„Die Grünen“, eine Kriegspartei?


Der Parteivorsitzende Özdemir heute im Deutschlandfunk zum Ukrainekonflikt, „unsere Reaktionen gegenüber Russland und Putin waren nicht hart genug!“ In wessen Auftrag „zündelt“ der? Im Auftrag der 10 % Wähler der Grünen, spricht er im Namen des deutschen Volkes, erhält er seine Sprechblasen aus Washington? Aber urteilen Sie selbst! Das Interview mit Özdemir im Deutschlandfunk.

 

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18 responses to this post.

  1. Posted by Derdieschnauzevollhat on 1. August 2014 at 23:36

    Özdemir? Der hat soviel Ahnung von Politik wie …………..! Nehmt diesen …… bloß nicht für voll. Ohne Putin hätten wir schon lääääääängst den dritten Weltkrieg…

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  2. Posted by Franz on 30. Juli 2014 at 12:59

    Bin ich falsch informiert worden, sorry !

    STIMME RUSSLANDS Die jüngste Meldung, wonach ein ukrainischer Kampfpilot den Abschuss der malaysischen Boeing zugegeben haben soll, entpuppt sich als Zeitungsente.

    Quelle:
    http://german.ruvr.ru/2014_07_30/MH17-Absturz-Gestandnis-von-ukrainischem-Kampfpilot-erweist-sich-als-Ente-8385/

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  3. Posted by biersauer on 29. Juli 2014 at 22:29

    Amerika will Krieg mit den Russen, das wurde jetzt auch bereits in Russland zum Thema
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/14/nato-experte-aus-sicht-der-usa-ist-deutschland-ein-besetztes-land/
    nur Russland ist nicht Serbien 1914 und auch nicht 1941, als die hochgerüstete Armee Hitlers Russland überfallen haben.
    Obama will über Krieg den Dollar sanieren und seine 50.000 Milliarden Staatsschulden abbauen.

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  4. Posted by Franz on 29. Juli 2014 at 16:04

    Mittlerweile ist wohl geklärt wer sich weshalb populistisch zur Kriegspartei zählt, alle diejenigen welche verhindern wollen was tatsächlich mit MH 017 geschehen ist!

    http://wahrheitfuerdeutschland.de/?p=3622

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  5. Posted by Blendwerk on 29. Juli 2014 at 15:58

    Russland und Putin ?
    Und was läuft hinter unserer Bühne ???

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  6. Posted by Suum Cuique on 29. Juli 2014 at 14:02

    – Anschauungsunterricht in angewandter Souveränität!
    Hier spricht der deutsche Souverän. Er spricht durch den Parteichef Cem Özdemir.
    Hannah Arendt wird zitiert – toll, das macht Eindruck. („Das Betrachten der Wirklichkeit“ [Wahrheit] – darüber wurde in diesem Forum schon Gedankenaustausch betrieben.)

    „Es geht nicht darum, dass wir uns einen Herrn Putin wünschen, wie er nicht ist, sondern wir sollten ihn so sehen, wie er ist. Er ist ein despotischer Herrscher nach innen, der seine NGOs, seine unabhängige Meinung dort unterdrückt, und nach außen ist er ein expansionistischer Nachbar, der von den ehemaligen Mitgliedern der Sowjetunion erwartet, dass sie Vasallen sind, aber offensichtlich keine unabhängigen Demokratien, die selber für sich entscheiden können. Das kann und darf die Europäische Union nicht zulassen.“

    – Mal von der schwachen gedanklichen und sprachlichen Ausdrucksweise des Herrn Özdemir abgesehen, wie viele „unabhängige Demokratien“ auf der Welt gibt es eigentlich, die für sich selber entscheiden können?
    Jedes Land hat seine eigene Geographie – und wenn ein kleines Land einen großen Nachbarn hat, dann ist es besser, ihn nicht zu reizen. Das kleine Land ist dabei vielleicht im wirklichen Sinne nicht „souverän“, aber es hat die Möglichkeit, in innerer Freiheit und Würde mit dem großen Nachbarn umzugehen – und das zahlt sich nach aller Erfahrung aus, denn auf beiden Seiten einer Grenzlinie wollen die Menschen nur in Frieden leben. Die politische Aufgabe eines solchen kleinen Landes ist, eine konfliktfreie, tragfähige Rechts- und Gesellschaftsordnung nach innen zu schaffen, den Menschen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu geben; ihnen Perspektiven eröffnen, die ein Leben in Freiheit und Wohlstand sichern. „Despoten“ greifen nach aller historischen Erfahrung nicht nach solchen Ländern.
    Etwas anderes ist es, wenn sich ein Land korrumpieren läßt. Wenn es partout nicht die Kraft aufbringt, seine Menschen an sich zu binden. So geschehen im Falle der Ukraine.

    Die Souveränität, die sich zur Supranationalität steigernde Souveränität, die atomwaffenstarrende Souveränität! Sie ist des „Souveräns“ ganzer Stolz. Auf Militärparaden präsentiert; sie macht einen Achten Mai zum tausendjährigen Achten Mai. Die Demokratie zeigt gerne ihre Zähne!
    Die Union darf es nicht zulassen, daß ein „Despot“ Grenzen verändert, weil die dort lebenden Menschen dies so wünschen. Nicht gerade ein Präzedenzfall in der Weltgeschichte. Und Demokratien haben darauf so ihre eigene Antwort.
    Nun ist die europäische Union nicht die einzige Union demokratischer Staaten, die ihrerseits aber sehr wohl, wann immer es ihr paßte, Grenzen veränderte.
    Ja, wenn ausgewiesene Demokraten Grenzen verändern, und sei es – wie bezeichnend – mit drei Zündhölzern, dann ist das was anderes.

