Ein Spaziergang nicht nur durch Hamburg


Das übervölkerte Restdeutschland wird nur so vollgestopft in Ausführung des von den Globalisierern verfolgten Projekts des Resettlements. Und niemand weiß das so gut wie die wirtschaftlich bessergestellten Bessermenschen. Aber ein Aufbegehren dagegen würde aus ihnen sehr schnell nicht zuletzt auch wirtschaftlich schlechter gestellte Schlechtmenschen machen. Und man hat ja noch sein Ferienhaus in Südfrankreich um sich zurückziehen zu können.

Übervölkerung, Vermassung, sterile Technokratisierung des gesamten Lebensumfeldes:
Straßen, Straßen, Straßen, Windräder, Windräder, Windräder, Hochspannungsleitungen in einem so dichten Netz, wie es selbst in der Blütephase der Industrie noch undenkbar war und Autos, Autos, Autos – der Deutsche verwächst geradezu mit dem Auto, wird eine Art Blechkäferwesen. Immer weniger Menschen in BRD machen die sinnliche Erfahrung des Einsseins mit der Schöpfung und der Freude am Umgang miteinander. Die Verkäferung des Einzelnen macht alle gegen alle zu Gegnern in immer wieder unterschiedlichen Koalitionen. Ein gemeinsames Ganzes gibt es in der Bundesrepublik längst nicht mehr – allenfalls vielleicht noch als lehre Phrasen – z.B. “Wertegemeinschaft”, “Zivilgesellschaft”.
Jeder sieht die Welt nur noch aus der Perspektive seiner Behausungen aus Stein und Blech. Es sterben Geist und Kultur. Aus einer Nation wird eine Population. Aus einer mit Geist erfüllten Nation eine Fläche mit Blechlausbefall, die das Land nur noch ausbeutet und ihm nichts mehr schenkt.

Harte Worte, ja. Aber nicht übertrieben. Ein Spaziergang durch Hamburg oder jede beliebige andere Großstadt und ihre Umgebungen bestätigt und verfestigt diesen Eindruck.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Juni 2014 at 18:57

    Lieber Suum Cuique, herzlichen Dank für diesen Text. Ihr Text ist in mehrfacher Hinsicht ein Juwel.

    Sie pflegen damit die deutsche Sprache und setzen gleichzeitig ein Zeichen gegen ihre Zerstörung durch einen rot-grün-soziopathischen Neusprechwahn.

    Der Text regt dazu an, den täglichen Irrsinn, Wahnsinn, Schwachsinn, Unsinn und Blödsinn einmal beiseite zu lassen und wenigstens zu versuchen, sich sinnlichen Erfahrungen des Einsseins mit der Schöpfung und der Freude am Umgang miteinander zu öffnen, wie Sie so beeindruckend schreiben.

    Ich bin mir sicher: Jedem, dem es gelingt, auf einer tieferen Ebene über diesen Text zu reflektieren, trägt dazu bei, daß die dadurch entstehende geistige Energie sich im Universum ausbreitet, auch wenn es nicht sofort und für jeden offensichtlich ist. Es wird seine Auswirkungen haben und dabei helfen, die kommenden Veränderungen und Wandlungen, die so oder so unvermeidlich sein werden, möglicherweise ganz anders aussehen zu lassen, als viele befürchten.

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    • Posted by Suum Cuique on 22. Juni 2014 at 14:03

      Danke, lieber Uranus.

      „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!“
      (1. Buch Mose, 1/26)

      Macht euch die Erde untertan im Sinne guter und gerechter Herren. Nicht als Ausbeuter, Gelegenheitsanwesende oder Heuschrecken. Formt und gestaltet sie, gebt allem einen Platz – aber mißhandelt und zerstört sie nicht.
      Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Gott den Menschen übertragen hat. Und nimmt man den Gedanken wahrer, nichtideologischer Demokratie ernst, dann beginnt er an diesem Punkte, in der ganz persönlichen Verantwortung des Einzelnen für seine Welt. In der Alltagswelt.

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