Schäuble fühlt sich von Amis weniger bedroht als von anderen


Schäuble fühlt sich von Amis weniger bedroht als von anderen. Fundsache. Harte Worte, ein wenig zynisch und auch satirisch gemeint, aber sicherlich mal notwendig. Die Berichterstattung über das Ausspitzeln Deutschlands durch die „befreundeten“ Amis ist mehr als eine Schmierenkomödie. Unser Minister Schäuble trieb es aber mit dieser Bemerkung, die gestern über jeden Sender ging, auf die Spitze (Zitat):

“dass die Amerikaner drittklassige Leute bei uns anwerben dürfen. Das ist so was von blöd, und über so viel Dummheit kann man auch nur weinen. Deswegen ist die Kanzlerin da auch “not amused”. Gleichwohl fühle er sich “von den Amerikanern weniger bedroht als von manchen anderen in der Welt”

Gerhard Bauer dazu,Leseprobe:

Also ich kann sagen, mich interessiert es einen Dreck, ob Schäuble, Merkle und Co. von den Amis überwacht werden. Sollen sie ruhig drittklassige Systemlinge anwerben, um die erstklassigen (-rangigen) Knechte zu überwachen.
Was juckt es mich?
Was juckt es einen Deutschen und gar schon einen Baiern, wenn sich der Ami an der BRD kratzt?

Lesen Sie den ganzen Text von Gerhard Bauer, klicken Sie an!

 

3 responses to this post.

  1. Ich spendiere dem runden Tisch von mir neu geschmiedetes Unwort des Jahres: FRIENDLY SPY – nicht zu verwechseln mit FRIENDLY FIRE !!?

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