Erdogan, der Sultan der neuen Osmanen hat die Mauern Wiens überwunden


und steht nun in der Mitte Wiens. Er wird eine flammende Rede der Dankbarkeit an die Zuwanderer, seinen modernen Janitscharen, deren Schwert die Verweigerung der Integration, die Populationsentwicklung, der Islam und die doppelte Staatsbürgerschaft ist.

Wien öffnet die Tore für Erdogan freiwillig. Der Spiegel formuliert das so, „Erdogan mischt Wien auf!“ Wer aber diesen provokanten Auftritt Erdogans kritisiert, den nennt der derselbe Spiegelbericht Ausländerfeind (Zitat):

Die rechtspopulistische FPÖ dagegen nutzt den umstrittenen Auftritt Erdogans für ausländerfeindliche Töne: Niemand brauche „Erdogans Polit-Propaganda hier in Wien“, twitterte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, dieser solle „seine Fans gleich mit zurück in die Türkei nehmen“.

3 responses to this post.

  1. Posted by biersauer on 19. Juni 2014 at 12:12

    Erdogan in Wien, Strassen gesperrt, Eingänge verschlossen, die Wiener Bevölkerung wird verdrängt, die „Gastarbeiter“ sind in Feiertagsstimmung und bevölkern massenweise die Strassen und Plätze um die Schulzhalle in der Donaustadt. Der 22.Bezirk wird belagert.
    http://www.vienna.at/vor-wien-besuch-von-erdogan-fakten-stil-seiner-rede-und-forderungen/3999660
    Das die österr. Regierung eine derartige ausländische Einflussnahme zulässt, ist ein Zeichen, dass Österreich bereits wiederum vor einem Anschluss steht. Diesmal von den Türken.

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  2. Posted by Meckerer on 18. Juni 2014 at 7:37

    Wäre die BRD oder Österreich wirklich eine Demokratie und nicht nur Simulation, dann würde diesem Islamisten keine Einreise gewährt.

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    • Posted by Suum Cuique on 18. Juni 2014 at 14:36

      Auch eine Simulation kann eine Demokratie sein, lieber „Meckerer“.
      Tatsächlich kommt es in der Geschichte der Ideologien nicht selten vor, daß ihre Politik zunächst quasi einen „Simulator“ durchläuft. Juncker hat im Falle der EU darauf angespielt.
      In der Sozial-Demokratie praktizierte Lenin auf dem 2. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR) 1903 die demokratische Transformation, die aus seinen zahlenmäßig in der Minderheit befindlichen Anhängern die Mehrheit werden ließ (Bolschwiki). Es war eine politische Simulation, die ihm das Resultat lieferte, wie man in der Demokratie „Mehrheiten“ schafft und diese als Machtbasis nutzt. Es ist ein Grundgesetz der Demokratie, daß ihre Mehrheiten nicht numerisch, sondern qualitativ sind.
      Die bundesdeutsche Demokratie sieht in Erdogan ihren Partner. Warum hätte sie ihm die Einreise verweigern wollen?
      Gleichzeitig sollte man nicht vergessen, daß die Simulation BRD die Matrix für die EU liefert – und die ist alles andere als eine Simulation.

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