Kasperlmütze der Ruhrbarone nicht. Wir konnten uns nicht verkneifen, bei dieser Truppe aus dem Ruhrpott diesen Leserkommentar einzustellen (wurde wegzensiert  – aber was sein muß, das muß manchmal sein!):

„Sowohl dem Autorenteam wie auch dem politischen Milieu gehen wohl die Gegner aus. Merkels bezahlte Sturmgruppen brauchen deshalb einen Klamottenladen als Feindbild! Ziemlich heruntergekommen die Szene oder?“

Selbst wenn diese Ruhrbarone meinen, das sei heute gerade am 1. April der richtige Antifa-Scherz, dann empfehlen wir denen ein Blick in ihr Archiv, sie liefern das über das ganze Jahr als Realsatire!

 

 

Zerstört eine Bohne ganz Südamerika?


Wir berichteten hier auf unserer Seite bereits, daß in Paraguay fast nur noch Gensoja angebaut wird. Der Anbau von genveränderten Pflanzen ist aber nicht nur auf dieses südamerikanische Land beschränkt. Auch in Argentinien werden ganze Landstriche zerstört, wie die Tagesschau berichtet. Interessant sind die Leserkommentare zu diesem Thema. http://www.tagesschau.de/ausland/argentinien-sojaanbau100.html

Zitat:

…bei dem Artikel zu erwähnen, dass es sich in Argentinien mittlerweile fast ausschließlich um Gen-Soja und -Mais handelt, was dort angebaut wird!

Zur Versteppung von Landschaften:
Im Geografieunterricht lernten wir früher bereits, dass es in semiariden Gebieten problematisch ist, existente Waldbestände zu roden, da die dünne Humusschicht sehr schnell durch den Wind weggetragen wird.
Genau das ist dort in Argentinien geschehen. Da können die Agrarfirmen noch so viel „Dünger“ = Gift versprühen: ohne Humusboden versteppt nach kurzer Zeit alles und ist zu nichts mehr zu gebrauchen.
Zudem ist der Boden noch durch Roundup = Glyphosat verseucht… dank der Gensaaten!

Monokulturen haben noch nie zu fruchtbaren Böden geführt, im Gegenteil.

Wir haben zwar in Deutschland noch keinen Anbau von Gensoja und Genmais, aber durch Großbiogas-Anlagen bereits eine Maismonokultur (https://rundertischdgf.wordpress.com/2012/09/09/vermaisung-meiner-heimat-niederbayern/).

 

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