Autorengruppe Ruhrbarone informieren über den heldenhaften Kampf gegen einen Klamottenladen.


Die Autorengruppe Ruhrbarone (wir schauen dort unregelmäßig hin) sind stolz über diesen Bericht. Das Niveau dieser Damen und Herren ist auf den sprichwörtlichen Hund gekommen, oder besser gesagt, das Antifa-Feindbild ist ein Klamottenladen im Ruhrgebiet mit so genannter „rechter Kleidung“. Was die auch immer sein soll, soll doch jeder so herumlaufen wie er will oder? So stört doch auch die Kasperlmütze der Ruhrbarone nicht. Wir konnten uns nicht verkneifen, bei dieser Truppe aus dem Ruhrpott diesen Leserkommentar einzustellen (wurde wegzensiert  – aber was sein muß, das muß manchmal sein!):

„Sowohl dem Autorenteam wie auch dem politischen Milieu gehen wohl die Gegner aus. Merkels bezahlte Sturmgruppen brauchen deshalb einen Klamottenladen als Feindbild! Ziemlich heruntergekommen die Szene oder?“

Selbst wenn diese Ruhrbarone meinen, das sei heute gerade am 1. April der richtige Antifa-Scherz, dann empfehlen wir denen ein Blick in ihr Archiv, sie liefern das über das ganze Jahr als Realsatire!

 

 

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 2. April 2014 at 20:53

    Für die Ruhrbarone geht also von einer völlig harmlosen „nordisch-völkischen“ Symbolik eine größere Gefahr für Leib und Leben der Menschen aus, als von den tatsächlichen Gewaltexzessen der Antifa, der Linksextemisten, gekaufter Krawallanten und manchen Zuwanderern. Aha! Diese Haltung gewährt zum Glück aber auch tiefe Einblicke in die psychische, mentale und kognitive Verfassung der Ruhrbarone.

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  2. Posted by Suum Cuique on 1. April 2014 at 14:46

    „[…] das Antifa-Feindbild ist ein Klamottenladen im Ruhrgebiet mit so genannter “rechter Kleidung”. Was die auch immer sein soll, soll doch jeder so herumlaufen wie er will oder?“

    —-

    – Jedem das Seine – „Suum cuique“ (?) Auch gegenwärtig noch der Leitspruch jener Truppengattung der Bundeswehr, unter einem zumindest immer noch symbolischen Gardestern der alten preußischen Armee: der Feldjäger. Ihr Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit hatte (und hat?) stets besonders korrekt zu sein. So gelang es auch fast immer während der Militärzeit des Schreibers dieser Zeilen, alleine durch das bloße Auftreten in der Uniform mit dem weißen Koppelzeug noch den renitentesten Rekruten schnell zur Raison bringen.

    Jedem das Seine. Die psychologische Wechselwirkung zwischen äußerer Haltung und Erscheinung sowie innerer Einstellung ist schon interessant. So ist es nicht verwunderlich, daß ausgerechnet vor allem „Klamottenläden“ zu Objekten des Tugendterrors bundesrepublikanischen Jakobismus werden – und nicht etwa, was doch eigentlich naheliegend wäre, Buchläden.

    In der Bundesrepublik herrscht eine bemerkenswerte Ablehnung Allem gegenüber, was durch Äußeres den Verdacht innerer Haltung, Selbstsicherheit, Würde sowie der Freude und Identität mit der ausgeübten Tätigkeit aufkommen läßt. Paradox dazu, daß der „Uniformzwang“ dem viele Arbeitnehmer unterworfen werden, strenger ist als je zuvor. Der deutsche Niedriglöhner hat in Klamotten herumzulaufen, die ihn quasi als Eigentum seines Arbeitgebers ausweisen. Auf dem Rücken groß etikettiert: ob Polizei, Edeka oder DHL drin steckt. Zugschaffner in der BRD tragen eine Art Kellnerweste und beten unerbetene Lautsprecherdurchsagen herunter, so als zitierten sie aus der Speisekarte.

    Suum Cuique ~ Jedem das Seine. Durch äußere Attribute jedem Menschen einen sichtbaren Ausdruck innerer Würde zu verleihen: In diesem Sinne machen Kleider Leute. Die Bundesrepublik empfindet das mit Recht als staatsgefährdend. Die Sicherheit ihres Systems hängt von der Sklaven- oder auch Pariamentalität ihrer deutschen Untertanen ab und die zeigt sich in Schlabberlook und Antifaschwarz.

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