Ans Kreuz geschlagen


Der Islam im Ramadan: „Das christliche Symbol wird in Syrien zur Abschreckung genutzt!“ Klicken Sie nicht an, wenn Sie sich die Woche nicht verderben wollen. Warum gibt es keinen Aufschrei der christlichen Würdenträger, der „gemäßigten islamischen Geistlichen“, der Politik und der Medien? Warum betet der Islam im Ramadan nicht für die, durch die eigene Religion verfolgten, andersgläubigen Menschen in der Welt? Fragen über Fragen auch im Jahr 2014!

9 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 2. Juli 2014 at 15:27

    .@ drbruddler

    „laissez-faire bedeutet, dass die Dinge, die sich entwickeln einfach laufen gelassen werden und der Staat nicht in das Geschehen eingreift“

    – Der Staat – die Bundesrepublik – betreibt höchst zielgerichtet die Entwicklung der Dinge, deren Zeitzeugen wir sind. Er hat die Rechtsgrundlagen dazu geschaffen und wendet sie konsequent an. Man kann dem Staat wirklich nicht unterstellen, daß er die Zügel einfach schleifen läßt.

    „Politisch betrachtet geschieht das alles nur, weil sich kein Widerstand rührt und der Gauk z.B. oder die Grünen nicht vom Podium gefegt wird.“

    – „Der Gauk“, das ist der Bundespräsident, das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik – und dieses Staatsoberhaupt hat sich, wie auch sein Vorgänger, wiederholt klar und deutlich dazu geäußert, in welche Richtung sich der Staat Bundesrepublik entwickeln soll und wird. Der Staat verfügt über die legislativen, exikutiven und judikativen Möglichkeiten seine politischen Ziele zu erreichen. Wer, außerhalb der Politik, sollte „Gauk z.B. oder die Grünen“ vom Podium fegen? Und dann?
    Die Bundesrepublik war nie „laissez-faire“ im Sinne von Frankreichs Ancien Régime. Sie ist ein Staat, der, insbesondere gegenüber seinen Bürgern, knallhart Gesetze und Verordnungen erläßt und durchsetzt. Sie verfügt über Macht- und Repressionsmittel wie nie zuvor ein Staat in der deutschen Geschichte. Widerstand kann sie problemlos im Keim ersticken. Die Bundesrepublik hat sich eine Rechtslage erarbeitet, die ihr direkten Zugriff auf alle Bürger gestattet.

    Zur verfassungsrechtlichen Rolle des Bundespräsidenten sei noch ausgeführt, daß dieser nicht gegen den Willen der Regierung handeln und agieren kann. Es muß daher zwingend davon ausgegangen werden, daß die Reden und Handlungen des Bundespräsidenten stets weitestgehend mit der Regierung abgesprochen und koordiniert sind.

    Und zuletzt:

    – „[…] doch dadurch dass fast niemand bereit ist sich aktiv dagegen zu wenden – laissez-faire der Volkes – kann das nur als Zustimmung gewertet werden.“

    – Wer in diesem Sinne meint, aktiv werden zu müssen, der gehe voran; er wird dann schon sehen, wie weit er kommt. Der Staat hat alle Daten des Bürgers gespeichert und besitzt einen direkten Zugriff auf sie. Ein Bundesdeutscher, der annimmt, er könne gegen die Intentionen des Staates aktiv werden, ist wie ein festgepinnter Käfer der meint, es sei nun aber Zeit wegzukrabbeln. Damit kann man bestenfalls der perversen BRD ein amüsiertes Grinsen entlocken.
    Im metaphorischen Sinne hat die Bundesrepublik tatsächlich ihre Deutschen ans Kreuz genagelt.

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    • Ich sehe das anders, jeder Mensch kann, solange er lebt, zumindest in seinem Umfeld, Veränderungen herbeiführen. Er muß es nur tun. In Wirklichkeit führen auch unsere Diskussionen hier zu einem Änderungsprozeß, auch wenn man mit solch einem Internetauftritt zunächst nur rund 1000 Personen täglich erreicht.

      mfg J.H.

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      • Posted by Suum Cuique on 2. Juli 2014 at 19:45

