Zerstört eine Bohne ganz Südamerika?


Wir berichteten hier auf unserer Seite bereits, daß in Paraguay fast nur noch Gensoja angebaut wird. Der Anbau von genveränderten Pflanzen ist aber nicht nur auf dieses südamerikanische Land beschränkt. Auch in Argentinien werden ganze Landstriche zerstört, wie die Tagesschau berichtet. Interessant sind die Leserkommentare zu diesem Thema. http://www.tagesschau.de/ausland/argentinien-sojaanbau100.html

Zitat:

…bei dem Artikel zu erwähnen, dass es sich in Argentinien mittlerweile fast ausschließlich um Gen-Soja und -Mais handelt, was dort angebaut wird!

Zur Versteppung von Landschaften:
Im Geografieunterricht lernten wir früher bereits, dass es in semiariden Gebieten problematisch ist, existente Waldbestände zu roden, da die dünne Humusschicht sehr schnell durch den Wind weggetragen wird.
Genau das ist dort in Argentinien geschehen. Da können die Agrarfirmen noch so viel „Dünger“ = Gift versprühen: ohne Humusboden versteppt nach kurzer Zeit alles und ist zu nichts mehr zu gebrauchen.
Zudem ist der Boden noch durch Roundup = Glyphosat verseucht… dank der Gensaaten!

Monokulturen haben noch nie zu fruchtbaren Böden geführt, im Gegenteil.

Wir haben zwar in Deutschland noch keinen Anbau von Gensoja und Genmais, aber durch Großbiogas-Anlagen bereits eine Maismonokultur (https://rundertischdgf.wordpress.com/2012/09/09/vermaisung-meiner-heimat-niederbayern/).

 

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One response to this post.

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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