Vergesst die Meinungsmache durch die dpa-Welt


und den regionalen Monopolblättern, die 80 % aller gleichgeschalteten Nachrichten von dpa übernehmen. Allenfalls sind die örtlichen Redakteure noch in der Lage, die Schlagzeilen zu formulieren. Deshalb empfehlen wir, nonkomforme und kritische Internetauftritte sich auf die Favoritenleiste zu legen. Schauen Sie dort täglich hin, bevor sie ihr Heimatzeitung oder auch die bestimmenden Gazetten lesen, hören und sehen. Es garantiert einen größeren Durchblick. Aber für alle gilt unsere goldene Regel, nimm zunächst immer das Gegenteil von dem an was sie dir berichten. Die heutigen Beiträge bei den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten sind wieder so interessant, daß dieser Auftritt die täglich Lektüre sein muß, wenn man mitreden will (oder liegen wir da falsch?) . 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

One response to this post.

  1. Dabei darf man allerdings nicht übersehen, dass die DWN links orientiert sind und vieles ausschließlich durch diese Brille gesehen bzw. kommentiert wird.
    Wenn man sich rein darauf beschränkt die Teile die wirkliche Nachrichten sind zu „konsumieren“, dann geht dies sicherlich in Ordnung und ist eine Teilergänzung zu den gleichgerichteten Medien der Bunten Republik. Dies gilt selbstverständlich auch für alle anderen Nachrichtenorgane, sei es RIA Novosti oder ähnliches.

    Z. B. der Slogan „Wasser ist ein Menschenrecht“, ist ein zweischneidiges Schwert, daraus könnte man auch ableiten, dass man Wasser von wasserreichen Gebieten in wasserärmere Gebiete abtransportieren kann. Ob dies nun staatlicherseits oder von privater Seite gemacht wird, ist Jacke wie Hose.
    Wenn sich die DWN auf Ludwig von Mises (siehe Impressum) berufen und gleichzeitig gegen die Privatisierung von Wasser zu Felde ziehen, dann passt was nicht zusammen. Wasser, wie auch andere Bodenschätze sind meiner Ansicht nach in erster LInie Eigentum des ansässigen Volkes (im völkischen Sinne) und damit hat sich die Sache.

    Bei den DWN spielt mir Antifa und Internationalismus eine große Rolle, wie auch bei der Ukraineberichterstattung zu beobachten war.

    Hier ein Auszug aus dem Impressum:
    „….Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine offene Gesellschaft, die entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten auftritt. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine tolerante Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit akzeptiert wird, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion oder seiner kulturellen und persönlichen Lebensweise. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für die Europäische Idee und wollen dazu beitragen, dass eine europäische Integration durch Transparenz, Bürgerbeteiligung und Garantie der bürgerlichen Freiheitsrechte erreicht wird. …“
    Offene Gesellschaft, Bürgergesellschaft, Zivilgesellschaft, bunt, orange etc. alles derselbe Schmus.
    Hier einige Artikel zu obigen Stichwörtern:
    http://deutscheseck.wordpress.com/?s=zivilgesellschaft
    Von da an ist es nur noch ein Katzensprung zu George Soros und Co.
    http://deutscheseck.wordpress.com/2012/02/20/%E2%80%9Ebunte-revolutionen-eine-gefahr/

    Hier etwas mehr über den Herausgeber der DWN:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Maier_%28Journalist%29

    Man kann es gar nicht oft genug betonen, auch und vielleicht auch gerade bei sogenannten „kritischen“ Stimmen ist Vorsicht angebracht.
    Es ist nicht alles Gold was glänzt.

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