Genieße die Heimat


Ein Leser aus Sachsen schickte uns diese Landschaftsaufnahme und bemerkte dazu, lasst sie doch alle weit verreisen. Ich jedenfalls lebe nach der Devise jetzt in der Ferienzeit, „warum in die Ferne reisen, wenn das Schöne so nah ist“. Ich werde meine Heimat im Muldental erwandern. Damit spare ich zudem Geld und Zeit.

Muldental2014 Die Mulde bei Wechselburg. Klicken Sie zum Vergrößern an, dann erkennen Sie die Schönheit dieser „wenig bekannten Ecke“ Sachsens.

 

2 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 28. Juni 2014 at 15:09

    Heute jährt sich zum einhundertsten Male der Jahrestag, an dem mit den Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz-Ferdinand und seine Gemahlin unsere Welt zerstört wurde. Wenn man den einen das Recht auf Heimat und Identität abspricht, dann stellt man es grundsätzlich für alle infrage. Diesen Punkt haben die Deutschen in der Gegenwart bereits überschritten. Aber was ist ein Mensch ohne Identität? Politische Manövriermasse!

    Der heutige, wohl grausamste Jahrestag in der Geschichte der großen Nationen Europas möge Anlaß sein, sich zu besinnen, wie sie war, die Welt, die vor hundert Jahren den Anfang ihres Endes erlebte. Der Schreiber dieser Zeilen ist auf folgende zauberhafte Fotosammlung gestoßen, die er allen Mitlesern für einen Moment der Selbstbesinnung mit den besten Wünschen für das Wochenende empfiehlt:

    http://dr-barth.lima-city.de/

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  2. Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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