Archive for 12. Mai 2014

Kardinal Marx fordert auf, die Europawahl ernst zu nehmen!


Diese Aufforderung des katholischen „Oberhirten“ Deutschlands nehmen auch wir ernst. Seine sonstigen Anweisungen und Ratschläge kann er, mit Verlaub, in den Wind sprechen, diese Respektlosigkeit ist geradezu, nach dem Anhören dieses Kommentars im Bayerischen Rundfunk, notwendig. Der will tatsächlich die „Vereinigten Staaten von Europa“, weg mit den Nationen und Regionen. Seine frommen Bayern sollten genau hinhören, wenn dieser westfälische Pfarrer schulmeistert. Dieser Europafanatiker hat damit sicherlich auch nichts mit dem Freistaat Bayern im Sinn. Er will Deutschland und Europa noch weiter für Flüchtlinge aus alle Welt öffnen, begreift der denn überhaupt nicht, was in unserem Land bereits los ist. Tausende von Moscheen verdrängen bereits die Kirchen, christliche Symbole müssen in Schulen, Kindergärten und öffentlichen Einrichtungen entfernt werden, Scharia und Vielweiberei gibt es bereits in der EU, in Schulen und Kindergärten werden Deutsche und Christen zur Minderheit.  Wir bitten unsere Leser, sich diesen Marx genau anzuhören, besser gleich mehrmals, um die Gefährlichkeit seiner Worte erkennen zu können. Das ist aber geradezu eine Aufforderung, es genau anders zu machen, als es dieser Herr will, zur Wahl gehen und durch die Stimmabgabe an EU-kritische Parteien einen kleinen Beitrag für unser Bayern, unser Deutschland und auch Europa zu leisten. Radio Bayern 2!

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Fundsache: Satire, der Wirklichkeit sehr nah!

Kalenderblatt zur Erinnerung an Traugott Hahn


Video: Traugott Hahn. Fundsache, ein Blick in die Geschichte eines einzelnen Menschen erweitert den eigenen Horizont ganz ungemein. Estland ist uns Deutschen immer noch nah, wenn man den Mut und Willen hat, genau hinzuschauen!

Zum Freihandelsabkommen auch noch ein Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen!


Unser Gesprächsteilnehmer Helmut F. machte uns heute per Email auf dieses Video aufmerksam. TISA, Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen.  Anklicken und selbst beurteilen. Sie, liebe Leser, erkennen sicherlich die Gefahr, die in diesem Abkommen steckt.