        Lieber J.H., vergessen Sie nicht, daß die BRD schon weit in die Privatautonomie des Bürgers eingegriffen hat. Welche Möglichkeiten, Veränderungen (welcher Art?) zu bewirken, haben Menschen, deren wirtschaftliche, existenzielle und soziale Handlungen scharf kontrolliert und eng beschnitten werden? Gewiß, die „Selbstverwirklichung“ des Einzelnen ist davon nicht betroffen. Jeder kann in diesem Staat sich zum Narren machen, für seine „Religion“ öffentliche Dominanz beanspruchen, seine Gelüste und Neigungen bis zur Perversion hin ausleben, wenn er sich im ideologischen Rahmen dieses Staates bewegt.
        Aber schon ganz anders sieht es aus, wenn ein Bürger der Bundesrepublik seine persönlichen Lebensumstände auch nur bescheiden verbessern möchte. Niedriglohn und befristete Arbeitsverträge sind an sich schon eine schlimme Sache. Aber wenn dann am Ende eines befristeten Arbeitsvertrages ein deutscher Arbeitnehmer eine ihm zugesagte neue Stelle in einer anderen Stadt nicht antreten kann, weil er dort keine Wohnung findet, da ihm die Schufa AG Negativeinträge ausweist, er also wehrlos seinem Schicksal als Arbeitsloser ausgeliefert ist, dann zeigt das doch schon, wie gering der Gestaltungsrahmen von Veränderungen für die Deutschen in der BRD sein kann.
        Der Deutsche in diesem Staat existiert als Nummer. Behörden und Privateineichtungen können ihn unter allen Aspekten kontrollieren und gängeln.
        Man hat den Deutschen die Möglichkeit zu selbstverantwortlichem Handeln im privaten Umfeld weitgehend genommen; an Veränderung oder besser gesagt Mitgestaltung im sozialen und politischen Bereich zu denken, ist für viele etwas, das mittlererweile fernab ihrer Lebensrealitäten liegt. Man kann wohl davon ausgehen, daß der Staat die aus der Entrechtung hervorgegangene Apathie und Gleichgültigkeit bewußt für seine Ziele einsetzt und nutzt.

        Ja, wer wirklich etwas verändern will (und kann!!), der sollte vom Pathos des leichthin Plakativen Abstand nehmen und sich einmal konkret mit den existenziellen Bedingungen jener Millionen Deutscher auseinandersetzen, denen dieser Staat sehr übel mitgespielt hat.
        Da ist staatspolitisches Wissen und Können gefragt. Politische Überflieger werden nichts bewirken.

        Es wäre durchaus lohnenswert, eine Diskussion, frei von ideologischen Scheuklappen, auf diesem Niveau zu führen. Hier ließe sich ein neuer Horizont eröffnen.

        Mit besten Grüßen S.C.

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    • Posted by drbruddler on 3. Juli 2014 at 13:42

      Bisher hat sich „der Staat“ immer dann gebeugt, wenn es zu massiven Unmutsäußerungen innerhalb der Bevölkerung gekommen ist. Ich sehe das zwar auch so, dass man alleine oder in kleinen Gruppen wenig bewirken kann und lediglich den menschenrechtsmißachtenden Repressalien ausgeliefert ist, nicht aber, wenn es sich um größere Kundgebungen handelt.
      Ich halte es aber für unabdinglich, dass bereits in den Dialogen untereinander ein anderer Ton und eine andere Haltung zu dieser Situation erforderlich ist. Es ist unser gutes Recht sich dagegen zu Wehr zu setzen. D.h. auch dass unseren „Vorturnern“ der Wind ins Gesicht wehen muß, der Orkanwind.
      Zum laissez-faire kann man es natürlich auch so sehen, dass dies aktiv befördert wird. Tatsächlich aber bekommen nur bestimmte „Antreiber“ einfach keinen oder zu wenig Widerstand aus den bereits genannten Gründen. Jeder, der sich mal die Mühe macht, die „Diskussionen“ im unserem „Parlament“ zu verfolgen, sollte schon einfach deswegen zu Wahlverweigerer dieser „Parteien“ werden. Denn das was dort geschieht ist die gelebte Demokratie heute. Zu kontroversen Themen wird einfach nicht zugehört und das Thema Zuwanderung findet erst gar nicht den Weg ins Parlament. Warum wohl? Ich erinnere dabei noch an Merkels Zukunftsdialog, bei dem dieses Thema auch ignoriert worden ist und dort die massiven Manipulationen aufgeflogen sind.
      Doch wie wird das alles in der Bevölkerung wahrgenommen? Warum ist das immer noch kein Tagesthema? Wie können angesichts solcher Tatsachen immer noch solche Wahlergebnisse zustandekommen? Mein Leitspruch ist und war schon immer: „Nicht die Wähler entscheiden die Wahl, sondern ihre Zähler.“

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  2. Posted by Tyrannosaurus on 1. Juli 2014 at 20:52

    Die Ausbreitung dieser Hass- und Eroberungsidiologie ist von unseren sog. „Eliten“ gefordert und gefördert!
    Zum einen weil viele dieser Bessermenschen bereits entweder finanziell durch PETRO $ korrumpiert wurden
    oder weil sie bereits heimlich konvertiert sind,
    Andere wiederum, grüne, rote, gelbe und schwarze Nutzidioten, unterstützen die Masseneinwanderung des SShariakultes aus Selbst- und DEUTSCHEN Hass!
    Desweiteren führen als 5. Kolonnen die von Ullbricht ausgebildeten und von Honecker einflußreiche Posten eingeschleusten „Aktivisten“ die Vernichtung der BRD auftragsgemäß aus!
    Es wird Zeit daß die Bürger Wiederstand leisten!

