EKD: Es gibt nicht zwei, sondern 4000 geschlechtliche Differenzierungen!


Wie wir es hier schon mehrmals bewiesen haben, gibt es immer noch Steigerungen der Idiologie des Idiotismus. Den Vogel schießt diesmal die evangelische Kirche ab, sie richtete ein Zentrum für Genderfragen, Intersexualität und que(e)re Theologie ein. Was das sein soll, das können Sie hier nachlesen. Nebenbei läßt sich die Kirche dieses Zentrum 218 000 Euro jährlich kosten, natürlich wird das mit unseren Kirchensteuern finanziert. Es ist auch dafür gesorgt, daß in diesem Zentrum sowohl Fraumann und wie Mannfrau gleichberechtigt ihre Bedürfnisse am stillen Örtchen erledigen können. In Berlin nennt man diese Einrichtungen Unisex-Toiletten. Dem großen evangelischen Oberbischof, Nikolaus Schneider, gefällt die Kritik der katholischen Journalistin Birgit Kelle an dieser Genderisierung der Menschen nicht, die wiederum mit ihrem Facebook-Eintrag dieser verschrobenen Auslegung der Bibel und des Evangeliums kontert und dem Herrn Bischof den Klo-Spiegel vorhält.

 

One response to this post.

  1. Kniefall der EKD vor dem Altar des Genderwahns, dem wir nun auch in der Kirche unsere Ehepartner, Kinder und Familien opfern sollen.

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