Paraguay kontrolliert wegen Ebola-Angst einreisende Afrikaner


Andreas G. aus Asuncion schreibt uns diesen Brief:

Hallo

nach längerer Zeit wieder mal ein Gruß aus Paraguay.

Anbei ein Artikel aus der heutigen Paraguay-Rundschau über Maßnahmen gegen Ebola in Paraguay und anderen Südamerikanischen Staaten.

In Europa scheint das ja in den Medien eher kein Thema zu sein, obwohl im Netz bereits am 16.06. über zwei Ebolafälle in Pisa berichtet wurde.

Diese Meldung wurde allerdings nach 12 Stunden im „Interesse der staatlichen Sicherheit Italiens“ gelöscht.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas G.

Paraguay Rundschau hier und hier! In Südamerika scheint die Kontrolle von einreisenden Afrikanern kein Tabu-Thema, wie bei uns, zu sein. Wir danken Andreas G. aus Paraguay für seine Information.

 

 

 

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 13. August 2014 at 10:22

    Nach einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts vom 11. August 2014 sei ein Ebola-Ausbruch in Deutschland „äußerst unwahrscheinlich“. Wenn man sich noch einmal das Riesengedöns in Erinnerung ruft, das bei der vergleichsweise harmlosen Schweinegrippe veranstaltet wurde, ist diese seltsame Zurückhaltung zunächst einmal auffällig. Aber es gibt „gute“ Gründe für diese Zurückhaltung in der BRD. Für wen gut, wäre noch zu überlegen:

    1. Bei der Schweinegrippe ging es um das Durchpeitschen eines, wie sich später herausstellte, nahezu nutzlosen Impfstoffes. Gegen Ebola gibt es derzeit weder einen Impfstoff noch ein zugelassenes Medikament und somit auch keine Aussicht für die Pharma auf ein lukratives Geschäft.

    2. Das Schüren einer kollektiven Angst in der Bevölkerung vor einer Ebola-Epidemie könnte dazu führen, daß es doch noch zu Massenprotesten gegen die unkontrollierte Einwanderung von Afrikanern in die BRD kommt. Das Versenken von Steuergeldern in der Migrationsindustrie darf aber auf keinen Fall gefährdet werden. Also muß die Gefahr, so groß oder klein sie auch immer sein mag, auf jeden Fall heruntergespielt werden.

    Wem also nützt die vom Ärzteblatt und sicher bald auch von der politisch korrekten Systempresse übernommene seltsame Verbreitung von Ruhe und Sorglosigkeit? Den Menschen, die in der Nähe von Hotels und Auffanglagern wohnen müssen, in denen afrikanische Eindringlinge untergebracht sind, sicher nicht.

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