Lila Deutsche in der Heide und Esten in Tallinn!


Lila Wonderful in der Lüneburger Heide oder das Sängerfest in Tallinn. Was ist aus den Deutschen geworden? Eine notwendige Frage mit diesem Vergleich gestellt?

 

 

3 responses to this post.

  1. Nicht aus „den Deutschen“ ist das geworden, das da in den Propagandamedien gezeigt wird. Diese Deutschen gab es schon immer und wird es immer geben, die wird es in jedem Volk der Welt geben, wenn es sich auch immer etwas anders ausdrücken wird.
    Bunte Idioten werden sicherlich auch in Estland oder den angrenzenden baltischen Staaten zu finden sein, schließlich ist ja Estland auch Mitglied der EU.

    Es mag schon sein, wenn man nur auf idiotische Auswüchse fokussiert ist, dass es einem so vorkommt als wären alle oder der größte Teil so. Das aber gerade ist nicht der Fall. Falls es doch so wäre, könnte man auch nichts machen, das wäre dann das Erbe unserer Vorfahren, bekanntlich fällt ja der Apfel nicht weit vom Stamm.

    Die Kirschen in Nachbars Garten sind nicht immer süßer.

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    • Posted by Suum Cuique on 23. Juli 2014 at 17:41

      „Bunte Idioten werden sicherlich auch in Estland oder den angrenzenden baltischen Staaten zu finden sein, schließlich ist ja Estland auch Mitglied der EU.“

      – Nein Herr Bauer, darum geht es nicht. Im Übrigen ist der Schreiber dieser Zeilen weder in Estland noch in Rußland, Lettland, Ungarn oder einem anderen Land einem „Bunten Idioten“ begegnet. Bei dem Vergleich soll es um Darstellung und Selbstdardstellung gehen.
      Das bundesrepublikanische Staatsfernsehen (N3) läßt die Menschen in dem nicht gerade wohlhabenden Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek wie Idioten erscheinen. Medien manipulieren eben gern.
      Die Heide dort ist nicht die Lüneburger Heide – und die Heidelandschaft wird von unzähligen Verkehrswegen durchschnitten. Der Stadtteil ist von Wohnsilos und Tristesse geprägt.
      Hier soll jedoch nicht jemand vorgeführt werden, sondern es soll gezeigt werden, wie man sich in einem Bild wiederfindet. Sich in einem Bild eines glücklichen Landes zu finden, ist ein erhebendes Gefühl, macht freudig und glücklich…

      Das soll den Deutschen damit gesagt werden: Werdet wieder ihr selbst!
      Findet zu eurem seelischen Gleichgewicht zurück. Der schönste Weg dahin führt über die Musik. Und auch in Estland war nicht immer alles eitel Sonnenschein. Aber in kürzester Zeit errang das Land einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Spitzenplatz in Europa. Das verdankt es keinem Führer, keinem Präsidenten, sondern seiner Lebensfreude, die von Herzen kommt.

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  2. Posted by Suum Cuique on 23. Juli 2014 at 13:27

    „Mis maa see on? Siin pole ühtki mäge,
    Vaid metsad lõputud ja laukasood.
    Kuid siinne rahvas täis on imeväge
    Ja kummalised nende laululood.“

    „Was ist dies Land?
    Es gibt keine Berge,
    Nur Wäldern und Sümpfe.
    Aber die Menschen hier sind voller Magie
    Und ihre Lieder unvergleichlich.“

    Die estnische Landtagsabgeordnete (2003-2007), Sängerin und Schauspielerin Siiri Sisask:

    Es ist die Liebe zum Gesang, die den Menschen Magie verleiht.
    Man singt aus voller Brust, man singt mit ganzem Herzen, man singt nicht nur dritte Strophen…
    Lieder verleihen den Worten Macht – und Glanz dem menschlichen Geist.
    Unsere Lieder sind unser Lob Gottes und der Schöpfung. So, wie in Felix Mendelsson-Bartholdy’s 2. Symphonie, dem ‚Lobgesang‘ – „Alles, was Odem hat lobe den Herrn“.
    Vor dreieinhalb Jahren für den Musikfreund in Kuchl (Tennegau) zu erleben:

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