SPD nennt Ablieferung von Kleinkindern in Krippen frühkindliche Bildung


Wir fragen, wie sehen denn die Bildungspläne in Krippen für Kinder von 1 bis 3 Jahren aus? Dieses Dummgeschwätz verkaufen uns solche Parteien als großen Fortschritt unserer „Gesellschaft“. Kleinkinder in Krippen abzuliefern, kann nur gerechtfertigt sein, wenn Mutter und Kind in einer wirklichen Notlage sind.

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. Juli 2014 at 17:29

    Nun könnte es ja sein, daß in Entgegnung des Einwandes, Kleinkinder nur in Notfällen in Krippen abzuliefern, die Missionare der SPD (Staatlich-Paternalistische Diskreditierungsanstalt) der Ansicht sind, es sei immer ein Notfall, wenn Kleinkinder vorwiegend bei ihren Eltern aufwachsen müssen. Eine solche Dauerberieselung der Kleinsten mit den ewig-gestrigen, rückwärtsgewandten Ansichten ihrer Eltern kann der Entwicklung einer bunten, toleranten, multikulturellen Gesellschaft nicht förderlich sein.

    Doch trotz aller phantastischen, hochmodernen und vorwärtsgewandten Bildungspläne der SPD steht zu befürchten, daß Kleinkinder den aufrechten Gang in staatlich geförderten Einrichtungen gerade nicht lernen werden.

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  2. Posted by Arcturus on 28. Juli 2014 at 12:08

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  3. Posted by Suum Cuique on 28. Juli 2014 at 10:33

    Die SozioPathischenDemokraten (SPD) werden schon mit größter Effizienz dafür sorgen, daß wirkliche Notlagen für Mütter und Kinder geschaffen werden.

    Ein Ministerium eigens dafür wäre hilfreich. Und einen Genossen, der, was in dieser Republik nur selten vorkommt, über fachliche Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, haben die Soziopathen doch auch:

    Dr. Sebastian Pädathy (SPD),
    Bundesminister für frühkindliche Bildung und naturnahe bildliche Darstellung

    ~~~~~~~~~~

    Welches Maß an Widerlichkeit muß die Bundesrepublik eigentlich noch erreichen, um in aller Menschen Herzen die Verachtung einzunehmen, die sie verdient?
    Etwas aus tiefstem Herzen zu verachten, ist eine Folter, befleckt die Herzen derer, die reinen Herzens sind, gehört aus der Welt geschafft – um des Seelenfriedens willen.
    Man muß die Bundesrepublik wegdenken, sie aus dem Bewußtsein tilgen. Kann man das? Kann man sich ihr entziehen, wenn man gezwungen ist, in ihr zu leben?
    Der Sozialismus jenseits des einstigen Eisernen Vorhangs hatte in allen Ländern Nischen des Intellekts, der Identität, der Menschlichkeit. Geistige Farbtupfer in einem öden Grau. In der Bundesrepublik dagegen ist alles bunt in ödester Reizüberflutung und ohne Nischen, in die man sich zurückziehen kann. Eine, nach Huxley, „Schöne Neue Welt“ ohne Individualität. Es hat den Anschein, daß der westliche, der bundesrepublikanische Totalitarismus in seinen geisttötenden Mitteln ungleich wirkungsvoller ist. Die Pläne der SPD sind Teil dieser menschenverachtenden Methodik.

    Frühkindliche Bildung? Natürlich gibt es sie. Praktiziert von Eltern, denen man die Zeit läßt, ihren Kindern etwas vorzulesen, ihnen dabei eine prägende Vorstellung der MUTTERsprache zu vermitteln. Für sie zu singen, zu musizieren – ihnen so die ersten Einblicke in die Wunderwelt des Geistes und der Harmonie zu vermitteln. Das ist, wenn man so will, ein Dienst an der Gesellschaft, der in Jahrhunderten eine Selbstverständlichkeit war.

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