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  3. Posted by Suum Cuique on 30. Juni 2014 at 14:39

    Die westliche Zivilisation, die von der Demokratie getragene „Wertegemeinschaft“ zwischen Marx und Mitscherlich franst aus. Dahinter kommt mehr und mehr das durch die Demokratie nicht zu bändigende archaische Urwesen des Menschen zum Vorschein; es hat im Islam einen Motor mit unverbrauchter Kraft gefunden, der die westlichen „Werte“ nur so auseinanderreißt.

    Erinnern wir uns über den Mitbegründer der „Humanistischen Union“, Alexander Mitscherlich, dann gewinnen wir einen Eindruck von der Schwäche dieser „westlichen Werte“, die Menschenrechte propagieren und zu weltweiter Unmenschlichkeit führen. (Gedanke und Auslegung des bundesrepublikanischen Grundgesetzes sind ein gutes Beispiel dafür.)

    Das Wirken der Humanistischen Union, die „Befreiung des Menschen aus den Fesseln obrigkeitsstaatlicher und klerikaler Bindungen“ zu verwirklichen gipfelte in dem Prinzip der „geistigen Bevormundung“ durch Staat und Kirche den Grundsatz der Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung des Einzelnen entgegenzustellen.
    Im Ergebnis heißt das Leere schaffen, die nun ausgefüllt wird – vom Islam.

    Einhergehend mit der geistigen Leere, die Mitscherlich und die Humanistische Union schufen, ist auch die menschliche. Die faktische Abschaffung des § 218 StGB führte zum „demographischen Wandel“. Die Leere durch Vergreisung in der westlichen Wertegemeinschaft wird allerdings auch ausgefüllt – vom Islam.

    Das Streben nach „Selbstverwirklichung“ weltweit endet in der Kreuzigung der Menschlichkeit.

    Man kann nur fassungslos staunen, wie die selbsternannten Befürworter der Vernunft die Vernunft töten. Und nun wird unsere Zivilisation nicht mehr nur bildlich ans Kreuz geschlagen.

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    • Posted by drbruddler on 30. Juni 2014 at 18:28

      Diese Probleme entstanden durch die ungebremste Zuwanderung und durch eine Laissez-Faire-Politik. Es klappte bis dahin ganz gut, hauptsächlich, weil die Grundrechte noch geschützt worden sind. Heute wird mit zweierlei Maß gemessen.

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      • Posted by Suum Cuique on 1. Juli 2014 at 6:12

        Die Grundrechte?
        Nun, die Grundrechte sind multiples Recht. Sie sollen zwar eigentlich den Staat gegenüber Volk und Gesellschaft zur Wahrung gewisser Rechtsnormen verpflichten, aber in der Rechtspraxis wird schnell umgekehrt ein Schuh daraus.

        Der Staat tastet die Grundrechte ja nicht an, wenn er sie gegen das Volk und die Gesellschaft ins Feld schickt. Er bestimmt nur ihre Interpretation. Und die ungebremste Zuwanderung leitet sich ja explizit aus dem Verweis auf die Grundrechte ab. Das hat nichts mit Laissez-Faire zu tun. Im Gegenteil. Bestimmte gesellschaftliche Gruppen, die im Staate richtungsweisend sind, verfolgen gezielt über das subjektive Rechtsinstrument der Grundrechte die Durchsetzung ihrer politischen Interessen.

        Und so kommt es, daß etwa „positive Diskriminierung“, die die Deutschen in der Bundesrepublik immer intensiver erfahren, auf eben diese „Grundrechte“ zurückzuführen sind.

        Auf internationaler Ebene spricht man von den Menschenrechten. Sie gründen sich auf die US-Unabhängigkeitserklärung von 1776 und die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der französischen Nationalversammlung vom 26. August 1789. Mit viel Pathos verkündet – und immer dann, wenn es konkret wird, wenig wert.
        Übrigens, in Syrien und dem Libanon war Menschenrechtsfrankreich einst Mandatsmacht…

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      • Posted by drbruddler on 1. Juli 2014 at 17:13

        laissez-faire bedeutet, dass die Dinge, die sich entwickeln einfach laufen gelassen werden und der Staat nicht in das Geschehen eingreift. Und genau das passiert in unserem Land. Die sich aus der gutmenschlich motivierten Multikultipolitik radikal negativ entwickelnden Folgen werden einfach ignoriert und weggelogen. Genau das ist laissez-faire. Außerdem gehören dazu immer Leute (Landsleute) die da willfähig mitmachen durch Desinformation und Manipulation der Satistiken z.B.
        Leider entspricht diese Haltung derzeit auch der Volkshaltung bezüglich ihrer innerer Angelegenheit. Da ist zwar nicht direkt so der Fall, denn befragt man sie dazu, sind sie mehrheitlich dagegen, doch dadurch dass fast niemand bereit ist sich aktiv dagegen zu wenden – laissez-faire der Volkes – kann das nur als Zustimmung gewertet werden.
        Denn Nichts TUN ist Zustimmung!
        Politisch betrachtet geschieht das alles nur, weil sich kein Widerstand rührt und der Gauk z.B. oder die Grünen nicht vom Podium gefegt wird.

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