Archive for 21. Juni 2014

„Schwaben raus“ Parole bereits fremdenfeindlich?


Schwaben raus Parole? Wir müssen deshalb an Herrn de Maiziere, an Frau Merkel und alle politischen Vorturner und Parteien die ernsthafte Frage stellen, ist dieser Aufruf bereits fremdenfeindlich und rassistisch und damit gar verfassungsfeindlich? Innenminister bitte übernehmen!

Ansehen von Gauck tief gesunken


In Aachen schlug dem Bundespräsidenten nur noch Verachtung entgegen, darauf machte uns unser Leser Lutz R. aufmerksam! Dazu sein begleitender Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

Es ist wohl ohne Beispiel, wie es einem deutschen Bundespräsidentenmin einer deutschen Stadt ergehen kann. Statt Willkommensgrüßen Buh-Rufe; statt herzlicher Freude Verachtung. Da ist das Faß wohl übergelaufen. Es sind ja nicht allein seine Aufrufe zu mehr Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Es ist seine ganze Haltung, die als unvereinbar mit seinem Eid empfunden wird: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden …“ und so weiter.

Erfüllt er aber diesen Eid, wenn er Asylanten und Flüchtlinge aus der halben Welt – unterschiedslos. undifferenziert – als „Bereicherer“ zu preisen sich angewöhnt hat? Wenn er die dramatisch ansteigende Ausländerkriminalität großzügig „übersieht“? Begreift er nicht, daß er vielen Menschen, die in wirklicher Not um Aufnahme in Deutschland bitten, mit seiner unqualifizierten “ Begeisterung“ eher schadet?

Deutschland braucht keinen Präsidenten, um Willkommenskultur zu lernen. Schon Preußen war ein gastfreundliches Land. Erinnert sei nur an das Toleranzedikt des Großen Kurfürsten, an die Aufnahme der französischen Hugenotten und die Freiheiten, die sie in Preußen genießen konnten. Sie waren einfach willkommen, weil sie kultiviert waren, sich an die Gesetze hielten – und einen großen Beitrag zum Aufbau dieses Staates leisteten!

Wo bleibt das „Wohl des Volkes“, sein „Nutzen“, wenn ein Bundespräsident Gauck durch halb Europa reist und die Geschichte dieses Volkes verbiegt, sich für „Untaten“ entschuldigt, die es entweder nie gegeben hat oder die zumindest umstritten sind? Welchem „Nutzen“, den er laut Eid doch mehren wollte, soll eine solche Leichtfertigkeit eigentlich dienen?

Die Wahl dieses Präsidenten war kein Glückstag in Deutschland. Bis zum Jahr 2017 werden wir noch mit ihm rechnen müssen …

Mit freundlichen Grüßen
Lutz R.

Tore, Türen, Schlösser, Klinken, wir schauen genau hin und auch immer dahinter!


Wir freuen uns immer wieder über solche plötzlichen Zusendungen. So schickt uns Jessika aus Zürich eine Email-Nachricht mit Bildanlage und dem Kommentar, „ich habe mal einen Ausflug nach Konstanz gemacht und für Euch diese schöne Tür des dortigen Münsters für Eure „Sammlung“ fotografiert!“ Wir danken Jessika. Das zeigt, daß unser kleiner niederbayerische Gesprächskreis über seine engen Grenzen an Isar und Vils hinausgewachsen ist. Eigentlich war dieser Internetauftritt auch nur für unseren örtlichen Bereich gedacht, als ergänzende Meinungsseite für www.runder-tisch-niederbayern.de und dem Twitterportal Vilstal. Wir rechneten mit täglich 100 bis 200 Zugriffen, klein, aber fein, waren unsere bescheidenen Vorstellungen. Jetzt liegen wir fast täglich bei klar über 1000, immer noch für einen Internetauftritt nur eine Nische, aber wir erreichen Menschen überall in der Welt, wenn man der Statistik von „WordPress“ glauben darf. Gestern hatten wir wiedermal allein 14 Klicks aus Singapur und einen aus Swasiland! Die Motivation dieser Interessenten, vielleicht sogar Freunde, kennen wir natürlich nicht. Zugriffe aus Paraguay dagegen können wir schon erklären, sie kommen dann zustande, wenn wir, wie heute auf das Geschehen im dortigen Land hinweisen, wie mit dem Thema Monsanto und dem Bericht darüber in dem deutschensprachigen Auftritt aus der Hauptstadt Asuncion, „Das Wochenblatt“. Zudem kommen die Klicks von dort auch immer zeitversetzt, und das ist ein Zeichen für Echtheit!

EingangstürKonstanzerMünster2014 Foto von Jessika B. (zweimal zum Vergrößern angeklickt sehen Sie die ganze Schönheit dieser Tür)! Wir haben für unseren Auftritt nicht umsonst das Symbol Türklinke gewählt. Drücke sie, schaue immer dahinter, lese zwischen den Zeilen, sei mißtrauisch, hinterfrage, sei lieber nonkonform statt ständig angepasst. Das alles befreit und macht uns weniger anfällig für die tägliche mediale Beeinflußung.

Millionen Hektar Land für Monsanto?


Paraguay, das ganze Land wird zur Beute von Monsanto. Millionen Hektar Land als Anbaufläche für allerlei genmanipulierte Pflanzen, hauptsächlich aber für Monokulturen Genmais und Gensoja. Aber urteilen Sie selbst über diesen Bericht des deutschsprachigen Auftrittes, „Das Wochenblatt“ aus Asuncion.

Dazu schreibt ein Leser:

We all living in America – America is wunderbar! Um die Welt zu kontrollieren, muss man nur 3 Bereiche in der Hand haben: Energie, Nahrung und Medizin. Sind denn alle wirklich so blind, dass sie nicht sehen (wollen), worauf das hinaus laeuft?

 

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