Symbolkraft: Der neue Sultan der Türkei läßt sich im Berliner Olympiastadion wählen


Erdogans Türkei mietet für die Wahl des „Großen Sultans“ als XXL-Lokal das  Berliner Olympiastadion. Wo kann man den Islam und das Türkentum besser demonstrieren als im Herzen Deutschlands, in unserer Hauptstadt Berlin. Tagesschau!

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4 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 1. Mai 2014 at 11:25

    „Cuauhtémoc, der letzte aztekische Herrscher, wurde 1525 hingerichtet. Die meisten Gebäude Tenochtitláns waren während der Belagerung zerstört worden; auf ihren Ruinen wurde das neue Mexiko-Stadt errichtet. In den Jahren nach der Ausrufung des Vizekönigreichs Neuspanien 1535 wurde ein Großteil der einheimischen Bevölkerung zum Christentum bekehrt und die aztekische Kultur verschwand allmählich, ohne jedoch völlig zu erlöschen.“ (Wikipedia)

    „Der letzte Bundespräsident wurde 2025 hingerichtet. Die meisten Gebäude Berlins sind in den Wirren um die türkische Herrschaft zerstört worden, bis auf das große Stadion, in welchem der Führer Erdogan feierlich das Ende der deutschen Bundesrepublik verkündete. Auf den Ruinen wurde das neue Bürlün mit seinen Kuppeln und Minaretten errichtet. In den Jahren nach Ausrufung der Türkischen Republik Almanya 2035 wurde ein Großteil der einheimischen Bevölkerung zum Islam bekehrt, die deutsche Kultur verschwand allmählich und hinterließ nur geringe Spuren.“
    So könnte ein lexikalischer Eintrag vom Ende der Bundesrepublik einmal lauten.

    – Ein Bundespräsident wie dieser Gauck hat sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates wie der Türkei einzumischen. Die Abfuhr, die ihm Erdogan im jüngst erteilte, ist mehr als gerechtfertigt.
    Anders sieht es im umgekehrten Falle aus. Wie viele Türken leben in der Bundesrepublik? Wenn es alleine schon in einem Bundesland mit dem Kürzel „NRW“ 4,3 Millionen sein sollen, dann sind es im gesamten bunderepublikanischen Territorium mindestens 10 Millionen. Es steht völkerrechtlich völlig außer Frage, daß die Türkei in der Bundesrepublik Interessen hat, die weit über die konsularische Vertretung dieser 2,9 – 4,0 – 10,0 oder wie viel auch immer Millionen Türken hinausgehen. Die Türkei ist für diese Menschen und ihre existenziellen Interessen vorrangig völkerrechtlich verantwortlich, da beißt die Maus keinen Faden ab. Und sie wird ihren Verpflichtungen nachkommen, dessen kann man gewiß sein.

    Die Deutschen haben sich mit ihrer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ da in was hineingeritten, das den Nationalitätenkonflikt mit Polen geradezu als Kleinigkeit erscheinen läßt – und der kostete die Deutschen alleine bereits ein Viertel ihres Landes.
    Aus den vielleicht zehn werden schnell auch zwanzig Millionen Türken geworden sein, die nach eigenem Selbstverständnis das Land zwischen Simbach und Sylt aufgebaut haben. Sie werden es einfordern – nicht nur als Teilhaber.
    Wie werden sich die Deutschen da rauswinden, vor allem vor dem Hintergrund einer fast hundertjährigen Tradition der Verzichtspolitik? Sie sind im Begriff, sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes, den Boden unter den Füßen wegzuziehen!

    Was nun, ihr überzeugten Demokraten, habt ihr eine Strategie, die auch für die Deutschen so etwas wie ein nationales Überleben möglich erscheinen läßt? Dann laßt mal hören.

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    • Posted by Uranus on 1. Mai 2014 at 20:10

      Lieber Suum Cuique und alle Leser dieses Blogs, welche konkreten Ereignisse wir alle in den kommenden Wochen und Monaten zu durchleben haben werden, kann niemand genau vorhersagen. Doch eins ist sicher: Sobald der deutsche Sozial- und Umverteilungsstaat ausgeblutet sein wird – was nur noch eine Frage der Zeit ist – werden sich etliche Fragestellungen von alleine beantworten. Das heißt nicht zwangsläufig, daß es für alle angenehm werden wird. Überraschende Wendungen sind aber immer möglich. Es wird sich beispielsweise herausstellen, ob die Missionare des Islam nach dem Ausbluten des deutschen Sozial- und Umverteilungsstaates noch Motivation verspüren werden, sich hier weiter ausbreiten zu wollen.

