Wenn eine in Dortmund geborene Bezirksbürgermeisterin keine Kopftücher mehr sehen kann


Was ist sie dann? Natürlich islamfeindlich, fremdenfeindlich, intolerant, rechts? Nein ist sie alles nicht, sie ist sogar ein „altes CDU-Urgestein“, aber eben auch eine eingeborene deutsche Dortmunderin, die sich nicht mehr zuhause fühlt, wenn sie aus dem Fenster schaut. 40 % Migranten, mindestens, in ihrem Stadtviertel, überall nur Frauen mit Kopftuch, den demonstrativen Zeichen der Muslime. Die Bezirksbürgermeister mußte 72 Jahre alt werden, um zu erkennen, daß ihre Stadt keine normale deutsche mehr ist. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und formulierte einen Leserbrief, sagte vielleicht zum ersten Mal öffentlich ihre Meinung, wie sie über diese Entwicklung wirklich denkt. Es kommt wie es kommen mußte, während die echten Dortmunder mehrheitlich hinter ihr stehen, fällt der feige CDU Kreisvorsitzende ihr in den Rücken und der SPD Bezirksbürgermeister hält seine Stellvertreterin nicht mehr tragbar für dieses Amt. Das ist die Meinungsfreiheit, die gelebte Toleranz, im Jahr 2014 in Deutschland. Aber lesen Sie das selbst und klicken Sie hier an! „Kopftuch als Kündigungsgrund“

2 responses to this post.

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Es ist nur komisch daß der Dame das jetzt erst auf fällt….

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