    Cem Özdemir ist einer von über achtzig Millionen deutschen Souveränen – wollen die Krieg, und sei es nur einen „kalten“?
    Unsere Demokratie mit ihren „Souveränen“, wem ähnelt sie mehr: einem kleinen Land, das seinem Volke Frieden und Wohlstand schaffen will oder einem gummikilometerweiten, in dem Ödnis und Verarmung ein nicht endenwollendes Bild prägen?

    Macht Schluß mit dem Wahn von Demokratie, Souveränität und Globalität – diese Begriffe verdecken nur Wirtschaftsinteressen, die Krisen, Kriege und apokalyptischen Katastrophen regelmäßig in ihr Kalkül einbeziehen, Millionenopfer in Milliardenprofite verwandeln.

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    • Posted by biersauer on 29. Juli 2014 at 22:41

      Ich, an Putins Stelle, hätte im Umkehrschluss der durchtriebigen Partner, kurzen Prozess in der Ukraine gemacht und hätte diese Gansterbande einfach zusammengeholt mit oder ohne Gewalt und sie in ein Gulag gesteckt; es werden ja nicht alle Gulags bereits aufgelassen worden sein.
      So wie jetzt alle ihm am Zeug flicken wollen, wird er hoffentlich für mehr Abstand zu den Haluinken sorgen. Geld muss sich Putin nicht in Europa leihen, das kriegt er auch zu denselben Bedingungen in Asien, oder er versilbert diese fadenscheinigen US-Staatsanleihen.

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      • Auch Sie spielen mit dem Feuer und sollten auch hier mit Ihren Leserkommentaren nicht überdrehen. Es gilt ein gewisses Niveau einzuhalten. Ganz sicher wird Putin nicht das tun, was sie hier vorschlagen. Wir Deutschen haben uns gefälligst aus diesem Konflikt herauszuhalten!

      • Posted by biersauer on 30. Juli 2014 at 15:50

        Appeasement , abwarten und Teetrinken, nennt man das, was Sie vorschlagen würden. Ich greife am liebsten die Probleme direkt an, weil dann können diese nimmer grassieren. Auch der WKII hatte mit solchen Symptomen begonnen, ich hatte das erlebt, bis mein Elternhaus eine Woche vor Kriegsende durch eine US-Fliegerbombe dem Erdboden gleichgemacht worden war.. So sehe ich das jetzt in Lugansk und Donezk. Zum Glück ist unsere Mutter mit uns ein par Tage vorher geflüchtet, daher leben ich noch und kann darüber berichten.

    • Posted by Derdieschnauzevollhat on 2. August 2014 at 17:40

      Sag mal, rede ich chinesisch? Sei froh das es Putin ist… Jeder andere wäre schon längst ausgetickt. Erinnere Dich mal an die Versprechen die eine gewisse Bundesregierung gegenüber Russland bei der Wiedervereinigung abgegeben hat…

      Antworten

      • So richtig trifft das nicht den Leserkommentar von S.C.! Wenn Kritik, dann nicht so! Übrigens, das Sie ist besser das Du, wir achten auf ein gewisses Diskussionsniveau!

      • Posted by Derdieschnauzevollhat on 2. August 2014 at 19:05

        So liebes rundertisch Team. Ich lasse mir erstens nicht meine Schnauze verbieten und zweitens wenn Ihr alles rausschneidet was Euch nicht in Kram passt dann hat das auch keinen Sinn mehr mit Euch… Viel Spaß noch und bereitet euch schon mal auf den Muezin vor. Denn der wird euch bald schon morgens durch sein Gejammer wecken…

  7. Posted by Uranus on 29. Juli 2014 at 12:10

    In diesem Interview hat Özdemir einen Satz abgelassen, der ganz plötzlich und unerwartet einen herzhaften Lacher aus mir hervorbrechen ließ:

    „… Über all das muss man mit unserer Bevölkerung reden ….“

    Mal abgesehen davon, daß die Aussage „mit unserer Bevölkerung reden“ ganz ohne Zweifel eine rot-grün-soziopathische Neusprechformulierung im Sinne von „der Bevölkerung perfide Lügenkonstrukte zu verkünden“ ist, stellt sich darüber hinaus die Frage, ob er in seine Wortwahl „unserer Bevölkerung“ wohl auch die autochthonen Deutschen mit eingeschlossen sieht?

    Antworten

    • Posted by Suum Cuique on 29. Juli 2014 at 17:21

      Wie gut, wenn man statt eines Volkes, eine Bevölkerung hat. Mit der kann man reden. Auch über den Krieg. Wird der Krieg auch an die Türen der Villen an der türkischen Riviera klopfen, wohin sich der edlere Teil der Bevölkerung im Zweifelsfall zurückzuziehen beabsichtigt?

      „Ein Volk leidet nur unter einem Kriege. Jedes Volk ist ein Feind vom Krieg.“

      König Friedrich Wilhelm III. von Preußen wird mit diesem Ausspruch in dem von Veit Harlan inszenierten Film „Kolberg“ charakterisiert. Der schlimme nationalsozialistische Durchhaltefilm – ihn kennt jeder Bundesdeutsche, auch wenn kaum einer ihn je gesehen hat.

      Der „Erzieher“ Özdemir will den Deutschen eine neue „Erziehung vor Verdun“ bescheren. Wenns nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.

      Antworten

  8. Der Özdiii ist doch ein willfähriger Atlantiker! Er bellt nur, was sein Herr und Meister so will – er ist nun mal ein braver Diener seines Herrn.

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