      Es sollte auch einmal deutlich klargestellt werden, daß das Ausbluten des deutschen Sozial- und Umverteilungsstaates bei weitem nicht alleine durch Zuwanderung verursacht wird und schon gar nicht durch Türken, die hierzulande seit Jahrzehnten leben und arbeiten. Mittlerweile kommt es mir so vor, daß andere Nutznießer der Umverteilung den deutschen Sozialstaat weitaus stärker belasten als Zuwanderer und einen weitaus größeren Anteil an seinem Siechtum haben, als da wären:

      – Die mittlerweile wahnsinnig geworden Missionare der völlig irren Ideologie des Genderismus.

      – Die Nutznießer der Ideologie des Feminismus mit der daran gekoppelten Helfer.I.nnenindustrie.

      – Die Nutznießer eines völlig verrückt gewordenen Krankheitssystems, die aus Steuergeldern finanzierte Forschungsgelder verbraten, ohne kranken Menschen einen wirklichen Nutzen bieten zu können. Man denke beispielsweise an die Erfindung der Gefahr einer Millionen von Menschen dahinraffenden Grippepandemie. Zur Verhinderung einer solchen hatte die Bundesregierung seinerzeit etliche Millionen an Steuergeldern für die im besten Falle nutzlosen Impfstoffe versenkt. Ein solches System als „Gesundheitssystem“ bezeichnen zu wollen, ist in höchstem Maße krank, und zwar im Kopf der dafür Verantwortlichen.

      – Die Nutznießer an deutschen Universitäten, die Forschungsgelder nicht mehr zur eigentlichen Bildung, Forschung und Wissenschaft erhalten, sondern nur noch zur Legitimierung aller möglicher sozialistischen Ideologien und die damit zur Verbreitung eines nicht mehr in Worte zu fassenden Unsinns beitragen.

      – Nicht zuletzt die Finanzierung der Europäischen Union, für deren Erhaltung und immer weiteren Aufblähung astronomische (Un-)Summen geopfert werden müssen, und zwar völlig undemokratisch. Welche Nation den mit Abstand größten Teil davon stemmen muß, dürfte bekannt sein.

      Alle diese genannten Nutznießer-Industrien verbraten Steuergelder in kaum genau zu ermittelnder Höhe. Die überzeugten Demokraten haben selbstverständlich keine Strategie, etwas dagegen zu unternehmen, wollen sie auch gar nicht. Solange der Ast noch hält, auf dem die Nutznießer sitzen und sägen, sind irgendwelche Fragen nach den Folgen eines solchen Tuns unerwünscht. Doch der Ast wird brechen. Dann werden wir weitersehen.

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      • Posted by Suum Cuique on 2. Mai 2014 at 14:05

        Dem finanziellen Ausbluten der BRD durch unzählige Nutznießer, lieber Uranus, versucht die BRD durch immer höhere Steuerlasten – 2013 war ein Steuerrekordjahr – und eine weitere Verschuldung entgegenzuwirken. Damit wird eines nicht mehr fernen Tages natürlich Schluß sein.
        Jedoch geht es nicht um diesen Aspekt in meinem Kommentar, sondern um einen völkerrechtlichen. Wenn ein Staat fünf, zehn oder gar zwanzig Millionen seiner Staatsbürger in ein anderes Land „auslagert“, dann hat er in diesem Land unbestreitbare Interessen; noch dazu, wenn der überwiegende Teil sich ohne Wenn und Aber zu seinem Mutterland bekennt. Die Situation der BRD ist vergleichbar mit jener Zyperns unter Erzbischof Makarius III., nach dessen Sturz 1974 die Türkei die „Türkische Republik Nordzypern“ schuf, und somit das Land teilte. Die Türkei berief sich dabei auf einen Garantievertrag aus dem Jahre 1960.

        Im Falle der Türken in der BRD hat die Türkische Republik natürlich die Verpflichtung, sich für die Interessen ihrer Staatsangehörigen einzusetzen, die Wahrung ihrer kulturellen Identität zu sichern, sich um ihre existenziellen Belange und ihre Daseinsvorsorge zu kümmern. Dies legt die Vermutung nahe, daß es zur Absicherung dieser Aufgaben einen ähnlichen (natürlich unter Verschluß gehaltenen) Garantievertrag gibt. Überdies existiert ja noch die UN-Feindstaatenklausel, die der Türkei (einem UN-Gründungsmitglied) ohnehin Interventionsrecht einräumt.

        Die Rolle der BRD ist hier eine völlig passive. Und ihr Verhalten unterstreicht dies auch. Durch ihr finanzielles Ausbluten sind ihre Handlungsmöglichkeiten zudem noch weiter eingeengt, sie ist geradezu gefesselt

        In meinem Kommentar, lieber Uranus, ging es mir nicht um Spekulationen oder Zukunftsprognosen, sondern um das, was faktisch ist. Probleme, deren Lösungen für Demokraten nicht erreichbar erscheinen, werden von ihnen durch Ignorieren „gelöst“. Und dies ist so ein Problem – ein Problem, das zuende gedacht, mit dem endgültigen Ende für Deutschland, so wie wir es kennen, identisch ist.

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  2. Posted by Arcturus on 30. April 2014 at 0:52

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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